<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504</id><updated>2011-11-17T20:36:17.650-08:00</updated><title type='text'>Domovoj Siberians</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>47</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-8102754643287778070</id><published>2011-02-15T08:37:00.000-08:00</published><updated>2011-02-15T09:50:42.224-08:00</updated><title type='text'>Ich und die Prominenz</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Ich bin wirklich jemand, der nicht mit prominenten Pfunden wuchern kann. Mitnichten kann ich behaupten, jemals positiv mit sogenannten Stars in Kontakt geraten zu sein, es sei denn, es geschah ungewollt oder zufällig. Ich erinnere mich sehr ungern an ein Erlebnis im Alter von 8 oder 9 Jahren. Jemand hatte so etwas wie Backstage Access in den Vorraum einer Veranstaltung auf der Berliner Funkausstellung, auf welcher gerade eine Show mit deutschem Schlager produziert wurde. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Dort tummelten sich alle Größen dieser Zeit aus diesem Genre und mein Begleiter glaubte zu Unrecht, mir mit diesem Angebot einen Gefallen zu tun. 'Hol dir doch 'n Autogramm' hiess es immer wieder, jedoch weigerte ich mich wiederholt standhaft. 'Können Se dem Kind nich mal 'n Autogramm geben' ging mein Begleiter dann einen der herumstehenden Stars an, der dieser Bitte auch professionell nachkam. Ich bedankte mich wie es sich gehört und gab vor, daß mir übel sei und ich frischer Luft bedürfe. Es war einer der peinlichsten Augenblicke meines Lebens, nicht der peinlichste, der kam erst später.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Der Autogrammgeber, das will ich nicht verschweigen, war Bert. Bert war der defensiv-devote Teil des Duos Cindy &amp;amp; Bert, das seinerzeit einige beachtliche Erfolge zu verzeichnen hatte aber auch das Lied 'Paranoid' in einer deutschen Version vergewaltigte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Ansonsten kann ich noch anführen, daß ich zwanzig Jahre später mal kurz mit jemandem arbeitete, der mit der Schwester von Knut Kiesewetter liiert war....und das war's. Ich will nicht für mich beanspruchen, daß mein Schwiegervater selig dereinst im Prälat Schöneberg mit Brigitte Mira, der Frau von Peter Frankenfeld und Peter Rubin Herrengedecke 'verspeiste' – das wären falsche Federn.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Jedoch hatte ich scheinbar übersehen, daß ich schon längere Zeit irgendwie mit einem der bekanntesten Männer der Hundewelt bekannt bin, ja sogar schon mit ihm gesprochen habe – unglaublich. Ich meine Guido Schäfer, den wohl weltweit bekanntesten Richter für 245 Rassen und Züchter und Hauptzuchtwart und was weiß ich noch alles, was auch immer ihn in Film, Bühne und Funk unsterblich gemacht hat – das Wauzikontor, quasi der Ritterschlag überhaupt, nicht zu vergessen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Wie jeder Prominente hat natürlich auch dieser als Person des öffentlichen Lebens um seine Persönlichkeitsrechte besorgt zu sein, die natürlich betroffen sind, wenn jemand für alle zugänglich die unumstössliche Wahrheit über ihn schreibt. Natürlich muss dieser dann den Schreiber verklagen, auf Unterlassung. Denn er ist prominent. Er ist sogar so prominent, daß extra für ihn auch der Gerichtsstand verlegt werden soll, jedoch nicht vor den internationalen Gerichtshof. Das klingt jetzt paradox, aber es soll das lokale Amtsgericht seiner Gegend sein, irgendwo unweit des Deutschen Ecks – denn besonders da ist unser Held eine richtige Größe.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Man lacht....zuhause auf der ganzen Welt, aber Justitia soll vor der eigenen Haustür ihrer Blindheit beraubt werden. Wie soll das gehen? Rechnet er mit Menschenmassen von Smalltown Boys auf den Stufen des Gerichts, die die Beklgte unflätig beschimpfen und mit faulem Gemüse bewerfen, rechnet er sich größere Chancen aus, wenn lokale Fernsehsender 24/7 über seinen Prozess berichten oder hat er einfach nur gewisse Connections zu den Entscheidungsfindern? Man weiß es nicht. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Unlängst erlaubte sich besagter Herr Schäfer auch, eine kritische Person einer inquisitionellen Prozedur namens 'Vereinsausschluss' zu unterziehen, da diese ein Foto des Bundesaussenministers und des Regierenden Bürgermeisters von Berlin in einem Forum verlinkte. Begründet wurde dies damit, daß die Verlinkerin ja wohl offensichtlich homosexuellenfeindlich sei. Wie er da einen Zusammenhang herstelle zwischen dem Bild und seiner Aussage erklärt er uns zwar nicht, aber als Prominenter darf er auch etwas schrullig sein – so lange er keinem anderen Schaden zufügt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;In diesem Fall tut er das aber, wie sonst auch immer wenn er gegen Personen vorgeht, die erkennen, daß der Kaiser nichts an hat. Aber mal bitte nachgefragt, wo kommen wir denn da hin, wenn jeder wegen irgendeinem Bild jetzt vor die Inquisition gerät? Stelle ich ein Bild ein von Bruce Willis oder Jason Statham ein, wer verklagt mich dann, weil ich wohl etwas gegen Männer im besten Alter hätte, denen die Haare ausgehen, und er dieses divenhaft auf sich bezöge?&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Die Welt der Prominenten wird sich mir wohl nie erschliessen, aber vielleicht erschliesst sich dem Leser der Titel dieser Miniatur beim Lauschen dieses Liedes, das zeitlich irgendwo mittig zwischen Bert und Knut angesiedelt ist.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe title="YouTube video player" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/gZutm9qCHTg" frameborder="0" width="480"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-8102754643287778070?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/8102754643287778070/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=8102754643287778070' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/8102754643287778070'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/8102754643287778070'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2011/02/ich-und-die-prominenz.html' title='Ich und die Prominenz'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/gZutm9qCHTg/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-8264884775339182371</id><published>2011-01-16T12:07:00.000-08:00</published><updated>2011-01-16T12:14:55.639-08:00</updated><title type='text'>Braveheart &amp; Siegfried</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;In letzter Zeit hört man ja immer wieder Wundersames über die Machenschaften des Hauptzuchtwartes des DCNH, Guido Schäfer. Sein letzter Coup ist sicher der, daß er unliebsamen Mitgliedern verbieten möchte, in Blogeinträgen und Foren unliebsame Wahrheiten über ihn zu verbreiten. Sollte das Mitglied dieser Aufforderung nicht nachkommen, würde ein Ordnungsgeld von 250.000 € fällig werden. Ich frage mich ja immer wieder, weshalb es Anwälte gibt, die ein solches Anliegen im Auftrage eines Mandanten tatsächlich formulieren – sollte es denn wirklich nur an der Liquidation liegen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich frage mich auch, weshalb es denn niemand erfahren darf, daß besagter Guido Schäfer, HZW des DCNH und Zuchtrichter im VDH für gefühlte 10000 Rassen, es immer noch wagt, die Papiere für einen meiner Hunde zu unterschlagen, in dem er die Weiterleitung der Unterlagen an die Zuchtbuchstelle verweigert, obwohl es die Regularien verlangen. Ich sehe auch kein Problem darin, diese Tatsachenbehauptung öffentlich auszusprechen, da diese wahrheitskonform ist.....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letztens verlangte dieser Herr Schäfer von der Betreiberin eines Internetforums das Entfernen eines Fotos, welches eine Momentaufnahme von einer Hundeausstellung in der Tschechischen Republik wiedergab und welches den Schriftzug 'Clever &amp;amp; Smart' als Zusatz enthielt. Begründet wurde das damit, daß Herr Schäfer glaubte, auf dem Foto sich selbst zu erkennen, und seinen Fiancé, den nicht minder berühmten Zuchtrichter Klaus Strack....der einzige Zuchtrichter im VDH, der niemals auch nur einen einzigen Hund gezüchtet hat und auch erst seit kurzem weiß, was ein Siberian Husky ist (hier Vettern- bzw. Fiancéwirtschaft zu unterstellen, ist natürlich weit hergeholt....niemand würde behaupten, daß hier beinhart protegiert wurde....ist doch absurd).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mich würde interessieren, was denn Herr Schäfer, der weltbekannte Zuchtrichter, seinem Anwalt gesagt hat. 'Stellen Sie sich mal vor, Herr Advokat, da hat die doch ein Bild von mir und dem Klaus eingestellt und 'Clever und Smart' drübergeschrieben, nur um uns lächerlich zu machen.' Hat der Anwalt dann innerlich geschmunzelt wie seinerzeit Nick Cage in dem Film, als ihm ein Klient ein manipuliertes Foto von dessen Angebeteter und Mike Tyson zeigte? Oder hat er ganz ernsthaft gesagt: 'Werter Klient, ich verstehe Ihren Ärger, das ist ja eine bodenlose Unverschämtheit, dem müssen wir einen Riegel vorschieben – zumal Sie beide ja auf dem Bild eine Fresse ziehen wie sieben Tage Regenwetter'?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, ich weiß nur, daß mir Clever und Smart immer sympathisch erschienen, auch wenn die Plots eigentlich nie wirklich komisch waren, aber das ist etwas anderes, wichtig ist nur, daß die beiden eigentlich positive Figuren sind und Adjektive wie 'clever' und 'smart' auch. In Schweden heißen die beiden übrigens 'Flink &amp;amp; Fummel', also die Comicfiguren, nicht die Zuchtrichter.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild: Braveheart &amp;amp; Siegfried&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/TTNRN_I0PEI/AAAAAAAAAFQ/QMsl-Jlqidw/s1600/brave.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 365px; DISPLAY: block; HEIGHT: 400px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5562879265461255234" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/TTNRN_I0PEI/AAAAAAAAAFQ/QMsl-Jlqidw/s400/brave.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-8264884775339182371?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/8264884775339182371/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=8264884775339182371' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/8264884775339182371'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/8264884775339182371'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2011/01/braveheart-siegfried.html' title='Braveheart &amp; Siegfried'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/TTNRN_I0PEI/AAAAAAAAAFQ/QMsl-Jlqidw/s72-c/brave.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-5554735671537896401</id><published>2011-01-16T11:38:00.000-08:00</published><updated>2011-01-17T01:19:46.207-08:00</updated><title type='text'>Von Missionaren, Sergeanten und Hauptkassierern</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Als ich unlängst nach harten Regentagen mal wieder in den häuslichen Briefkasten blickte, entdeckte ich, daß die lokalen Missionare der Watchtower Society diesen offenbar während der sogenannten Festtage wieder einmal reichlich mit ganzen Jahrgängen der Steadyseller 'Wachtturm' und 'Erwachet' gefüllt hatten. Sicher haben diese nicht gewusst, daß besagter Briefkasten alles andere als wetterfest ist, und daß es so bei der regnerischen Wetterlage unausweichlich war, daß sich missionarisches Wort in gedruckter Form zu einem homogenen Klumpen eines Papierbreis weiterentwickelte.....eine sehr eigenwillige Form von Kreationismus. Nur sollte man so mit gedruckter Wahrheit verfahren? Was ist eigentlich Wahrheit und was ist Fiktion; und was ist vorsätzliche Irreführung und was ist galoppierende Pseudologie?&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte da ein Beispiel nennen – eine Beobachtung aus dörflicher Agglomeration vor Ort, unweit der kleinen Postfiliale, in der es auch Kurzwaren und Erzeugnisse der Regenbogenpresse zu kaufen gibt. Scheinbar waren zwei Passanten im winterlichen Treiben aneinandergeraten und trugen ihre Differenzen nun weit hörbar verbal öffentlich aus. Einer der Kombattanten, ein Mann um die 50, sehr kräftig, aber etwas untersetzt, brüllte dabei eine zierliche ältere Dame an....unter Benutzung von Termini, die der Schreiber von Welt nur sehr ungern schriftlich wiedergibt (ich denke, der Leser versteht, was ich meine). Worum es genau ging, hatte ich nicht verstanden. Interessant fand ich nur, daß der vulgäre Herrim Anschluss einen Kleinwagen bestieg und davonfuhr, auf dem ein Firmenaufkleber prangte: Ihre Krankenpflege mit Herz – freundlich, liebevoll, kompetent – alle Kassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich fällt einem da sofort ein, daß da Werbung und Realität nicht so hundertprozent kongruent zu sein scheinen. Nichtsdestotrotz hätte man aber Lust, da mal anzurufen und für die Großmutter eine Pflegekraft zu bestellen. 'Bitte schicken sie mir aber den martialischen Herrn mit dem Charme eines Sergeanten der Fremdenlegion und dem Stiernacken, meine Oma ist schon viel zu lange auf der Welt'.....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besser den Charme eines Sergeanten als gar keinen, mag da mancher denken, und geflunkert wird doch überall. Erinnert wurde ich daran, als ich letztens die Zeitschrift des SHC aufschlug, die jetzt das Layout einer Schülerzeitung einer unambitionierten Mittelschule hat. Dort las ich unter der der Rubrik, in welcher sich Amtsträger vorstellen, daß es dem ersten Vorsitzenden Knödler in der Zucht um eine gesunde, faire und ehrliche Basis geht. Sicher könnte man anführen, daß es ein guter Ansatz wäre, einfach mal aufzuhören mit der endlosen Lügerei, der ständigen üblen Nachrede gegenüber Mitgliedern und dem Plündern der Vereinskasse zu persönlichen Zwecken, auch wenn man dann fast alle Vorstandskollegen opfern müsste. Unterm Strich wäre es aber besser, mal ein paar Tage von der älteren Dame aus Auetal angebrüllt zu werden, die ihre Welpenkäufer mit falschen Papieren übers Ohr haut, als im Nachhinein selbst noch in den Sumpf gezogen zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hat auch nichts davon, wie ich finde, den zweiten Vorsitzenden Ebertshäuser zu decken, der ganz nebenbei eine Labradorvermehrerei betreibt (im VDH-Jargon neuerdings 'unüberwachte Zucht', früher 'Dissidenz') wobei die Wurfmaschine, die hoffentlich immer schöne scholadenfarbene, kleine Nichtsnutze produziert, ihre Wurzeln in Deutschlands übelster Puppymill hat, die glücklicherweise schon vor Jahren dichtgemacht wurde. Was bringt es ihm denn persönlich, daß dem Herrn Hauptkassierer einer mittelgroßen Volksbank nicht der Zwinger dicht gemacht wird und der Zwingerschutz erlischt, wie es die VDH- und SHC-Regularien erfordern (eine faire Maßnahme gegenüber solchen Vermehrern übelster Kajüte, wenn man an das Elend denkt, was da weitergetragen wird)? Was will er denn den Welpenkäufern sagen, wenn dereinst womöglich die betreffenden Papiere der parallel gezogenen 'absolut reinrassigen Siberian Huskies' für ungültig erklärt werden sollten, obwohl er über alle Mißstände informiert war, aber vorsätzlich nicht gehandelt hat? Ich wünsche ihm, daß er weiß, was er da eingestielt hat, denn eigentlich steht er metaphorisch betrachtet einerseits zwar 'on top of the list', andererseits aber auch 'knietief im Dispo'......&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir berichten weiter......bleiben Sie dran, denn es gibt auch News aus Kaisersesch!!!&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-5554735671537896401?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/5554735671537896401/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=5554735671537896401' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/5554735671537896401'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/5554735671537896401'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2011/01/von-missionaren-sergeanten-und.html' title='Von Missionaren, Sergeanten und Hauptkassierern'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-1501954869408508114</id><published>2010-10-20T06:39:00.001-07:00</published><updated>2010-10-20T09:25:28.797-07:00</updated><title type='text'>Wenn morgen früh die Sonne lacht, hat Anneliese das gemacht</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Liebe Seminarteilnehmer,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;wir wollen die heutige Stunde dazu nutzen, noch einmal auf die letzten Kursaufgaben einzugehen. Wie mir scheint, ist der Umgang mit den letzten, den geschliffenen Feinheiten noch nicht Bestandteil eines jeden Repertoirs. Auch bin ich selbst mit der Auswahl der Sprachbilder und Metaphern bezüglich der einzelnen Zusammenhänge nicht hunderprozentig zufrieden; aber betrachten wir doch die Sachverhalte im Einzelnen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Zunächst, auch zum Einstieg ging es ja um die Darstellung einer Hundeshow, die unter falschen Voraussetzungen im Lande der Nichtdichter und Nichtdenker stattfand. Ganz treffend, wenn auch etwas plakativ und nicht ohne Schwächen, empfand ich die assoziativ bebilderte Nähe des Richters zur beliebten Comicfigur 'Hans Maulwurf' aus der Serie 'Die Simpsons'&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://srxavi.files.wordpress.com/2009/11/426px-hans_moleman.png"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 426px; DISPLAY: block; HEIGHT: 600px; CURSOR: hand" border="0" alt="" src="http://srxavi.files.wordpress.com/2009/11/426px-hans_moleman.png" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sicher löst diese Metaphorik die Problematik der zur Schau gestellten Inkompetenz ganz gut auf, jedoch vermisse ich in diesem Zusammenhang auch einen klaren Hinweis auf die ausgeglichene Verteilung der Ehrungen unter den jeweiligen Honoratioren sowie die Notwendigkeit der Verpflichtung unseres Hans, demnächst im Rahmen einer Veranstaltung wieder Mischlinge gegen ein Entgelt als reinrassige Hunde zu registrieren. Außerdem ist Hans Maulwurf erst 31, da wurde nachlässig recherchiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Cineast freue ich mich immer wieder, wenn die Atmosphäre dieser Veranstaltung vom Haugout her stark in die Nähe der Ballszene aus 'Fearless Vampire Killers' gerückt wird, dieser Idee möchte ich nicht widersprechen, wenn sich Extremisten unterschiedlicher Lager zum puren Eigennutz verbünden und alles irgendwie surreal anmutet. Aber es existieren geradezu liebevoll improvisierte Fotos der Veranstaltung, und Vampire erscheinen weder im Spiegel noch auf Fotos, oder gilt das nur für die Analogfotografie?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas sehr grob mit der Politkeule finde ich den Hinweis auf den Hitler-Stalin-Pakt, obwohl solch ein Diskurs in die Niederungen diktatorischer Absprachen und deren Auflösung zum geeigneten Zeitpunkt sicher einen Archetypus menschlischer Verhaltensweisen innerhalb jeder soziologischen Dialektik repräsentieren kann. Das können aber nur Leser nachvollziehen, denen das Rüstzeug präsent ist - ich habe da meine Zweifel bei Publikationen, die grösstenteils von den beschriebenen Tätern selbst gelesen werden, die solche Fähigkeiten bislang immer als schädlich und absolut vernachlässigbar betrachteten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sicher eher Säbel oder sogar Keule denn Florett das angebliche zugespielte Foto des BOB-Gewinners, aber sind wir ehrlich, im Vergleich zur Realität ist man immer eher bereit zu lachen als sich begründet zu schaudern - daher: Daumen hoch in bezug auf Symbolik, wenn's auch die grobe Kelle ist....zu Recht, wie ich finde&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/TL77iyW7QwI/AAAAAAAAAFE/hI6aENsx47w/s1600/bob.bmp"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 300px; DISPLAY: block; HEIGHT: 400px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5530133967509603074" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/TL77iyW7QwI/AAAAAAAAAFE/hI6aENsx47w/s400/bob.bmp" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber kommen wir zu den anderen Aufgaben, z.B. liegt mir eine Lösung vor zur Thematik 'Sinn und Unsinn von Satzung und Ordnung und die Forderungen nach Einhaltung derselben'. In diesem Kontext sollte ja umschrieben werden, wie sinnlos es ist, gegenüber einer Gruppe von vorsätzlichen Rechtsbeugern wiederholt Satzungskonformität zu verlangen oder gar zu erwarten. Ein Seminarteilnehmer löste die Aufgabe mittels einer Miniatur anlässlich eines Überfalls eines Bankinstituts in einer Rheinischen Kleinstadt. Ganz witzig, wenn auch fehlerhaft, die Einführung einer Bankräuberbande unter Führung von 'Ma Braun' in Anlehnung an die berühmte Straftäterin aus dem amerikanischen Raum ,die sogar schon von Boney M. besungen wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Große Nähe zu den Protagonisten beweist der Schreiber des Gleichnisses dann im Dialog, als die Gruppe der Überfallenden naiv von einem Bankkunden, einem lokalen Jungindustriellen, verbal angegangen wird.....es sei doch nicht notwendig, hier darauf zu bestehen, auf 9mm herausgegeben zu bekommen, nur weil man seine EC-Karte nicht dabei hätte, in den AGB des Instituts sei doch klar vermerkt, daß notfalls auch auf Personalausweis und Auszahlungsschein Bares Wahres werden könne usw.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Authentisch der postwendende Wutbrüllanfall der Anführerin, was es sich denn einbilde, dieses dumme Jungchen und überhaupt, es wisse wohl nicht, wen es vor sich hätte, und nicht nur Insider werden geschmunzelt haben, als ein Mitglied der Bande in Odenwälder Mundart entschuldigend in den Raum stellte, er müsse mal gucken, ob er nicht seine EC-Karte nur verlegt hat und daß er eigentlich mit dem Überfall nichts zu tun hätte und die anderen Beteiligten gar nicht kenne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem, eine sehr gute Darstellung der beliebten Gegensätze 'naiv' und 'indolent', kompliziert zwar wegen der Nähe zu den Persönlichkeiten der Protagonisten und etwas billig, wenn statt des Geldautomaten dann auch noch der Kontoauszugsdrucker mitgenommen wird und vier Bankräuber in einem Smart mit Aufdruck eines Hundefutterverkäufers fliehen - einfach zu viel des Guten, finde ich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Völlig unzufrieden war ich mit der Ausarbeitung des Themas 'Der HZW unterschlägt weiterhin die Papiere für ganze Würfe und riskiert lieber die Vereinskasse als unter Druck der eigenen Unruhe nachzugeben'. Unbeachtet blieben hier offenbar die Hinweise, vielleicht angesichts druckimplizierter Hysterie und des notwendigen Zurechtrückens von Köpfen sich cineastischer Metaphern aus dem 'Cage aux Folles' zu bedienen - nun, nicht jeder mag diesen Film, ich schon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.notrecinema.net/aviscine/images/wallpapers/8000/8416_la_cage_aux_folles___cage_aux_folles_(la)_-03.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 640px; DISPLAY: block; HEIGHT: 398px; CURSOR: hand" border="0" alt="" src="http://www.notrecinema.net/aviscine/images/wallpapers/8000/8416_la_cage_aux_folles___cage_aux_folles_(la)_-03.jpg" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema 'Stalking' ist in der heutigen Zeit ja ein durchaus ernstes, die Ausarbeitung eines solchen Zusammenhangs im Kontext einer Gerichtsverhandlung im humoristischen Umfeld daher eher grenzwertig. Die Grenzen der Satire sind aber mehr als durchlässig, und was ist schon dabei, wenn ein Kursteilnehmer eine ganze Gerichtskammer um Polizeischutz bitten lässt, da sie sich von einem Vereinsvorstand unter Anführung einer älteren Dame nicht nur verfolgt, sondern auch bedrängt fühlt? &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;In der Übertreibung liegt die Anschaulichkeit, und die Aufgabe war auch schwer, denn es galt ja, zwei Sachverhalte unter einen Hut zu bringen. Zunächst einmal ging es um ein Schreiben im Zusammenhang mit einem Zivilprozess, das ein Anwalt nach Aufforderung durch einen Vereinsvorstand unaufgefordert in den Prozesskreislauf einwarf, um quasi auf Vereinskosten zu behaupten, die Klägerin sei vom Teufel besessen, damit der Beklagte weiterhin als gedungener Kronzeuge für die eigenen Unwahrheiten eintreten könnte. Daraus wurde dann nichts, weil sich der Beklagte und eine Zeugin zu sehr in Unwahrheiten verstrickten und letztendlich hochgingen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Dann war da noch ein Gutachten, das die alte Dame an das Gericht schickte, ohne darum gebeten worden zu sein und ohne überhaupt die Qualifikation dafür zu besitzen und in welchem sie im Grunde 80% aller reinrassigen Hunde monetär wertlos darstellte (es sei denn, es handele sich um die ihrigen oder die ihrer Sputniks).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Solche der realen Welt entlehnten Absurditäten sind oftmals nur durch das satirische Mittel der Übertreibung darzustellen, so daß die alte Dame dann letztendlich täglich bis zu zwanzig Eingaben an das Landgericht R. schickt und final wegen Verlustes des eigentlichen Realitätsbegriffs in Schutzhaft genommen wird. Drastisch, aber lückenlos und detailverliebt ausgearbeitet. Empfehlenswerte Lektüre.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Schade, daß die Zeit heute zu rennen scheint, leider schaffen wir es nicht, alle Vorgänge abzuarbeiten. Als Hausaufgabe zu nächster Woche bitte ich um metaphorische Umsetzung des Themas 'Ein Vorstand verpulvert 16000€, um seine eigenen, privaten Schweinereien anwaltlich reinzuwaschen und möchte die Verursachung der Kosten anderen in die Schuhe schieben'. Freie Hand in der Wahl der Mittel - nur bitte keinen Basisaufbau auf das Lied 'Wo is mein Jeld nur jeblieben?' der unsäglichen Helga Hahnemann selig, da diese nur eine lokale Größe ist......und auch nicht ihn hier,&lt;br /&gt;bitte&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;object width="480" height="385"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/pngkz48xwG0?fs=1&amp;amp;hl=de_DE"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/pngkz48xwG0?fs=1&amp;amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/515UsG5OTaL.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-1501954869408508114?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/1501954869408508114/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=1501954869408508114' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/1501954869408508114'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/1501954869408508114'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2010/10/wenn-morgen-fruh-die-sonne-lacht-hat.html' title='Wenn morgen früh die Sonne lacht, hat Anneliese das gemacht'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/TL77iyW7QwI/AAAAAAAAAFE/hI6aENsx47w/s72-c/bob.bmp' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-6311227406204726870</id><published>2010-07-23T13:22:00.000-07:00</published><updated>2010-07-23T14:06:37.130-07:00</updated><title type='text'>Nur noch Trash aus Kaisersesch?</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Es ist nur ein paar Tage her, da sah ich irgendwo im TV den durchaus populären Modekonstrukteur Karl Lagerfeld, dem im Rahmen eines Interviews die Frage gestellt wurde, was denn das Besondere sei an seiner neuen Muse 'Baptiste'. Nicht, daß mich die Antwort inhaltlich besonders interessiert hätte, denn ich bin ein phantasiebegabter Beobachter, jedoch überraschte der Meister der fuffigen Attitüde mit seiner Antwort. 'Es ist die vollkommene Abwesenheit jeglicher Vulgarität' sagte dieser und hinterliess mich beeindruckt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Ebenso beeindruckt war ich, wenn auch auf einem anderen Umgangslevel, dieser Tage von den Beiträgen eines Users in einem freiheitlichen Forum, welcher die Präsenz vollkommener Vulgarität unter Abwesenheit jeglichen Benehmens geradezu zelebrierte. Dieser User, der sich dort unter dem Pseudonym 'futuere' offenbar anonym wähnte, setzte sicher Maßstäbe, doch denke ich, daß der wohl kaum in die engere Wahl kommt, wenn Karl Lagerfeld mal wieder eine neue Muse bräuchte......&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Just als ich so darüber sinnierte, wie verschieden doch die Ansprüche der Leute so sind, sprang am PC wie von Geisterhand die Registerkarte des Browsers um und die Zuchtrichterordnung des VDH erschien mir. Eigentlich hatte ich diese nur offen, da ich mich zur Zeit in Proben befinde, diese Ordnung im Rahmen einer Eurythmieprüfung vor Waldorfpädagogen zu tanzen, aber irgendwie stach mir der § 3 ins Auge, der da in Auszügen lautet:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Talent, Kompetenz und persönliche Integrität sind die tragenden Säulen des Zuchtrichteramtes und bilden damit die zentralen Anforderungen an seine Inhaber wie an seine Bewerber. Die jederzeitige und uneingeschränkte Erfüllung dieser Anforderung ist unverzichtbar.....Zuchtrichter haben zu beachten, daß sie gegenüber den Ausstellern und der Öffentlichkeit den Rassehundezuchtverein, den VDH und die FCI repräsentieren.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Nun, dachte ich mir so, wenn ich der VDH wäre, würde ich vielleicht Baptiste engagieren, 'futuere' würde ich schon aber nicht nur wegen des mehr als anzüglichen Namens von diesem Amt fernhalten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;In diesem Sinne - keep reaching for that rainbow&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-6311227406204726870?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/6311227406204726870/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=6311227406204726870' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/6311227406204726870'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/6311227406204726870'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2010/07/nur-noch-trash-aus-kaisersesch.html' title='Nur noch Trash aus Kaisersesch?'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-8599403662344038389</id><published>2010-07-15T12:42:00.000-07:00</published><updated>2010-07-15T14:47:04.454-07:00</updated><title type='text'>Der Kynologe auf der Erbse</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Immer wenn der kleine Hund, der keine Papiere bekommt, so durch seine noch kleinere Welt wandelt, fragt er sich immer wieder, was denn der böse Mann gegen ihn hätte, der ihm seine Papiere einfach nicht geben will. Ohne diese Papiere kann doch der kleine Hund nicht an all den tollen Sachen teilnehmen, an denen seine Altersgenossen so viel Spaß haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der böse Mann, den alle den großen Kynologen mit dem messerscharfen Verstand nennen, wird schon wissen, warum er das tut, denkt sich der kleine Hund immer wieder, sicher wolle er nicht, daß der kleine Hund mit den anderen kleinen Hunden des großen Kynologen zusammen gesehen wird. Denn der große Kynologe fährt ganz viel durch die Welt, immer in Begleitung eines kleinen Kynologen. Der große und der kleine Kynologe zeigen ganz oft ihre kleinen Hunde vor anderen Menschen, damit die anderen Menschen immer sagen müssen, wie toll denn die kleinen Hunde des großen und des kleinen Kynologen sind. Die anderen Menschen müssen das machen, denn sonst wird der kleine Kynologe ganz böse und der große Kynologe weint bitterlich und ist beleidigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wenn der große Kynologe beleidigt ist, dann darf ihm nicht einmal der kleine Kynologe unter die Augen treten und geht lieber ein paar Sätze Bankdrücken. Viele Leute sagen ja, der große Kynologe sei einfach zu empfindlich und gegen ihn sei die Prinzessin auf der Erbse ein Ledernacken. Manchmal sagt das jemand zu laut, so daß es der große Kynologe hört, und dann ruft der große Kynologe immer gleich die jurisprudierende Landsknechtin zu sich, damit die viele Briefe schreibt an alle Menschen, die den großen Kynologen beleidigt haben sollen und ihnen mitteilt, daß dieser das als Anlass nehme, fürderhin nur noch willkürlich zu handeln wie es ihm gefällt, denn er ist ja der große Kynologe und wolle alle loswerden, die ihn beleidigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Frau soll ihn auch mal beleidigt haben, und irgendwie ist das der Grund, weshalb der kleine Hund nun keine Papiere hat, obwohl er nichts dafür kann. Der kleine Hund ist darüber so traurig, daß er schon nach Auswegen gesucht hat, endlich Papiere zu bekommen. Jemand hat dem kleinen Hund erzählt, er solle doch einfach sagen, er sei in einem anderen Land geboren, das ganz weit weg liegen würde, am anderen Ende der Welt und schon würde er Papiere bekommen, die sogar der große Kynologe gut finden müsste. Der kleine Hund wollte so etwas aber nicht, denn er weiß nichts über andere Länder, obwohl er es ganz faszinierend finden würde, zu sagen, er komme eigentlich aus Brasilien oder gar von der Vega.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoffen wir für den kleinen Hund, daß er bald seine richtigen Papiere bekommt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/TD9kxTov66I/AAAAAAAAAE0/0bwJ2uP1Q6A/s1600/kynologie.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 267px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5494220868662848418" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/TD9kxTov66I/AAAAAAAAAE0/0bwJ2uP1Q6A/s400/kynologie.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-8599403662344038389?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/8599403662344038389/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=8599403662344038389' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/8599403662344038389'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/8599403662344038389'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2010/07/der-kynologe-auf-der-erbse.html' title='Der Kynologe auf der Erbse'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/TD9kxTov66I/AAAAAAAAAE0/0bwJ2uP1Q6A/s72-c/kynologie.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-1071327239350436373</id><published>2010-07-07T05:57:00.000-07:00</published><updated>2010-07-11T09:26:40.381-07:00</updated><title type='text'>Die Mär vom Gorx</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Sicher kennt hierzulande jeder die Geschichte von Pinocchio, dem lebenslustigen Holzpüppchen, das eine lange Nase bekommt, wenn es flunkert. Mitbürger aus den sogenannten neuen Bundesländern – ein Terminus von eben solcher Langlebigkeit wie der vom 'neuen' Sänger von AC/DC, der nun mittlerweile auch schon 30 Jahre im Geschäft ist, aber nie diesen Status ablegen konnte – kennen ergänzend diese Figur auch als Buratino (manchmal auch Burattino), da seinerzeit jede zweite Kita der DDR nach dieser Figur aus kampfbrüderischer Hand benannt wurde, wenn Namen wie 'Kindertagesstätte 23.Februar' bereits vergeben waren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Kaum aber jemand kennt hingegen die deutsche Entsprechung des 'Zäpfel Kern', warum weiß ich nicht. Umstritten sind auch die Ursprünge solch volkstümlicher Geschichten, die sehr oft ihre Herkunft aus alten Überlieferungen beziehen. Geht es in oben beschriebenen Zusammenhängen immer um ein zum Leben erwecktes Werkstück aus Holz, gibt es regional unterschiedlich auch Geschichten von merkwürdigen Begebenheiten um lebendige Speisen oder Gemüse. Sind es in nördlichen und Küstenregionen eher Fischartige wie in der friesischen 'Moritat vom gar gräuselichen Heilbutte', findet man in eher zentral gelegenen Regionen auch verschiedene Überlieferungen von dämonischen Zuckerrüben, denen besonders in katholisch dominierten Enklaven wie Paderborn oder Osnabrück Personalunion mit dem Antichristen aus der Offenbarung bescheinigt werden. Diese Fische oder Rüben haben alle Eines gemeinsam, sie lügen, daß sich die Balken biegen und das aus verschiedenen Gründen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Eine solche Figur gibt es auch in der Region um den Odenwald, den sogenannten 'Gorx'. Was genau dieser Gorx nun ist und was er bezweckt, ist nirgendwo genau beschrieben, überhaupt sind schriftliche Überlieferungen rar, und diese beschränken sich auf Faksimiles handschriftlicher Exemplare verfasst in lokaler Mundart. Für außenstehende Leser sind diese Dialekte, die sich eher für parodistische Zwecke denn zu kommunikativen eignen, eine Herausforderung. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Der Gorx selbst gibt sich nur schwachen und gierigen Charakteren zu erkennen, angeblich in Form einer sprechenden Kartoffel. Wird einem geeigneten Opfer eine Schale mit gegarten Erdäpfeln gereicht, wird dieses aus Eigennutz sofort zur auffällig Größten langen – und schon hängt es am Haken. Das niederträchtige Gemüse verspricht nun dem übrigens immer männlichen Opfer (sicher eine Folge der tradierten patriarchalischen Gesellschaftsform), diesem zu Ruhm und Ehre zu verhelfen, wonach dieses aufgrund seiner unbedeutenden Persönlichkeit natürlich giert. Sobald beginnt das Opfer, im täglichen Leben zu lügen und sich dadurch Vorteile zu verschaffen, steigt vordergründig auf in seiner Gemeinschaft, ohne auch nur über das geringste Talent zu verfügen. Wie ein Fluch wird das Opfer, das mittlerweile zum rücksichtslosen Täter mutiert ist, dazu verdammt, in jeder Situation zu lügen und sich dadurch immer mehr ins soziale Abseits zu stellen und letztendlich wurden besagte 'Vergorxte' mit Knüppeln aus den Dörfern gejagt, im Zeitalter aufkommender Industrialisierung angeblich nicht ohne vorher geteert und gefedert worden zu sein.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Historiker zweifeln hingegen an, daß diese wohl 400 – 500 Jahre alte Mär auf einer Kartoffel basieren kann, wurde diese doch erst im Zeitalter des großen Preußenkönigs als 'Kartuffel' einer weiteren Verbreitung zugeführt. Man nimmt an, daß eine Transformation stattgefunden hat in einer Zeit der Anfänge der Kartoffel im Odenwald, als diese noch 'das Lügenkraut' genannt wurde. Die traditionelle Unfähigkeit des damaligen Odenwälders zum genauen Zuhören und Verstehen hatte vielfach dazu geführt, daß Teile der Bevölkerung den oberirdischen Teil des Gewächses verzehrt hatten und sich dadurch ums Leben brachten und sich demzufolge die Meinung durchsetzte, dieser Segen der modernen Ernährung sei Teufelswerk.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Glaubhafte Quellen verweisen hingegen darauf, daß es sich ursprünglich einmal um einen verlogenen Kohlrabi gehandelt haben muss, nur spricht dem entgegen, daß dem Kohlrabi nie die Wertigkeit in der Ernährung zugestanden wurde, die er vielleicht verdient hätte. Wahrscheinlicher ist da die Theorie, daß es sich um eine Art Knödel aus Getreideprodukten gehandelt haben muss. Diese Theorie beinhaltet aber die Erklärung einer möglichen Verfluchung des Opfers durch die Person, die den Knödel angefertigt hatte, wohingegen die Erklärungen auf Kohlrabi- oder Kartoffelbasis von einer unerklärlichen, metaphysisch verursachten Verfluchung ausgehen. Vieles ist natürlich in volkstümlichem Aberglauben begründet, dem die christliche Kirche flächendeckend den eigenen entgegengesetzt hat. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Heutzutage ist der Gorx in der jüngeren Generation vergessen, jedoch verweisen ältere Semester immer noch gern auf die tatsächliche Existenz solcher Menschen, die dem Verführer anheimfallen, und wer ignoriert schon vorsätzlich die Weisheit älterer Leute, wenn diese Weisheit nicht mit Altersstarrsinn verwechselt wird? In wieweit die Behauptung zu verifizieren ist, größere Ortschaften im geographischen Zentrum dieser unklar überlieferten Begebenheiten seien doch nachvollziehbar nach diesem Phänomen benannt, erscheint zur Zeit noch unklar.&lt;br /&gt;Ansonsten ist nur noch überliefert, daß Auswanderer aus dem Odenwald, die sich im heutigen Bundesstaate Iowa niederliessen, wohl erfolglos mittels dieser Mär versucht haben sollen, die Verbreitung der Kartoffel zu verhindern. Ein österreichischer Künstler namens Gorx, der sich ein wenig für den Andy Warhol der Alpenrepublik hält, hat seinen Namen wohl nicht aus dieser Quelle entlehnt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Vielen Dank auch hier noch einmal an die vielen fleissigen Wikipedia-Autoren, ohne deren Unterstützung diese Betrachtung unmöglich gewesen wäre.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-1071327239350436373?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/1071327239350436373/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=1071327239350436373' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/1071327239350436373'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/1071327239350436373'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2010/07/die-mar-vom-gorx.html' title='Die Mär vom Gorx'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-1130774496127721753</id><published>2010-06-22T06:18:00.000-07:00</published><updated>2010-06-22T06:45:48.646-07:00</updated><title type='text'>Odenwälder Impressionen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Bitte verschont mich mit weiteren Hinweisen darauf, daß die Örtlichkeit der letzten Ausstellung, die eigentlich eine Zuchtschau war, da sie nicht nach Verbandsregeln durchgeführt wurde, bereits nach einer Woche auf der Website korrigiert wurde – und das gleich im ersten Versuch. Seht das nicht mit Häme, seht es positiv, als einen Schritt auf dem Weg zur Besserung, auch wenn man natürlich noch weit entfernt ist von den Ansprüchen, die die freie Wirtschaft an einen Pfleger von Internetpräsenzen stellen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bezüglich der Kurzinfo des 1. Vorsitzenden befinde ich mich immer noch im Stadium der Meinungsbildung. Sicher wäre es ungewöhnlich, sollte diese tatsächlich einmal aus eigener Feder stammen, soweit stimme ich zu. Tendenziell würde ich nicht widersprechen, daß sie nicht der Phantasie des fleischgewordenen Emoticons entsprungen ist, dessen Begeisterung analog zur Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen zu bemessen ist, zumal dieses ja abgetaucht zu sein scheint. Für die Vermutung, es könne ein Beitrag der Loud Lady sein, möchte ich mich auch nicht erwärmen, vermisse ich doch im Ausdruck die sonst so freimütig eingeräumte Feindseligkeit gegenüber verschiedenen Präpositionen und deren anerkannter Schreibweise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die übermäßige Verwendung von positiv besetzten Attributen und das Hervorheben von Nichtigkeiten, die nicht nur Psychologiestudenten ab dem 4. Semester aufwärts zu dem Verdacht treiben, es müsse ordentlich etwas vertuscht werden, sind auch kein bedeutsamer Hinweis auf eine Urheberschaft aus ungelenk-jugendlicher Hand, auch wenn uns verschiedene Stilblüten (Versorgung des leiblichen Wohls, Herbstzuchtschau (Freud lässt grüssen), außerordentliche JHV) in Richtung unerfahrener Rhetorik zerren. Dafür würde natürlich auch die namentliche Beweihräucherung sprechen, wie es ein Schreiber ganz richtig anführte. Aber eigentlich möchte ich mich nicht damit beschäftigen, die Inhalte sind doch interessanter, vor allem die Kernaussage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die DNA-Typisierung sei nun fest verankert in der Zuchtordnung, heisst es da. Nun könne man darüber philosophieren, wann denn etwas fest verankert sei, z.B. wenn es rechtlich nicht anfechtbar ist, da es auf völlig korrekt gefassten, rechtsstaatlichen Entscheidungen basiert oder ob es nicht genüge, das etwas nun einfacher Bestandteil einer Sache sei – bedenke aber auch hier das Hervorheben von Nichtigkeiten, Leser! Manch einer findet natürlich immer ein Haar in der Suppe und sagt, da ohnehin alles illegal begonnen hat und das ist nunmehr sogar anwaltlich bestätigt, ist doch alles jederzeit anfechtbar, andere würden mäkeln, das stünde doch in erster Linie in der Zuchtzulassungsordnung und nicht in der Zuchtordnung oder was nicht auf Tagesordnungen explizit steht, kann als Änderung von Satzung und Ordnungen gar nicht beschlossen werden usw. Kritik ist immer einfach, das möchte ich entgegenhalten. Es ist schwer, im rechtsfreien Raum für nachvollziehbare Strukturen zu sorgen, die ja den ungleichen Geschwistern Spontaneität und Willkür Handfesseln anlegen – das muss immer bedacht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber es sei doch Unsinn, daß 'dies' nun Debatten über die Reinrassigkeit der einzelnen Würfe überflüssig mache, äußerte ein aufgeregter Leser. So etwas aus der Hand eines Vorsitzenden eines Rassehundezuchtvereins sei doch wohl der Versuch oder aber der Beweis der totalen Verblödung. Jemand anderes schrieb, das sei doch wieder nur eine dreiste Standardlüge (man beachte die gewollte Zweideutigkeit!) von dem, für den sogar das FBI die Parameter der eigenen Lügendetektoren verändern müsste, damit ihnen nicht die Messinstrumente um die Ohren fliegen würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun aber halt, muß ich dem erregten Leser gebieten, Lügendetektoren basieren auf seriösen Messungen von 'Emotionen', die sich in körperlichen Signalen feststellen lassen und nicht auf der Dreistigkeit einer Lüge an sich, bei der dem 'Haut den Lukas' der Deckel wegfliegen würde – ich verbitte mir solche Polemik. Der erste Einwand ist aber nicht von der Hand zu weisen, eine solche Behauptung ist natürlich grenzenloser Unsinn. Weshalb aber veröffentlicht ein Mann in dieser Position eine solche Sicht der Dinge?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jemand schrieb ja schon, das diene der Verblödung der Leserschaft und sei pure Absicht. Andere Meinungen gehen dahin, daß es der Mann tatsächlich selbst glaube oder nicht besser wisse, was er da unterschrieben hat, wieder andere vermuten, er hätte einfach der Veröffentlichung zugestimmt ohne gegengelesen zu haben, was ja auch kein Novum sei. Wohlwollende Harmonisten stellten in den Raum, es sei lediglich unglücklich formuliert, eigentlich meinte er etwas ganz anderes, und jemandem gleich Manipulation zu unterstellen, nur weil man ihm die Erfindung des Alphabets nicht anlasten könne sei ja wohl unterste Schiene.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einig waren die Streithähne nur in dem Punkt, daß eine solche Typisierung lediglich eine Elternschaft nachweisen könne, wenn die am Test beteiligten Personen glaubwürdig seien und alles korrekt verlaufe, und daß eine solche Typisierung natürlich nach hinten losginge, wenn man auf die Idee käme, auf Basis dieser Resultate genetische Richtwerte für Reinrassigkeit erstellen zu wollen, was nichts anderes bedeute als die nachträgliche Legalisierung illegaler Mischlingseinkreuzung. Regelfetischisten wollten unbedingt darauf verweisen, daß die Zuchtregularien der FCI bei DNA-Proben ohnehin die Bestätigung eines Tierarztes erforderlich machen, damit man im Falle eines Verstosses einen Verantwortlichen hat, also sei die gesamte Diskussion um Zuchtwarte, denen mannigfaltige Zuchtverstösse vorgeworfen werden, ohnehin überflüssig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So eine Meinungsbildung kann ganz schön anstrengend sein.......&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-1130774496127721753?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/1130774496127721753/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=1130774496127721753' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/1130774496127721753'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/1130774496127721753'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2010/06/odenwalder-impressionen.html' title='Odenwälder Impressionen'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-6997231583059576028</id><published>2010-06-08T03:58:00.000-07:00</published><updated>2010-06-08T04:29:14.325-07:00</updated><title type='text'>ACHTUNG</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Aus aktuellem Anlass gibt es heute mal nur eine Erklärung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Wie aus sicherer Quelle berichtet wird, hat ein Verein.....den wir nicht näher nennen wollen......einen Fachanwalt für Medienrecht engagiert, der auch auf Kosten der Mitglieder an der JHV teilnehmen soll.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Dieser hat nur die Aufgabe, künstlerisch wertvolle Miniaturen wie jene auf diesem und anderen Blogs sowie wahrheitsgemässe Äußerungen in Internetforen dahingehend zu untersuchen, den Autoren satzungskonträres Verhalten unterschieben zu können.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Natürlich müssen wir darauf reagieren, denn niemand möchte wegen lustiger Schnurren ohne greifbaren Zusammenhang verklagt werden. Daher werden wir dazu übergehen, alle Eingaben, die sowohl der Wahrheit als auch unserer persönlichen Ansicht entsprechen, mit realen Namen und tatsächlichen Begebenheiten in Verbindung bringen - damit sich eventuelle Klagen auch lohnen und der Gerechtigkeit genüge getan werden kann.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Der bisherige Grundgedanke dieses Blogs lautete: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;The following is a true story, only the names have been changed to protect the guilty&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Ersetze von nun an 'guilty' durch 'innocent'&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/TA4laSKgD7I/AAAAAAAAAEs/4hWptTwLcDw/s1600/zoo+111.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 267px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5480358930039181234" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/TA4laSKgD7I/AAAAAAAAAEs/4hWptTwLcDw/s400/zoo+111.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-6997231583059576028?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/6997231583059576028/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=6997231583059576028' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/6997231583059576028'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/6997231583059576028'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2010/06/achtung.html' title='ACHTUNG'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/TA4laSKgD7I/AAAAAAAAAEs/4hWptTwLcDw/s72-c/zoo+111.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-8738130461338431933</id><published>2010-06-03T06:46:00.000-07:00</published><updated>2010-06-03T06:54:02.763-07:00</updated><title type='text'>Der Schnurrbart der Hauptzuchtwartin</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Teil I der Endzeit-Trilogie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr geehrtes Mitglied,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;hiermit teilen wir Ihnen mit, dass Sie mit sofortiger Wirkung aus unserem Verein ausgeschlossen sind. Aufgrund der Schwere Ihres Verstosses verzichten wir auf ordnungsgemässe Eröffnung eines Ausschlussverfahrens und erlauben uns, laut Satzung § 666 die Möglichkeit wahrzunehmen, aufgrund erheblicher Gefahr für die Interessen des Vereins geltendes Recht auszusetzen und willkürlich zu verfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihnen wird vorgeworfen, am 24.7.2010 während eines Telefonats in Ihren Privaträumen Amtsträger verunglimpft zu haben. Während besagten Telefonats haben Sie nachweisbar auf der Titelseite des auf dem Tisch vor ihnen liegenden Clubmagazins das darauf befindliche Porträt der Hauptzuchtwartin unter Zuhilfenahme eines zufällig ergriffenen Kugelschreibers mit einem Schnurrbart, einem sogenannten Oberlippenbart, verunstaltet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das stellt eindeutig eine schwere Beleidigung eines Amtsträgers dar und wird mit der höchstmöglichen Vereinsstrafe geahndet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Zeugnis führen wir an:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eidesstattliche Erklärung des Mitglieds D. Nunziant, seiner Gattin, seiner Großmutter mütterlicherseits und eines Schwagers zweiten Grades sowie eines an Kindes Statt angenommenen Nachbarn bjelorussischer Herkunft über die Beobachtung der Tat mittels Fernglas&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Beweisfoto&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://static-p3.fotolia.com/jpg/00/08/07/84/400_F_8078464_6ieNfmLHIXVnY9b6ynaZqfkmOne0EESA.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 266px; CURSOR: hand" border="0" alt="" src="http://static-p3.fotolia.com/jpg/00/08/07/84/400_F_8078464_6ieNfmLHIXVnY9b6ynaZqfkmOne0EESA.jpg" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihnen wird nicht die Möglichkeit zur Stellungnahme eingeräumt.&lt;br /&gt;Ihre bürgerlichen Grundrechte sind gemäß Vereinssatzung außer Kraft.&lt;br /&gt;Dieser Beschluß ist endgültig und nicht anfechtbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Namen des Vorstands&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Versäumen Sie nicht demnächst:&lt;br /&gt;Teil II Herzlich Wllkommen im Kundencenter unseres Vereins&lt;br /&gt;Teil III Tyrannei beginnt mit angeblichen Notwendigkeiten&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-8738130461338431933?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/8738130461338431933/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=8738130461338431933' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/8738130461338431933'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/8738130461338431933'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2010/06/der-schnurrbart-der-hauptzuchtwartin.html' title='Der Schnurrbart der Hauptzuchtwartin'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-1056002258676926003</id><published>2010-05-31T06:07:00.000-07:00</published><updated>2010-06-11T01:11:43.513-07:00</updated><title type='text'>Von kalten Patienten und Einfaltspinseln</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Oftmals werde ich gefragt, wann denn endlich ein zweiter Band mit Erzählungen auf den Markt käme, immerhin sind seit Erscheinen meines ersten Erzählbandes 'Der letzte Gang und andere Katastrophen' bereits sieben Jahre ins Land gegangen und die Leserschaft harre nach mehr. Meistens weiß ich dann immer nicht, was ich antworten soll, zumal es die Leser einem auch nie leicht machen. Ständig erwarten sie originelle Antworten, die auf sie als Person des besonderes Interesses zugeschnitten sind. Schlimmer als diese ewig wiederkehrenden Fragen nach einem zweiten Band sind diese Anfragen nach Verifikation eigener abstruser Interpretationen, die mir Leser schicken, häufig nebst Unterschreitung persönlicher Distanzen, als hätte man mit ihnen Schweine gehütet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einmal bekam ich eine derart liebevoll ausgearbeitete Interpretation auf soziologischer Basis meiner Erzählung 'Das Eigenheim', in welcher ein Mann, der seiner Frau an einem warmen Tage eine Wassermelone besorgen will, durch die Begegnung mit einem polnischen Passanten und einem farbigen Matrosen in eine persönliche Zwickmühle gerät, die ihresgleichen sucht. Nachdem ich dem Manne, der mich immerhin hochgradig höflich mit 'Verehrter Ernesto Honka' anschrieb, mitteilte, daß die Erzählung genauso viel Sinn enthalte wie das Lied 'Highway to Hell' nach Aussage des Gitarristen A. Young, nämlich überhaupt keinen, schrieb dieser lediglich zurück: 'Ich bin enttäuscht'. Das genau macht das Leben schwierig, die Leserschaft, man kann es ihr nicht Recht machen. Spielt man ihnen tatsächlich Inhalte dialektischer Qualität vor, werden sie immer zahlreicher in ihren Nachfragen, sagt man ihnen, man hätte den Kram nur geschrieben, um in die Künstlerkrankenkasse zu kommen, die einfach billiger ist, hassen sie einen aufrichtig und schleudern mit allerlei Beschimpfungen um sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich schreibe ich nichts mehr, weil ich finde, daß die Realität die besseren Geschichten parat hält, vor allem in Bayern. Der tägliche Polizeibericht ist durch fiktive Adaptionen geschriebener Natur nicht zu überbieten. So hatte ich eine Geschichte aus dem Zollstocksammlermilieu schon fast komplett im Kopf. In dieser ging es schnell erzählt um einen Mord, dessen Anlass die Streitereien um einen einzigen Zollstock mit Werbeaufdruck einer Tischlerei waren, bei welchem allerdings die Telefonnummer einen Zahlendreher hatte. Hätte man nun diese Telefonnummer angerufen wäre man an Stelle der Tischlerei bei der örtlichen vietnamesischen Garküche gelandet. Von diesem Zollstock gab es wegen des Fehlers nur 25 Stück - weltweit, quasi die blaue Mauritius der Zollstöcke. Dazu gäbe es noch Beschreibungen des Umfeldes eines klassischen Sammlers. Man kennt ja diese Wohnungen - voller Zollstöcke, leerer Bierflaschen und schmutziger Wäsche, die Frau ist schon lange weg ('Du musst dich entscheiden, die Zollstöcke oder ich') und alles Geld geht für diese sinnlosen Meßwerkzeuge drauf - und auch die armen neurotischen Kerle. Jedenfalls erschlägt der Eine den Anderen, weil er die blaue Mauritius haben will. Das kommt natürlich raus, und die Anklage lautet 'Mord aus Habgier', es gibt auch einen Winkeladvokaten, der den Angeklagten heraushauen will, weil er bezweifelt, daß der Wunsch nach Besitz eines Zollstockes als Habgier nach StGB betrachtet werden könne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurzum, der Täter wird zum Tode verurteilt, denn die Geschichte spielt in einem Land, in welchem es noch die Todesstrafe gibt. Während der Verurteilte dann auf einem Leiterwagen zum Schafott gefahren wird, gäbe es zeitgleich die Beschreibung, wie eine Entrümpelungsfirma die Wohnung des Opfers besenrein entleert und die ganzen Zollstöcke achtlos in einen Müllcontainer wirft und diese dann anzündet, denn niemand wollte den Plunder haben und alle potentiellen Erben hatten sich sowieso schon rechtzeitig distanziert. Sehr tragisch und ironisch das Ganze, wie ich finde. Ich wollte das wie ein Drehbuch für einen Film schreiben, in der Schlußszene hätte dann die blaue Mauritius im Feuer des Containers gelegen wie einst dieser blöde Schlitten bei Orson Welles - sehr dramatisch, aber ohne Sinn. Insgeheim hatte ich ja auf Verfilmung gehofft, denn schon einmal wollte sich jemand die Filmrechte sichern an der Titelgeschichte des oben beschriebenen Bandes. Den daraus resultierenden Film wollte er auf den Oberhausener Kurzfilmtagen zeigen. Daraus wurde aber nichts. Ich hörte nur, der Mann hätte stattdessen lieber einen Film gedreht über einen Wuppertaler Feuerwehrmann, den ich aber nie gesehen habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das wäre aber alles nichts gegen die Realität, genauer gesagt den sogenannten 'Bestattermord' in der Oberpfalz, der den Interessierten einführt in die harten Bandagen rund um die kalten Patienten. Dort hatte ein Bestatter den eigenen Betrieb verkauft an einen Kollegen, für 73000 Euro, soweit ich mich erinnere. Nun bezahlte der Käufer, die spätere Übelkrähe, bar, und überzeugte den Verkäufer, das spätere Opfer davon, ihm das Geld doch noch ein paar Tage zu leihen, er bekäme als Rendite auch noch weitere 500.000 €. Das hielt der Verkäufer für eine gute Idee, erscheint ja auch absolut glaubwürdig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überraschenderweise blieb die Rückzahlung der 73.000 aus, ebenso der Bonus von 500.000. 'Pas de problem', said the liar to the fool, 'nur noch ein paar Tage, und es gibt sogar 100.000.000 US-$ und einen Mercedes der S-Klasse'. 'Nur noch etwas Geduld', hieß es. Der Verkäufer, der ja kein gutgläubiger Idiot war, wandte sich an einen Rechtsanwalt und sagte diesem, wenn er sich nicht wöchentlich bei ihm melde, stimme etwas nicht ganz, denn es ginge ja um 100 Millionen, und der Anwalt möge die Polizei rufen...oder so. So genau weiß ich das nicht mehr, jedenfalls hat der Anwalt irgendwann die Polizei gerufen, ob nun wegen ausbleibender Anrufe oder weil sein Mandant die Rechnung nicht beglichen hatte, weiß ich auch nicht mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was war geschehen? Nun, der Geprellte, der sich seiner Eigenschaft nicht hunderprozent bewusst war, hakte weiterhin nach, was denn mit seinem Geld wäre. Ihm wurde gesagt, er solle doch heute abend in die Bestatterbude kommen, dort würde er ausgezahlt. Dort angekommen wies man ihn an, mitzukommen in einen dunklen Nebenraum, denn so ein Batzen Geld liege nun mal nicht auf dem Wohnzimmertisch, was auch ganz einleuchtend klang, wie es scheint. Laut Behauptungen aufgrund von Indizien wartete dort aber nicht der Reichtum, sondern ein dritter Bestatter mit einem Kantholz, welches dieser dem ersten Bestatter über die Zwölf zog. Der gewaltsam aus dem Leben Geschiedene wurde angeblich umgehend unter falscher Identität der Kremierung zugeführt und seine Asche in einen Fluss gekippt, so die Überzeugung des Gerichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese stützte sich aber lediglich auf das Geständnis des Kantholz-Bestatters, der andere, der 100 Millionen Mann, behauptete steif und fest, das angebliche Opfer sei mit dem Erlös ab in die USA und aus steuerlichen Gründen abgetaucht und hätte ihm auch eine Ansichtskarte geschrieben. Dieser Argumentationsschiene folgte das Gericht wohl nicht. Wer weiß schon, was da wirklich geschah, aber hätte man so etwas aufgeschrieben für ein Drehbuch einer Folge Derrick oder so, hätten alle gesagt, so blöd ist doch kein Mensch und Derrick wird auch immer durchschaubarer. Deshalb schreibe ich nichts mehr!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mitunter schreibt man auch die eine oder andere Hommage, was aber bisweilen übel genommen wird. Geplant war mal, die Geschichte eines Mannes aufzuschreiben, der die Idee hatte, Vorsitzender eines Hundezuchtvereines zu werden, einerseits zum Zwecke der Selbstverwirklichung, andererseits um sein Ansehen in der Geschäftswelt aufzupolieren und 'Connections' zu knüpfen. Dieser scheiterte dann jedoch an seinen nicht vorhandenen Talenten, geriet finanziell und privat unter Druck und musste einen Zweitjob bekleiden als 'Einfaltspinsel' auf Kindergeburtstagen. Seine schon traditionelle Erfolglosigkeit auch in diesem Genre liess sein Selbstwertgefühl in den Keller sinken, die Geschichte hätte sein Ende spekulativ offen gelassen, wie es sich gehört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/TAPGNKuUX6I/AAAAAAAAAEk/I81OYEE0ask/s1600/28317_1337975444273_1077723880_30787672_5692650_n.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 300px; DISPLAY: block; HEIGHT: 400px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5477439501331881890" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/TAPGNKuUX6I/AAAAAAAAAEk/I81OYEE0ask/s400/28317_1337975444273_1077723880_30787672_5692650_n.jpg" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da hätte sich die Leserschaft aber beschwert, das kann man glauben. Was es denn für eine Unverschämtheit sei, derart plakativ bei Woody Allen herumzuplagiieren, wenn einem nichts einfalle, solle man doch bitte auch nichts zu Papier bringen Was hätte man da entgegnet? Natürlich ist 'Broadway Danny Rose' ein großer Einfluss in meinem Schaffen, und was ihr ein Plagiat nennt, ist für mich eine alleneske (wie bei 'kafkaesk', wenn man das schreiben darf) Ehrerbietung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn das Publikum alles besser weiß, wozu um alles in der Welt sollte man sich da noch in Gefahr begeben und Werke veröffentlichen?&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-1056002258676926003?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/1056002258676926003/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=1056002258676926003' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/1056002258676926003'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/1056002258676926003'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2010/05/oftmals-werde-ich-gefragt-wann-denn.html' title='Von kalten Patienten und Einfaltspinseln'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/TAPGNKuUX6I/AAAAAAAAAEk/I81OYEE0ask/s72-c/28317_1337975444273_1077723880_30787672_5692650_n.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-1277877239996432018</id><published>2010-03-28T05:28:00.000-07:00</published><updated>2010-03-28T09:03:07.253-07:00</updated><title type='text'>In der DDR war nicht alles nur schlecht.....</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;.......hört der aufmerksame Lauscher oft, wenn er Volkes Stimme Gehör schenkt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Meist beziehen sich diese Aussagen auf oberflächlich betrachtete Kleinigkeiten, aber scheinbar hat das ganze System als solches auch nachhaltigen Einfluss auf die Denkstrukturen verschiedener Vereinsfunktionäre.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Unlängst las ich in einem Neuigkeitenbrief, daß der gesetzliche Vorstand eines Vereins beantragt, in die Satzung aufzunehmen, daß alle Mitglieder des erweiterten Vorstandes vom Antragsteller ernannt und entfernt werden und nicht wie bisher in diesem Verein üblich, vom Souverän des Vereins, der Hauptversammlung (oder auch: das Volk).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;War es bisher üblich, daß besagte Vertreter des erweiterten Vorstandes aufgrund der Wahl durch die HV sogenannte besondere Vertreter im Sinne des BGB und damit zur unabhängigen Arbeit für ihren Geschäftsbereich ermächtigt waren, würden sie fürderhin nur noch gefügige Handlanger des Vorstandes sein. Das macht natürlich dann Sinn, wenn ein Vorstand nur im eigenen Interesse arbeitet und Satzungen und Ordnungen mit Füßen tritt. Denn dann könnte man sich unbehelligt die Taschen vollstopfen, weil keiner da ist, der regulierend das Wort erhebt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Musste man bisher nicht gefügige Amtsträger mittels illegitimer Verfahren auf Kosten der Vereinskasse mundtot machen und riskieren, von höherer Instanz an die grundsätzliche Gültigkeit von Satzungen erinnert zu werden (und womöglich die Kosten wegen vorsätzlichen Verhaltens selbst zu tragen), würde man sie nun einfach entlassen und fertig ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Was genau bedeutet denn das, wird so manch Leser fragen? Nun, es bedeutet, daß der Souverän lediglich die fünf Vorstandsposten per Wahl bestimmen darf, alle anderen Posten besetzt das Konglomerat der Fünf Freunde, analog zum früheren Zentralkomitee. Das Zentralkomitee ernennt dann natürlich nur Parteisekretäre, die auf Linie sind und die über saubere Kaderakten verfügen unabhängig von Kenntnissen und Fähigkeiten.....und das sind immerhin mehr als zehn Posten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Im Grunde entsteht nichts weiter als eine Einheitsliste, die Vielfalt im Denken und Handeln wird verhindert und Veränderungen werden weitestgehend ausgeschlossen. 'Aber nein, dazu müsste man ja mehr als nur einen Paragraphen der Satzung ändern, so einfach ist das nicht', wird da der satzungsaffine Mitleser ausrufen. Im Grundsatz richtig, aber wer hält sich schon an Satzungen und Ordnungen, wenn er den ersten Schritt zur totalen Kontrolle hinter sich hat? Schon jetzt werden Urteile höherer Instanzen schlichtweg ignoriert, anstatt Konsequenzen bezüglich der eigenen Person zu ziehen wird weiter in Richtung Eskalation gearbeitet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Man kann lediglich hoffen, daß jeder einzelne Souverän bemerkt, was da beabsichtigt ist, damit der betroffene Verein nicht genauso in Inkompetenz versinkt wie dieser Staat, in dem nicht alles nur schlecht gewesen sein soll......&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://eastgermany.info/stasi1.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 540px; DISPLAY: block; HEIGHT: 377px; CURSOR: hand" border="0" alt="" src="http://eastgermany.info/stasi1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-1277877239996432018?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/1277877239996432018/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=1277877239996432018' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/1277877239996432018'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/1277877239996432018'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2010/03/in-der-ddr-war-nicht-alles-nur-schlecht.html' title='In der DDR war nicht alles nur schlecht.....'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-7201220226026985758</id><published>2010-03-23T07:08:00.000-07:00</published><updated>2010-03-23T07:51:36.148-07:00</updated><title type='text'>Gerechtigkeit bekommt man nur vor Gott.....</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;....und vor dem VDH-Verbandsgericht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;In diesem Sinne geht der Dank an all die, die das schon immer wussten und an die, die nur daran glaubten oder hofften und sich nichtsdestotrotz jederzeit unterstützend ins Zeug legten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Viele Grüße auch an alle, die sich dezent distanzierten und nun die Flamme der Zuneigung wieder zum Lodern bringen wollen und an die, deren genetisch bedingter Opportunismus sich jetzt scheinbar neu orientieren muss - bitte nicht die Haut des Wildschweins verteilen, ehe man es erlegt hat.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Die mitfühlenden Gedanken des empathischen Geistes sind mit den pfiffigen Originalen, die fest davon überzeugt waren, daß Justizias Blindheit für sie nur eine grobe Empfehlung darstelle. Auch wer sich in seinem rechtsfreien Wolkenkuckucksheim sicher wähnt, kann aus allen Wolken fallen.....&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;.......und last but not least ein Hoch auf Meinungsfreiheit in Foren, Satire in Blogs und die Feuerwehr!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-7201220226026985758?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/7201220226026985758/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=7201220226026985758' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/7201220226026985758'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/7201220226026985758'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2010/03/gerechtigkeit-bekommt-man-nur-vor-gott.html' title='Gerechtigkeit bekommt man nur vor Gott.....'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-6873504256568716440</id><published>2010-01-02T03:36:00.000-08:00</published><updated>2010-06-03T08:00:48.073-07:00</updated><title type='text'>Bedrohte Rechtssysteme - Heute: Die Lex Anneliesia</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Die Lex Anneliesia ist eine Rechtsvorschrift benannt in Anlehnung an alte römische Gesetzgebung wie zum Beispiel die Lex Calpurnia und anderen. Obwohl sie in der heutigen, bildungsbedingt aufgeklärten Zeit vielleicht etwas veraltet anmutet, findet sie jedoch immer noch vereinzelt Freunde in gesellschaftlichen Mikrokosmen wie Verbänden oder Vereinen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Lex Anneliesia ist eine recht einfache Rechtsvorschrift, deren einziger Grundsatz der ist, dass immer die Sichtweise des Gesetzgebenden bindend ist für alle Vorgänge im Mikrokosmos. In der praktischen Anwendung, besonders heutzutage, gibt es jedoch schon gewisse Abschwächungen in der Nachhaltigkeit der Grundsätze zu erkennen. Genügte früher ein Grundsatz, so ist es heute möglich, bei eventuellen Einsprüchen oder Vorgehensweisen Einzelner im Mikrokosmos die Zauberformel auszusprechen, die da lautet: ‚Mir gefällt das nicht’ oder vereinzelt auch ‚Ich will nicht xxx’, wobei ‚xxx’ einen Platzhalter für etwas repräsentiert, welches der oder vor allem die Gesetzgebende nicht favorisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sollten jedoch besagte Formeln nicht ausreichen, ist es mittlerweile üblich, in einem Gremium von fünf Personen, geführt vom Gesetzgebenden, Erlässe zu beschliessen, die mitunter für Außenstehende infantil anmuten, aber jederzeit rechtswirksam sind (zumindest im Mikrokosmos). Mitglieder des Gremiums stehen über dem Recht, zwar besteht die Möglichkeit, deren Handeln und Tun vor dem Gremium in Frage zu stellen, jedoch urteilen diese jeweils selbst über ihre eigenen Verfehlungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Lex Anneliesia erfordert neben einem Gremium der Fünf auch immer die Mitarbeit sogenannter geduldeter Schergen, deren Duldung zeitlich begrenzt ist auf die Zurschaustellung ihrer Gefügigkeit, was diese aber erst bemerken, wenn ihre Duldung ausgelaufen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die rechtsphilosophische Basis der L.A. ist das Postulat ‚Das haben wir schon immer so gemacht’, welches jederzeit vom Gesetzgebenden anhand von Anekdoten aus den Befreiungskriegen belegt werden kann. In nachhaltiger Wirkung ist damit natürlich ein gewisser Fortschritt ausgeschlossen, was aber in der Natur der Sache liegt, da die L.A. als archetypische Rechtsform eher das Mittel der Wahl von Kleingeistern ist, deren mangelnde Werte und Fähigkeiten im Konglomerat einem Fortschritt zwangsläufig feindlich gegenüberstehen und somit, unter Beachtung, dass es gute und schlechte Diktatoren gibt, lediglich für schlechte Usurpatoren von eigenen Gnaden geeignet erscheint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Todfeind der Lex Anneliesia ist der Rechtsstaat moderner demokratischer Prägung mit absurden Einrichtungen wie Gewaltenteilung oder unabhängiger Justiz oder überhaupt differenzierten Gesetzen und Ordnungen. In der heutigen Zeit kann die Lex Anneliesia als Gesetzgebung ganz alter Schule nur noch in versprengten Mikrokosmen existieren und muß sich hinter rechtsstaatlichen Grundsätzen wie Bürgerlichen Gesetzbüchern oder Satzungen auf rechtsstaatlicher Grundlage verstecken, die im krassen Gegensatz zur L.A. stehen, und um ihr Biotop kämpfen. Die Feinde der Lex Anneliesia, aufgehetzt durch ein modernes Bildungssystem und die Annahme von Werten, nutzen immer mehr das demokratisch geprägte Rechtssystem, um die letzten Bastionen der L.A. auszuradieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freunde des archaischen Totalitarismus sollten sich zusammenschliessen und für die Erhaltung dieser einfachen, aber wirksamen Rechtsform streiten, die auf ihre Weise für eine einzigartige Rechtssicherheit sorgt. Kontaktadressen sind beim Autor nachzufragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Siehe auch ‚Lex Opilia’&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-6873504256568716440?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/6873504256568716440/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=6873504256568716440' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/6873504256568716440'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/6873504256568716440'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2010/01/bedrohte-rechtssysteme-heute-die-lex.html' title='Bedrohte Rechtssysteme - Heute: Die Lex Anneliesia'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-700349702013371916</id><published>2009-12-13T06:36:00.000-08:00</published><updated>2009-12-13T06:54:40.091-08:00</updated><title type='text'>I had a Dream</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Letzte Nacht träumte ich, wie man halt so träumt. Mal ist es realistisch, mal ist es Mumpitz, aber immer spielen Emotionen eine Rolle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich träumte, ich musste zur Sitzung unseres Vereins. Ich fühlte das körperliche Unbehagen im Traum, die seelische Folter der Vorträge, die Zurschaustellung offensichtlicher Satzungsverstösse und auch die Aneinandereihung von Lügen und Halbwahrheiten nebst des Verbots zu lachen......dazu alkoholfreie Getränke und maximal etwas ungesalzenes Gebäck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas schmale Kost, wenn man bedenkt daß der Preis dafür auch noch unangemessenes Maßregeln unter Zuhilfenahme unkontrollierten Anbrüllens wäre.....ein Schaudern überlief meinen Rücken.....im Traum......aber es war ein realistischer Alb....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie so oft in Träumen nahm auch dieser eine unerwartete Wende. Mal gehen diese ins Absurde, mal ins Wunschdenken, aber ab und zu auch in Richtung einer akzeptablen Zukunftsversion.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erreichte den Ort der Sitzung - war ich richtig? Laute Musik, überbordende Stimmung und Geräusche tanzender Menschenbeine drangen an mein Ohr....ich betrat den Sitzungssaal.....und der Alb verwandelte sich in einen wirklichen &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=_mWXInBcxCQ"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Traum&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-700349702013371916?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/700349702013371916/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=700349702013371916' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/700349702013371916'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/700349702013371916'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/12/i-had-dream.html' title='I had a Dream'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-397511243980864829</id><published>2009-11-30T05:31:00.000-08:00</published><updated>2009-11-30T05:44:25.673-08:00</updated><title type='text'>Soll ich Dir mal meinen Donald zeigen?</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Heute hörte ich en passant zwei ganz lustige Nachrichten im öffentlich-rechtlichen Radio. Die erste bezog sich auf den Rücktritt eines Ministers, der Opfer seiner zur Schau gestellten Inkompetenz wurde, die für die Bevölkerung dann mit dem Adjektiv 'glücklos' umschrieben wird. Sicher sind Minister immer nur Symbole guten Willens, noch besser bezahlt selbstredend, aber ansonsten sind sie natürlich in ihren Fächern jeweils völlig unbedarft, was unter anderem auch erklärt, daß ein Minister mal ganz schnell in ein anderes Ressort wechseln kann, ohne ein Universalgenie zu sein. Geraten nun diese Symbole massiv unter Beschuss, müssen diese eben zurücktreten, das ist Teil des Spiels und aufgrund der ungeschriebenen Regeln zwangsläufig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was in der Politik gilt, sollte im Mikrokosmos eines Vereins auch gelten. Wird da also jemand in Vorstandsämter gewählt - weil er es gern wollte, nicht weil er gezwungen wurde – obwohl er von allem nicht den blassesten Schimmer hat und auch unter galoppierender Lern- und Beratungsresistenz leidet, sollte er nach einer gewissen Häufung auffälliger Stolpersteine auch den glücklosen Minister machen und nicht immer weiter dilettieren, bis nichts mehr übrig ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zweite Nachricht des Tages betraf den beliebten Volkssänger 'Heino'. Der Barde verlor einen Prozess und muß nun die Kosten für den Ausfall einer Tournee selbst tragen, obwohl er dahingehend eine Versicherung abgeschlossen hatte. Die Tournee des Künstlers, der uns Lieder wie 'Regenbogen Johnny' oder aber 'Der Gott, der Eisen wachsen liess, der brauchte keine Knechte' ans Herz trällerte, wurde abgesagt, weil Heino Ohrensausen hatte – wirklich! Das Problem ist nur, besagtes Ohrensausen, respektive Tinnitus, wie der Mediziner sagt, hatte der Volkskünstler schon vorher, dieses aber der Versicherung verschwiegen - Vorsatz, sagt das Gericht; und Vorsatz zahlt. Minister zahlen, glaube ich, nicht für Vorsatz, Vorsitzende schon, die wie Heino das Ohrensausen für sich behalten und ganz bewusst den Karren an die Wand fahren......arme Kerle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht haben die auch nur was falsch verstanden, diese unschuldigen Täter. Ein Beispiel für Mißverständnisse dieser Art fiel mir unlängst ins Gedächtnis zurück. Es mag mehrere Dekaden zurückliegen, im juvenilen Alter saß man in der Gruppe beim Bier oder Alternativem und redete über dies und das. Am Tisch saß auch eine Freundin von mir, die seinerzeit jemanden anhimmelte, der ebenfalls in der Runde saß, jedoch ohne diesen anzusprechen (jeder wußte es, nur der Mann selbst nicht). Diese Freundin war die in der Gruppe, die kein Fettnäpfchen ausliess und von einer Peinlichkeit in die nächste stapfte – in jeder Gruppe gibt es so jemanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während der lustigen Runde sprach nun der Angehimmelte spontan die ihn Anbetende an mit den Worten: „Soll ich Dir mal meinen Donald zeigen?“. Die Freundin lief hochrot an, jeder am Tisch schwieg und der eine oder andere war bemüht, nicht das Kaltgetränk quer über die Anrichte zu spucken. Als die Freundin mittels Hyperventilation wieder ins Leben geholt war, krempelte der Frauenschwarm ein Hosenbein hoch und enthüllte eine Donaldtätowierung an der Wade, auf die er sehr stolz war......so kann das gehen, man lacht, aber manchmal fällt der Groschen eben nicht, vor allem, wenn es um Comicfiguren geht und diese in Relation zur Realität gesehen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So manche Menschen scheinen aber die Comicwelt für sich umzubiegen und erdreisten sich, als Superhelden das Heft des diktatorischen Handelns selbst in die Hand nehmen zu müssen, so wie gestern die berühmten Meerjungfraumann und sein Handlanger Blaubarschbube, die jeder aus der Serie Spongebob kennt, die ungewöhnlich tiefsinnig ist für Geschichten mit einem Schwamm. Offenbar haben unsere beiden Helden diese Tiefsinnigkeit nicht richtig erkannt und waren der Meinung, Frauen öffentlich einschüchtern zu müssen, obwohl sie ansonsten diesem Geschlecht bereitwillig Untertan sind. Das ist natürlich schlimm für die Glücklosen, aber es steht ihnen ja frei, sich dem Minister anzuschliessen.....bevor noch mehr geschieht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/SxPJxHI3lCI/AAAAAAAAAEU/lQ-s2guSHtQ/s1600/Mermaid_Man_and_Barnacle_Boy_by_EnterPraiz.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 300px; DISPLAY: block; HEIGHT: 325px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5409889422969115682" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/SxPJxHI3lCI/AAAAAAAAAEU/lQ-s2guSHtQ/s400/Mermaid_Man_and_Barnacle_Boy_by_EnterPraiz.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-397511243980864829?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/397511243980864829/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=397511243980864829' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/397511243980864829'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/397511243980864829'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/11/soll-ich-dir-mal-meinen-donald-zeigen.html' title='Soll ich Dir mal meinen Donald zeigen?'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/SxPJxHI3lCI/AAAAAAAAAEU/lQ-s2guSHtQ/s72-c/Mermaid_Man_and_Barnacle_Boy_by_EnterPraiz.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-4732455944590903442</id><published>2009-11-27T06:44:00.000-08:00</published><updated>2010-01-17T06:36:09.468-08:00</updated><title type='text'>Das Märchen vom rücksichtslosen Prinzesschen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Vor gar nicht allzu langer Zeit lebte in einem kleinen Königreich eine Königin, die ihr Volk mit harter Hand regierte. In ihrem Königreich war das Lachen verboten und einmal in der Woche mussten sich alle Untertanen im Hof der königlichen Burg einfinden, um kollektiv von der Königin angebrüllt zu werden. Das Volk war unzufrieden, aber kaum jemand wagte es, seine Unzufriedenheit zu artikulieren, denn die Königin kannte bei Kritik kein Pardon. Schon wer es wagte, ein wenig zu lächeln, wurde mit hundert Stockhieben bedacht, es ist in den Annalen des Reiches nicht genau überliefert, welche Strafen die zu erdulden hatten, die sich beschwerten, so schrecklich mussten diese gewesen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war der Königin bewusst geworden, daß sie wahrscheinlich nicht ewig leben würde, auch wenn sie nur unwillig akzeptierte, daß alles mal ein Ende haben sollte. So dachte sie schon seit längerer Zeit darüber nach, wer denn einst ihr Königreich übernehmen sollte, daß zwar kein großes war, aber immerhin zwei Mal größer als Lummerland. Wem sollte sie denn bloss ihr Vermächtnis anvertrauen, all die im Laufe ihres Lebens angesammelten Ländereien, welche sie in all ihrer List und Unrechtmäßigkeit an sich gebracht hatte und worüber das Volk nur hinter vorgehaltener Hand redete?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immerhin hatte sie vier Kinder, zwei Töchter und zwei Söhne, aber die Erbfolge bestimmte ohnehin, die Krone nur an weibliche Nachkommen weiterzureichen. Das war ihr schon ganz recht, war doch der ältere Sohn ein Luftikus, der in den Schwemmen und Tavernen des Reichs nächtelang das Vermögen der Monarchin verschlemmte und unzählige Metzgergesellen und Pferdeknechte freihielt, die zwar den Königssohn nicht mochten, aber in seiner Gegenwart immerhin ungestraft lachen und tief ins Glas schauen konnten. Der jüngere Sohn war zu überhaupt nichts zu gebrauchen, fand die alternde Königin, sie fragte sich schon oft, wie sie diesen Jungen verdient hatte, dessen täglicher Kampf gegen den Schlaf seine ganze Aufmerksamkeit forderte. Er behauptete gern, an einer merkwürdigen Schlafkrankheit aus dem Morgenland zu leiden, die ihn immer ganz unvorbereitet in einen tiefen Schlaf versetzte, vor allem, wenn die Königin nach ihm verlangte, und das obwohl er das Königreich nie verlassen hatte und Gesandte aus den maghrebinischen, levantinischen und osmanischen Reichen das Königreich mieden, weil sie Angst vor der Königin hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So blieben ihr nur ihre zwei Töchter. Die ältere war sicher die klügere der beiden, auch war sie ihrer Mutter immer treu ergeben. Obwohl sie manchmal, wenn mal wieder ein Untertan hundert hinten drauf bekam, weil er zu lachen wagte, körperlich mitzufühlen vorgab, wandte sie sich nie von der Mutter ab und stand ihr loyal zur Seite. Ihr war es aufgetragen, den Staatsschatz zu hüten. So zählte sie Tag aus Tag ein die Auetaler, so hiessen die Münzen, mit denen man im Königreich handelte. Nur ab und zu, wenn ihr mißratener Bruder mal wieder so viel verzecht hatte, daß der Staatsschatz ein bedenkliches Maß unterschritt, sagte sie ihrer Mutter, diese müsse wieder ein neues Gesetz erlassen, um das Volk noch mehr auszupressen. Die ältere Tochter wollte gern die Favoritin der Königin sein, das hätte ihr gereicht, vielleicht hätte sie dafür sogar auf die Krone verzichtet, aber es hat nicht sollen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gunst der Königin gehörte der jüngsten Tochter. Dieser brachte die Königin all die Zuneigung entgegen, die die ältere Tochter gern gehabt hätte, denn das Leben ist nicht immer gerecht. Es gefiel der Königin, daß ihre Favoritin die Rücksichtslosigkeit an den Tag legte, die sie selbst einst so groß gemacht hatte. Mußte die Königin ein neues Gesetz erlassen, war es die Aufgabe der jüngeren Tochter, dieses zu schreiben. Oftmals verstanden die Untertanen die Gesetze nicht, weil sie unverständlich formuliert waren und gerieten deshalb mit ihnen in Konflikt. Es gab aber auch einfache Gesetze, wie das, daß die jüngere Tochter der Königin bei Spielen immer gewinnen muß. Einmal bat der ältere Bruder seine Schwester, ein Gesetz zu machen, das ihn unentgeltlich zechen lassen sollte. Weil aber die Soldaten und Richter der Königin das Gesetz nicht verstanden, wurde der Königssohn verhaftet und bekam 50 Stockhiebe. Da war der Bruder böse auf die Schwester, wagte es aber nicht, sich bei der Königin über diese zu beschweren und tröstete sich stattdessen mit verschiedenen Braten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die jüngere Tochter wollte auch gern das Königreich im Ausland vertreten, aber die Vertreter der anderen Königreiche, all die Könige und Fürsten, wollten die jüngere Tochter in ihren Ländern nicht haben, da diese kein Benehmen hatte, das ihrem königlichem Geblüt entsprochen hätte. Ständig beleidigte sie die ausländischen Fürsten bei ihren Besuchen und sorgte für Verstimmungen in den Beziehungen, was soweit ging, daß Könige anderer Reiche an den Grenzen Armeen aufstellten, um der Königin zu verstehen zu geben, sie solle nie wieder ihre Tochter zu ihnen senden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da mußte die Tochter im Lande bleiben und vergnügte sich damit, selbst Stockhiebe an Untertanen zu verteilen, Brücken zu konstruieren, die immer einstürzten und Gedichte zu schreiben, die sie dem Volke vortrug an den Tagen, an dem es von der Königin angebrüllt wurde. Das Volk mußte applaudieren, was aber der Tochter nicht laut genug war. So formulierte sie ein Gesetz, daß das Volk nicht nur zu applaudieren hatte, sondern auch noch aus voller Kehle 'Encore, Encore' skandieren sollte. Zur Durchsetzung der Gesetze wurde dem lyrikfeindlichen Volk mit ein paar Stockhieben auf die Sprünge geholfen, aber der Unmut im Volke wuchs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Königin schwante nichts Gutes, aber niemals würde sie ihre Favoritin preisgeben, im Gegenteil. Sie belohnte ihre Jüngste mit immer mehr Aufgaben, und je mehr Aufgaben diese anging, desto mehr wuchs der Unmut wie in einem Teufelskreis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einmal im Jahr offerierte die Königin ihrem Volke eine Audienz, auf welcher den Untertanen die Möglichkeit gegeben wurde, Bitten an sie zu richten. Natürlich richtete niemand eine Bitte an die Herrscherin, denn das Stellen einer Bitte war der offene Ausdruck einer gewissen Unzufriedenheit, und Unzufriedenheit wurde nicht toleriert. Frühe Quellen sprechen wohl von Einem, der dereinst den Mut hatte, eine Bitte an die Monarchin zu richten, nur darf der Name dieses Mutigen nicht laut ausgesprochen werden, und niemand weiß, wo sich seine sterblichen Überreste befinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So begab es sich, daß auch in diesem Jahre die Audienz gewährt wurde, wie immer eröffnet durch einige wenige gebrüllte Begrüßungsworte und gefolgt von der Aufforderung, wer denn immer auch etwas vorzutragen hätte, solle nun die Gelegenheit haben. Niemand erwartete natürlich einen Vortrag während der Audienz, die ältere Tochter zählte stumm die Auetaler, der ältere Sohn langte kräftig am Büffet zu, während sein jüngerer Bruder bereits wieder eingenickt war und die jüngere Tochter die Bediensteten beim Kartenspiel um die ohnehin karge Entlohnung prellte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch geschah es, daß ein Bürger es wagte, halblaut die Königin anzugehen.&lt;br /&gt;„Majestät, bei allem Respekte,&lt;br /&gt;ich wollt Euch bitten flehentlich,&lt;br /&gt;uns zu befreien von der Fron der Verse,&lt;br /&gt;zu lauschen gezwungen wir täglich sind,&lt;br /&gt;gebt uns mehr Hiebe, wenn es Euch gefällt,&lt;br /&gt;aber bitte, nicht mehr diese Worte,&lt;br /&gt;die eine schlimmere Folter sind&lt;br /&gt;als alle Streckbänke dieser Welt.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Königin fehlten die Worte ob dieser Dreistigkeit, sie lief hochrot an und es zeigten sich schon die ersten weißen Flecke, als die jüngste Tochter vors Volk sprang und im Namen der Königin verkündete, daß es ab sofort verboten sei, überhaupt das Haus zu verlassen. Wenn das Volk keine Verse wolle, dann könne es auch zu Hause bleiben, und wenn das Volk zu nichts mehr nutze sei, sei es ihm auch verboten, Kinder in die Welt zu setzen, und das würde ab sofort gelten. Die Königin bestätigte sogleich, daß dem ab jetzt so sei, und so ward es Gesetz geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ältere Tochter dachte bei sich, sie müssten jetzt alle verhungern, weil ja niemand mehr auf den Feldern arbeitete, und niemand würde sie mehr bedienen, denn alle Lakaien mussten in den Häusern bleiben, und das Volk würde aussterben, wenn es keine Kinder mehr gäbe, und ohne Volk gäbe es auch kein Königreich, aber niemals würde sie der Königin entgegentreten und es ihr erklären. Der älteste Sohn hatte alles nicht so recht verstanden, und entschied sich, erst morgen darüber nachzudenken, da noch einiges Wildbret auf seinen Verzehr wartete, während sein Bruder alles verschlafen hatte. Die Königin unterdessen war es zufrieden, daß ihre Tochter alles so lösen könne, wie es sich gehöre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so geschah es, daß alle Untertanen schmählich verhungerten und die Königsfamilie folgte ihnen nach, und es begab sich, daß ein ganzes Königreich vom Erdboden verschwand. So hatten letztendlich alle verloren, egal welchem Stande sie angehörten, nur weil eine Königin nicht einsichtig war, aber auch weil das Volk mit einer Ausnahme alles klaglos ertrug. Der Schreiber der Chroniken des Reiches soll noch bis zum letzten Atemzug seiner Aufgabe nachgekommen sein und berichtete von einer Königin im Wahn, die mit ihrer jüngsten Tochter noch wochenlang durch die Gänge des Schlosses irrte, über die anderen Kinder ist nichts bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Königreich wurde nie wieder besiedelt, nur die alte Schlossruine steht heute noch. Es geht die Mär, bei Nacht könne man immer noch die Königin und ihre Prinzessin in den Gängen hören.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-4732455944590903442?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/4732455944590903442/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=4732455944590903442' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/4732455944590903442'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/4732455944590903442'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/11/das-marchen-vom-rucksichtslosen.html' title='Das Märchen vom rücksichtslosen Prinzesschen'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-8423296513593230704</id><published>2009-11-25T07:22:00.001-08:00</published><updated>2009-11-26T00:55:48.294-08:00</updated><title type='text'>Fancy im Ohr, Giordano im Herzen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Ich möchte dem Leser&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;gestehen, daß ich partiell dem Aberglauben nachhänge. Nicht diesen Mainstreamformen, die nur Tot und Verderben aufgrund verschiedener Formen des Glaubens mit sich bringen. Dieser Tage las ich in stockendem Verkehr auf einem Stoßstangenaufkleber Provokatives: „Mein Gott trägt einen Hammer, Deiner wurde an ein Stück Holz genagelt – also, was willst Du mir erzählen?“ Naja, was dem einen Blasphemie, ist dem anderen schlagendes Argument....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei mir ist es aber nur die Überzeugung, daß das Wohl und Wehe eines Tagesablaufs mitunter damit zusammenhängt, welches Lied am frühen Morgen im Radio gedudelt wird. So weiß ich, daß man lieber wieder ins Bett schlüpfen sollte, wenn man beim Morgenkaffee mit Phil Collins, Tina Turner oder gar den Beach Boys gefoltert wird. So ein Tag kann nur in die Hose gehen. Heute allerdings versüsste mir der Fancy den Morgen, den wir alle wegen 'Flames of Love' zu Recht verehren, gefolgt von Wolfgang 'Wolle' Petry, dem gottgleichen Idol des kleinen Mannes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht könnte man auch Aufkleber herstellen, auf denen Dinge stehen wie“Gott trägt nicht Hammer, trägt nicht Kreuz er, nur Holzfällerhemd und Schnäuzer“ und diese auf Tankstellen im Ruhrgebiet verkaufen....ain't no fun waiting round to be a millionaire (kann man schon mal bringen kurz vor dem 30. Todestag, wie ich finde).....aber vielleicht ist der Sprung von Wolle Petry zu Bon Scott ein zu heftiger......&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://artschoolvets.com/blog/skism/files/2009/07/bonscott_17290.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 387px; DISPLAY: block; HEIGHT: 520px; CURSOR: hand" border="0" alt="" src="http://artschoolvets.com/blog/skism/files/2009/07/bonscott_17290.jpg" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück zum Thema. An so Tagen, die vielversprechend beginnen, ziehen einem bei Betrachtung der Entwicklungen auf allen Ebenen immer geschichtliche Maßnahmen durchs Hirn. In diesem Jahr begeht man ja den 2000. Jahrestag der Varusschlacht, die kurioserweise nach dem Verlierer benannt ist. In gewisser Weise ein wegweisendes Ereignis. 'Der hat denen die Schweinskaldaunen ganz schön lang gezogen' wird da der Geschichtsromantiker ausrufen, aber darum geht es nicht. Vielmehr finde ich es wichtig, daß der Protagonist, den einige Quellen Arminius nennen (nach dem im Berliner Arbeiterstadtteil Moabit eine Markthalle benannt ist) in der Lage war, untereinander verfeindete Gruppierungen temporär zu einen in Ermahnung des gemeinsamen Zweckes, des gemeinsamen Wertes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.berliner-stadtplan.com/i/img/mpoix/029168_1_w300.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 300px; DISPLAY: block; HEIGHT: 391px; CURSOR: hand" border="0" alt="" src="http://www.berliner-stadtplan.com/i/img/mpoix/029168_1_w300.jpg" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oftmals gelingt es despotischen Systemen nur deshalb an der Macht zu bleiben, weil die Opposition uneins ist. Gelingt es jedoch, diese zumindest zeitweise zu einen, ist es immer möglich, auch die überheblichsten Tyrannen in die Knie zu zwingen, vorausgesetzt, man ist taktisch gut aufgestellt. Unser Arminius wäre den Römern sicher nie in offener Feldschlacht gegenübergetreten, seine Taktik war natürlich abgestimmt auf die Gegebenheiten. Manch einer wird kritisieren, daß durchaus drastisch tabula rasa gemacht wurde, nur andererseits ist es vielleicht mitunter nötig, vor allem in Notsituationen, die gesellschaftliche Resettaste zu betätigen......&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Helden, die überdauern, können aber auch unerschrockene Einzelkämpfer sein, deren vordergründig heroisches Scheitern durch das Überdauern der Werte im Endeffekt zum Sieg avancierte. Jeder kennt den grandiosen Querdenker Giordano Bruno, der zwei Eigenschaften hatte, die ihm in einer Gesellschaft von Gier und Machtdenken zum Verhängnis wurden – Wissen und Überzeugung. Der alerte Cosmopolit hatte ja wirklich ein bewegtes Leben, welches er immer unter der Prämisse 'Wissen statt Glauben' führte. Natürlich schlug er hier und da über die Stränge, aber nur der langweilige Mensch lebt von lauwarmem Tee und Grapefruitsaft, das ist heute auch nicht anders.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwangsläufig mußte dieser Freigeist, der dem Ansehen derer, die sich die Taschen vollstopften und das Volk belogen und dumm hielten, schadete, vor der Inquisition landen. Was soll man schon machen, wenn man wegen Magie und Ketzerei angeklagt wird? Sollte man widerrufen, wird man nichtsdestotrotz verknackt, also kann man auch durch einen großen Auftritt mehr bewegen und womöglich das System für alle erträglich gestalten. Giordano hat das so gehandhabt und wurde prompt zum Scheiterhaufen bestellt.......aber mal ehrlich, wer weiß denn heute noch, wer seinerzeit im BGB-Vorstand der Inquisition war? Wie recht er doch hatte, als er ihnen entgegenrief:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;„Mit größerer Furcht verkündet Ihr vielleicht das Urteil gegen mich, als ich es entgegennehme.“&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/Sw1OLu9LrJI/AAAAAAAAAEM/0GK2Fy3ALPE/s1600/untitled9.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 267px; DISPLAY: block; HEIGHT: 400px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5408064691032009874" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/Sw1OLu9LrJI/AAAAAAAAAEM/0GK2Fy3ALPE/s400/untitled9.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-8423296513593230704?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/8423296513593230704/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=8423296513593230704' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/8423296513593230704'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/8423296513593230704'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/11/fancy-im-ohr-giordano-im-herzen.html' title='Fancy im Ohr, Giordano im Herzen'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/Sw1OLu9LrJI/AAAAAAAAAEM/0GK2Fy3ALPE/s72-c/untitled9.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-1948400755827212933</id><published>2009-11-18T09:26:00.000-08:00</published><updated>2009-11-18T23:58:12.554-08:00</updated><title type='text'>Am Besten komm' ich durch den Tag, wenn ich mich ganz doll selber mag</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Mein lieber C.,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;als Leiterin des Ressorts Primzahlen möchte ich Dich bitten, nicht weiterhin öffentlich zu behaupten, die offizielle Sichtweise unseres Vereins ist die, daß Primzahlen nicht immer zwingend ungerade sein müssen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Diese Aussage ist völliger Unsinn und widerspricht jeder vorgegebenen Sichtweise auf die Definition einer Primzahl (ohne Beachtung von 0 und 2).&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Weiterhin verweise ich darauf, daß bei der letzten Herbstzahlenschau in der Klasse 'Primzahlen zwischen 500 und 1000' der Sieger in seinen Aufzählungen die Zahlen 554, 682 und 924 genannt hatte und nicht disqualifiziert wurde, desweiteren finden sich unter den Aufzählungen der ersten zehn Plazierten insgesamt 23 Nicht-Primzahlen. Das ist umso überraschender, als daß sowohl eine brandneue Aufzählordnung zur Verfügung stand und der Leiterin der Veranstaltung zur Kompensation der Dyskalkulie eine differenzierte Liste der zugelassenen Primzahlen zur Verfügung stand.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Ich möchte Dich bitten, Dich der Angelegenheiten anzunehmen und ordnungsgemäß zu korrigieren.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;viele Grüße&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;B.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Hallo B.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Deine Forderungen sind völlig überzogen und Dein Verhalten inakzeptabel. Der BGB-Vorstand hat auf seiner Sitzung mehrheitlich festgestellt, daß es durchaus üblich ist, daß Primzahlen gerade sind. Die Definition der Primzahl ist lediglich eine grobe Empfehlung und im Laufe der Zeit ist es einfach erforderlich, offen für Neues zu sein.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Deine Kritik an der Herbstzahlenschau ist absolut überflüssig und nichts anderes als pure Fehlersucherei. Wir haben im BGB-Vorstand beschlossen, daß Du ab jetzt nicht mehr für das Ressort Primzahlen zuständig bist. Deine letzte Kritik an unseren Veranstaltungen zeigt ganz klar, daß wir Dir einfach kein Vertrauen mehr entgegenbringen können.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Ich möchte Dich daran erinnern, daß Du Dich auch nicht gerade mit Ruhm bekleckertest, als Du öffentlich die Entscheidung des BGB-Vorstandes, daß die Erde eine Scheibe sei, im Internet in einschlägigen Foren kritisiert und als unsinnig und realitätsfern bezeichnet hast. Der BGB-Vorstand hat durchaus die Kompetenzen, Entscheidungen über die grundsätzliche Form der Erde zum Wohle unseres Vereins zu treffen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;im Namen des BGB-Vorstandes&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;C.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://jetztimg.sueddeutsche.de/upl/images/user/pr/primzahl/446591.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 420px; DISPLAY: block; HEIGHT: 397px; CURSOR: hand" border="0" alt="" src="http://jetztimg.sueddeutsche.de/upl/images/user/pr/primzahl/446591.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-1948400755827212933?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/1948400755827212933/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=1948400755827212933' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/1948400755827212933'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/1948400755827212933'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/11/am-besten-komm-ich-durch-den-tag-wenn.html' title='Am Besten komm&apos; ich durch den Tag, wenn ich mich ganz doll selber mag'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-2358485586308142526</id><published>2009-10-30T12:16:00.000-07:00</published><updated>2009-10-30T13:33:10.588-07:00</updated><title type='text'>Vom Kohlrabi-Apostel und einer kreativen Imperatorin</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Sicher würde der eine oder andere den Maler Karl Wilhelm Diefenbach als exzentrisch umreissen, wenn dieser heutzutage leben würde. Da der avantgardistische Pinselschwinger aber vor mehr als 100 Jahren sein Wesen trieb (kann man das so sagen, als positives Gegenteil zu Unwesen, analog zum Geziefer?), hießen ihn seine Zeitgenossen wohl eher verrückt. Immerhin war er wahrscheinlich der Erste, der in so etwas wie einer selbstgegründeten Kommune lebte, wurde Vegetarier und Asket, kleidete sich nur noch in sackartigem Drillich und lebte glaube ich recht gut damit, der Kohlrabi-Apostel genannt zu werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Ein anderer Freund des Kohlrabi würde auch gern in einer Kommune leben, oder vielmehr analog zum hominiden Vorbild inmitten eines Harems. Der Leser wird wissen, daß die Rede von Bernd ist, dem sogenannten Pavianloser aus dem Leipziger Zoo. Heute gab es ein Update im MDR, Bernd hat es inzwischen tatsächlich geschafft, sich einen eigenen Harem aufzubauen, der allerdings nur aus einer einzigen Dame besteht, aber es ist ein Anfang. Wieder einmal erzählte der Pfleger Indiskretes über ihn, seine verzögerte Entwicklung und daß er etwas tolpatschig sei (was visuell unterlegt wurde durch Bilder, wie Bernd gerade vor eine Baumwurzel lief), aber auch daß er ihn möge, da er ihn von Kleinauf kannte und betreute. Als es dann Essen gab, Kohlrabi und Blumenkohl, stopfte sich unser Protagonist wieder rasend schnell voll mit allem, bevor er von den anderen Herren wie am Murmeltiertag verjagt wurde. Ob es nun daran lag, daß Fernsehen da war oder ob das immer so ist, weiß ich nicht, jedenfalls implizierte seine panische Schlingerei einen postwendenden Würfelhusten.....liebenswert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Ebenfalls im Fernsehen, daß ja wie schon erwähnt den Dummen dümmer und den Klugen klüger macht, sah ich einen Beitrag über die Imperatorin von Dänemark, Margrethe II. Diese hatte ihren kreativen Schüben nachgegeben und für die Ballettschule einer Freundin Kostüme entworfen, die Kinder während einer öffentlichen Aufführung tragen sollten. Ich empfinde es immer als besonders volksnah, wenn eigentlich unnahbare Blaublüter aus alten Gardinen und neongrüner Bastelpappe Kostüme entwerfen, auch wenn mir dann die Kinder Leid tun, die diese dann gezwungenermaßen vorführen müssen. Einfach zauberhaft, die Körpersprache und die Mimiken der Kinder zu lesen (auch ohne ein Samy Molcho zu sein), ein Kind wurde sogar vor der Kamera gezwungen (mittels einer auf sich aus dem Off gerichteten Schrotflinte) zu sagen, wie toll es die Verkleidung finden würde. Alles klatschte und würdigte den Einsatz der greisen Monarchin, sogar Kamerateams waren da und schossen Myriaden unnützer Bilder. Niemand erwähnte Dinge wie 'wenn sich bei uns die Kindergärtnerinnen zur Nikolausfeier so etwas ausgedacht hätten, hätte man die rausgeschmissen' oder so, nein, kein Wort der Kritik zu den traumatisierenden Untaten an den juvenilen Untertanen, nur einhellige Zustimmung. Ein Journalist fragte etwas schnippisch, ob denn die Imperatorin fürderhin abdanken und stattdessen kreativ wirken wolle, woraufhin Milady ruckartig zickig wurde und den Mann glaube ich zwanzig Jahre in die Salzminen verbannte und lebenslanges Aquavitverbot verhängte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Diese Parallelen zum wirklichen Leben, sei es nun in der Analogie zur Tierwelt im Zoo oder zu den Makrokosmen der adeligen Welt im Spiegel der Realität, sind didaktisch wertvoll, und wer hinsieht und lernt, wird damit umgehen können.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Laugh now, cry later......&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.societyofcontrol.com/ppmwiki/uploads/Main/diefenbachpix_33.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 600px; DISPLAY: block; HEIGHT: 388px; CURSOR: hand" border="0" alt="" src="http://www.societyofcontrol.com/ppmwiki/uploads/Main/diefenbachpix_33.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-2358485586308142526?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/2358485586308142526/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=2358485586308142526' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/2358485586308142526'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/2358485586308142526'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/10/vom-kohlrabi-apostel-und-einer.html' title='Vom Kohlrabi-Apostel und einer kreativen Imperatorin'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-3334691120721998581</id><published>2009-10-27T07:52:00.000-07:00</published><updated>2009-10-27T08:37:21.177-07:00</updated><title type='text'>Anathema</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;If people lie to you - be nice!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;If people try to ignore you - be nice!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;If people want to slur you behind your back - be nice!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I want you to be nice until it's time to not be nice!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.gala.de/asset/Image/bilderstrecken/2009/starbase/patrick-swayze/patrick-swayze-05sep08-g.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 600px; DISPLAY: block; HEIGHT: 450px; CURSOR: hand" border="0" alt="" src="http://www.gala.de/asset/Image/bilderstrecken/2009/starbase/patrick-swayze/patrick-swayze-05sep08-g.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;The dancing's over. Now it gets dirty.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:85%;"&gt;Dank für Inspiration an Patrick Swayze, TS Eliot und Hildegard von Bingen&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-3334691120721998581?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/3334691120721998581/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=3334691120721998581' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/3334691120721998581'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/3334691120721998581'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/10/anathema.html' title='Anathema'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-2552029368281835371</id><published>2009-10-23T04:18:00.000-07:00</published><updated>2009-10-23T08:19:22.351-07:00</updated><title type='text'>Auf ewig 35 dank Toupet und Tabletten</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Ich dachte gerade an eine Geschichte, die mir die Mutter einer Freundin mal vor vielen Jahren erzählte. Sie traf in der Westberliner U-Bahn den Frontmann der Formation 'Shakin' Lefty &amp;amp; the Taxmen', die allenfalls lokale Bekanntheit erlangt hatte mittels ihres Kneipen-Rockabilly. Besagter Lefty teilte ihr aufgeregt mit, die Band würde jetzt den letzten Anlauf nehmen, an das ganz große Geld zu kommen und man hätte sich innovativ umbenannt in 'Lefty &amp;amp; Taxmen'. Natürlich wußte die Zuhörerin, daß diese Bemühungen für die Katz waren und das Talent allenfalls für 14-tägliche Auftritte in der 'Eierschale' ausreichten. Just als sie Lefty ihre ehrliche Meinung als Freund und Mensch nahebringen wollte, zog dieser einen 45er Trommelrevolver und rief durch den ganzen Waggon, er würde sich mittels dieser Kurzwaffe ins Jenseits befördern, wenn seine Karriere nicht ruckartig ins Rollen käme. Deutlich irritiert nahm die Erzählerin sogleich Abstand von ihrem Vorhaben und stieg unter einem Vorwand vor ihrem eigentlichen Reiseziel aus, nachdem sie Lefty alles Gute gewünscht hatte......&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine schöne Analogie zum Thema Realitätsverlust, wie ich finde. Auf der einen Seite der die Realität aus den Augen Verlierende, auf der anderen die Menschen in seiner Umgebung. Ich meine, niemand ist verpflichtet, auf den ihm Nahestehenden einzugehenden, wenn dieser z.B. mit der Realität und dem anhängigen Verlust umgehen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn z.B. Peter Maffay in der Zeitschrift 'Bravo' bekennt, er wäre gern ein wilder Rocker, so beschreibt das zwar einerseits die Realitätsferne, aber man hat auch nicht den Eindruck, der kleine Mann würde nachhaltig unter unerfüllten Träumen leiden. Auch bei temporären Realitätsabwesenheiten besteht kein Zwang zum Eingreifen. Auf einem Musherabend sahen einst mehrere Menschen einen Teilnehmer, der völlig abwesend der aufspielenden Coverband aus dem Sächsischen lauschte, die gerade eine Nummer des großen Achim Reichel intonierte, in welchem die afrikanische Insel Sansibar unter Zuhilfenahme von Klischees aus der christlichen Seefahrt assoziativ in die Südsee befördert wird. Der Mann war völlig textsicher und sang halblaut vor sich hin. Jemand sagte, er würde gerade seinen eigenen Film ablaufen lassen; und siehe da, danach war er wieder in dieser Welt und orderte mehr Bier. Kein Grund zur Sorge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders verhält es sich, wenn Leute daran zugrunde gehen, wie gestern beschrieben in einem Rex Gildo Portrait im TV. Der Mann hatte schon früh jede Urteilskraft verloren, er glaubte unter anderem, seine zurechtgestutzte Indianerperücke und die falsche Bräune würden seinem Typ Internationalität verleihen und niemand würde bemerken, daß sein zur Schau gestelltes Interesse an der Weiblichkeit nur 'gespielt' war. Dazu gab es die üblichen Stellungnahmen semiprominenter Vollpfosten, die 'betroffen' zugaben, ihn nicht direkt vor dem Untergang bewahrt zu haben.....Der Tenor war in etwa 'hätten wir gewußt, daß der Rex nur noch unter Schnaps und Tabletten auf die Bühne konnte, hätten wir bestimmt was gesagt' und ähnliche Ausreden......als ob das keiner gesehen hätte, wenn das Pelztier schief auf dem Kopf saß, aber da wird natürlich selbstschützerisch abgestritten. Immerhin war wohl wenigstens das Testament ungültig, wie ich verstanden zu haben glaube, aber was hilft das, wenn Rex aus dem Fenster gemacht hat?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.daserste.de/cmspix/legenden/2905200991622.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 535px; DISPLAY: block; HEIGHT: 401px; CURSOR: hand" border="0" alt="" src="http://www.daserste.de/cmspix/legenden/2905200991622.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist einfach Pflicht, bei Realitätsverlust einem nahestehender Personen unabhängig von den eigenen Prioritäten einzugreifen. Man muß klar sagen, daß dort kein Tapir in der Küche ein paar Schnittchen zubereiten würde, anstatt immer wieder die gute Pflege desselben durch den abgedrehten Mentor zu loben - das ist man diesem schuldig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kapitän der Titanic sagte auch immer, es gäbe hier keine Eisberge, und letztendlich mußte die Kapelle bis zum Ende spielend so tun, als verhalte es sich augenscheinlich wirklich so. 'Aber nein, so ein Unsinn, das kann man so nicht ins Verhältnis setzen', wird da womöglich ein Kapitän von Heute anmerken, der sich sprachlich in der Metaphorik bewegen möchte, 'natürlich achten wir auf Eisberge, wir schauen sogar in voller Kompetenz ganz genau hin, ob da was aus dem Wasser ragt, und seien es nur die 10%, die man sieht, also könne die Kapelle ruhig weiter Musik machen'.......&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/a3jv97JfuCI&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/a3jv97JfuCI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-2552029368281835371?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/2552029368281835371/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=2552029368281835371' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/2552029368281835371'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/2552029368281835371'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/10/auf-ewig-35-dank-toupet-und-tabletten.html' title='Auf ewig 35 dank Toupet und Tabletten'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-2556204519313410310</id><published>2009-10-23T03:54:00.000-07:00</published><updated>2009-10-23T05:22:06.067-07:00</updated><title type='text'>Positive Vibrations</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei zwei Mitstreiterinnen bedanken, die die in Deutschland in Vergessenheit geratene Tradition des dual-purpose Siberians zurück ins Leben gerufen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beide haben es geschafft, mit ihren Hunden alle notwendigen Anwartschaften zu erringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sowohl Chris mir ihrer Blaze &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.blazes-team.de/page2.php"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;http://www.blazes-team.de/page2.php&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt; als auch Silvia mit ihrem Ranger &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.frankoniapower.de/dogs/ranger.htm"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;http://www.frankoniapower.de/dogs/ranger.htm&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt; können jetzt beneidenswerterweise zu Recht behaupten, Veteranen-Champions zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Positive Vibrations eben&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/whKUTowVmpE&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/whKUTowVmpE&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-2556204519313410310?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/2556204519313410310/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=2556204519313410310' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/2556204519313410310'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/2556204519313410310'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/10/positive-vibrations.html' title='Positive Vibrations'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-2794773759410641702</id><published>2009-10-16T05:24:00.000-07:00</published><updated>2009-10-17T08:22:18.642-07:00</updated><title type='text'>Tiefsinnige Ambivalenz</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Wer liebt ihn nicht, den kleinen Drachen Grisu, der so gern Feuerwehrmann werden möchte. Ein sympathischer kleiner Kerl, dem die zwiespältige Tendenz seiner vorherbestimmten Existenz immer wieder einen Streich spielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überall auf der Welt gilt die kleine Comicfigur als Maskottchen der Feuerwehren, was mir bis dato immer wieder Rätsel aufgab, aber dieser Tage kam ich dahinter. Dazu muß man aber differenziert beleuchten, wie es um die soziale Stellung des Feuerwehrmannes in der jeweiligen Gesellschaft steht. In den USA z.B hat der 'Firefighter' ein besonders hohes, heroisch gefärbtes Ansehen, was unter anderem darin gipfelt, daß sich Kalender mit Feuerwehrmännern im Adamskostüm, die wie Grisu nur einen Helm und einen Tropfen Schwefelparfüm tragen, wie geschnitten Brot verkaufen. In Deutschland gibt es einen solchen Kalender meines Wissens nicht, ob das nun an der sozialen Stellung besagter Berufsgruppe liegt oder einfach nur am mangelhaften körperlichen Allgemeinzustand der Protagonisten, kann ich nicht beurteilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer erinnert sich nicht daran, wie es seinerzeit in Westberlin war, wenn die Berufsfeuerwehr ausrückte um löschend einzugreifen. Die konnten nie LKW fahren und haben es scheinbar über die Jahre auch nicht gelernt. War die verbleibende Fahrspur auf dem Weg zum Brandort nicht mindestens vier Meter breit, sind die da nicht eingefahren, und wenn doch, haben die alle PKW-Spiegel abrasiert. Mußten die rückwärts wieder raus, bildeten sich Menschenmengen, um das Schauspiel zu bewundern, nur 100 m rückwärts liessen einem mobilen Imbiss genug Zeit, seelenruhig anzufahren und ohne zu hetzen erst vor Ort die Friteuse anzuwerfen, um die Schaulustigen (nicht die vom Brandgeschehen, sondern die vom Ausparkgeschehen) zu verköstigen (das ist natürlich eine satirische Übertreibung, die die Anschaulichkeit steigern soll, aber bitte....)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mich fasziniert der Umstand, daß sowohl in den USA als auch im Bundesland Brandenburg die Knäste voll sind von Feuerwehrleuten, die selbst Brände gelegt haben, um dann heroisch als Erste helfend einzugreifen. In Brandenburg vergeht kaum eine Woche, in der nicht bekannt wird, daß ein Mitglied einer Freiwilligen Feuerwehr wieder einmal einen Schuppen in Brand gesteckt hat, um seiner sozialen Stellung pyromanisch Auftrieb zu verleihen. Und genau hier finden wir die unbewusste Ambivalenz, die Feuerwehren auf der ganzen Welt zu Grisu treibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der kleine Drache ist aufgrund seiner Herkunft dazu verdammt, Feuer zu legen, eine Rolle, in die ihn sein Vater immer wieder zwängt. Grisu möchte aber eigentlich löschen und sich als bewunderter Held sehen, nur ist es eben so, daß er immer wieder alles was er bewahren soll (und vielleicht auch will) in Brand steckt und somit einen gegenteiligen Effekt erzielt. Sicher erkennt der Leser so langsam die im wahrsten Sinne des Wortes 'fabelhafte' Tiefsinnigkeit dieser Zeichentrickparabel, die einem Aesop Bewunderung abverlangt hätte. Eigentlich ist der kleine Held ein trauriger, den man an die Hand nehmen sollte, um ihm ehrlich zu sagen, daß das nichts werden kann - manchmal ist das eben so.....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das beliebte Format 'Wikipedia', die Verherrlichung des unverifizierten Halbwissens, liefert uns zum Thema eine aussagekräftige Aufnahme eines Beispiels des manchmal schon zur Heiligenverehrung entgleisten Grisukults, mit der ich schliessen möchte&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/SthuGM9pwpI/AAAAAAAAAEE/r0J75p4OmwM/s1600-h/grisu.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 279px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5393181606614254226" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/SthuGM9pwpI/AAAAAAAAAEE/r0J75p4OmwM/s400/grisu.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-2794773759410641702?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/2794773759410641702/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=2794773759410641702' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/2794773759410641702'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/2794773759410641702'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/10/tiefsinnige-ambivalenz.html' title='Tiefsinnige Ambivalenz'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/SthuGM9pwpI/AAAAAAAAAEE/r0J75p4OmwM/s72-c/grisu.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-7250049591555311163</id><published>2009-10-13T08:06:00.000-07:00</published><updated>2009-10-16T03:54:04.635-07:00</updated><title type='text'>Manfred Sexauers Vertreibung aus dem Paradies</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Dieser Tage kann der schlaflose Nachtschwärmer so ab Mitternacht allerorten eine Werbesendung im TV betrachten, in welcher der stark gealterte Manfred Sexauer festgetackert auf einem Hocker in einem Barambiente eine zusammengestückelte CD mit populärer Musik aus den sechziger Jahren bewirbt. Zu Bildern, auf denen unbekleidete junge Leute durch Schlammpfützen gleiten, behauptet Manfred Sexauer, von dem jeder weiß, daß er eigentlich bekennender Sister Sledge Fan ("The Beautiful") ist, unter anderem, daß die Erinnerung das einzige Paradies sei, aus dem man nicht vertrieben werden könne.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Legt man sich zeitnah danach zum Schlafen nieder, geht einem natürlich diese blödsinnige Weisheit nicht mehr aus dem Kopf. Man assoziiert immer Worte zum Thema Paradies wie Illusion, Langeweile, Lüge, Naivität, Realitätsfremde, Gutmütigkeit usw.....und es fallen einem Begebenheiten ein, die Sexauers Bonmot als Humbug entlarven.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Ich erinnerte mich an ein Event so vor fast 15 Jahren oder so, als ich Gast einer Registrierung für nordische Hunde war, auch um selbst einen solchen vorzustellen. Dort sprang mir ein Paar ins Auge....und auch irgendwie ins Ohr.......eine kleinere, lebhafte Frau in Begleitung einer größeren, etwas jüngeren, aber umso schweigsameren Frau, die einen Alaskan an der Leine hatte. Die kleine Frau zeterte wie ein zwei Meter großer Müllkutscher in Richtung der Offiziellen, in einer Lautstärke, die einem startenden Düsenjet zur Ehre gereicht hätte. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Offenbar weigerten sich besagte Offizielle, den Alaskan der schweigsamen Frau als reinrassigen Siberian Husky zu registrieren, was den Lautstärkepegel auf dem Gelände nicht unbedingt senkte. Die kleine, sehr laute Frau drückte krakeelend ihren Unmut darüber aus, daß es der netten, sehr schweigsamen Frau nicht ermöglicht würde, mit ihrem Hundchen Sport zu treiben, denn mehr wolle diese nicht und der Hund solle auch nicht bestraft werden für das, was er ist. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Was daraus wurde, weiß ich nicht, ich vermute aber, daß den vehementen Argumenten nicht stattgegeben wurde, da der Geräuschpegel anhaltend auf dem Niveau eines Motörhead-Konzertes blieb, und irgend etwas war da auch noch mit Akitamischlingen. Komische Erinnerung, ich wüßte aber gern, was aus den beiden ungleichen Damen wurde, ob die eine doch noch mit ihrem Hundchen sporteln durfte und ob die andere sich immer noch fürs Schreien interessiert. Leider habe ich ein schlechtes Personengedächtnis, doch hätte ich die Gelegenheit, würde ich den beiden mitteilen, daß sie schon damals großen Anteil an meiner Desillusionierung hatten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Manfred, if paradise is half as nice......&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.the-sixties-revival.de/jpegs/Hallo-Twen-3.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 456px; DISPLAY: block; HEIGHT: 455px; CURSOR: hand" border="0" alt="" src="http://www.the-sixties-revival.de/jpegs/Hallo-Twen-3.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-7250049591555311163?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/7250049591555311163/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=7250049591555311163' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/7250049591555311163'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/7250049591555311163'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/10/manfred-sexauers-vertreibung-aus-dem.html' title='Manfred Sexauers Vertreibung aus dem Paradies'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-3880665469270606752</id><published>2009-10-13T07:05:00.000-07:00</published><updated>2009-10-13T07:47:05.736-07:00</updated><title type='text'>Das Soldier Of Fortune ist auch nicht mehr das, was es mal war</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Das ist keine Wertung, sondern lediglich eine nüchterne Feststellung. Sicher mag das zusammenhängen mit dem Zahn der Zeit und der rasanten Entwicklung rund um klare, schwarz-weisse Feindbilder, die heute immer mehr zu schwammigen Übergängen tendieren. Auch habe ich den Eindruck, daß der Klassiker unter den Söldnermagazinen ein wenig an Popularität aber auch an Schrecken verloren hat und nicht nur wegen des Internets ein wenig aus dem Bewusstsein der Bevölkerung entschwunden scheint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was konnte man früher, so Anfang der 80er, für Schindluder allein mit dem Namen treiben. Wer erinnert sich nicht gern daran, wenn man an das schwarze Brett der philosophischen Fakultät der FU Berlin folgende Anzeige hing?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soldier of Fortune&lt;br /&gt;80 - 83, komplette Jahrgänge&lt;br /&gt;guter Zustand&lt;br /&gt;Anruf ab 22:00&lt;br /&gt;lange klingeln lassen, öfter versuchen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;....und darunter die Telefonnummer des verhassten Nachbarn, von dem man wusste, daß er früh raus musste&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist natürlich ein billiger Scherz, aber allemal als Experiment verwertbar, denn kurioserweise haben unglaublich viele kleine Philosophen im Schutze der Anonymität des damaligen Telefonnetzes angerufen, um den Anbieter aufs übelste des Militaristentums usw. zu bezichtigen, aber nie hat sich jemand getraut, den Zettel vom Brett zu nehmen....man weiß ja nie.....höchstens besagter Nachbar, der die Schliche durchschaut hatte. Aber auch so funktionierte die Sache nur, weil die politische Sensibilität eine andere war - so etwas gibt es heute nicht mehr, ob es an der galoppierenden Volksverblödung im Allgemeinen oder in der Zentralisierung der persönlichen Präferenzen im Besonderen liegt, weiß ich nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was konnte uns das SOF bieten, also jetzt nicht nur den Berufsoptimisten, die glaubten, mit 60 guten Leuten ganz Westberlin besetzen zu können, jedoch nicht vor dem Aufstehen? Die Knarren bekam man ohnehin nicht, und die alliierten Waffengesetze vereinfachten die Situation auch nicht gerade, boten aber doch auch indirekt den Markt durch Bereitstellung bewaffneter Protagonisten. Das Wahre ist aber anders, man kennt ja die Erzählungen von den Leuten, die von Sowjetoffizieren eine Makarov kaufen wollten und nach zähem Ringen Einigung erzielten, aber dann nur ein gefälschtes Autogramm des wohl besten Eishockeyspielers aller Zeiten für viel Geld bekamen. Man schob es letztendlich auf die Sprachbarriere, was konnte man schon einfordern?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der amerikanische Kontrahent war da offener, aber wer wollte schon als kostenpflichtige Beigabe ein Dutzend 5-Gallonen-Kanister 'Mop &amp;amp; Glow' oder Übergrössen unverkäuflicher 501er in 38/28 kaufen, nur um sich die Chance auf eine angerostete Kurzwaffe nicht zu verderben? Aber 'Mop &amp;amp; Glow' war schon toll und bei den Großeltern zu Weihnachten beliebter als Doppelherz oder Klosterfrau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber halt, auch mir brachte es etwas für mein Wertesystem und das in Form einer comicartigen Grafik. Diese zeigte einen schwerbewaffneten Söldner mit richtiger Hackfresse, in der Sprechblase stand: "I got five or six of them already, even if they get me next, I've won my part of the war." Grossartig und wegweisend zugleich, auch das kleinste Mosaiksteinchen ist wichtig im Konzert des Allumfassenden, und es lohnt sich, sich dafür einzusetzen, auch wenn es vordergründig unsinnig und wenig vielversprechend erscheint.&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.sharkspage.com/jpgs/KLM_russianunit.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 826px; CURSOR: hand; HEIGHT: 624px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://www.sharkspage.com/jpgs/KLM_russianunit.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-3880665469270606752?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/3880665469270606752/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=3880665469270606752' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/3880665469270606752'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/3880665469270606752'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/10/das-soldier-of-fortune-ist-auch-nicht.html' title='Das Soldier Of Fortune ist auch nicht mehr das, was es mal war'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-7583270806260678247</id><published>2009-10-02T03:45:00.000-07:00</published><updated>2009-10-02T09:50:59.948-07:00</updated><title type='text'>Wer hat bloss Gloria Gaynor so verärgert?</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Gloria Gaynor macht auch nichts mehr umsonst, heißt es immer, wenn die Sprache auf besagte Diva kommt. Weshalb es sich so verhält lässt sich sicher nicht unbedingt so einfach erklären, vieles wird vermutlich reine Spekulation bleiben, aber eigentlich brauchte ich auch nur einen Einstieg in diese Miniatur.......&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Menschen wünschen sich hohes soziales Ansehen, welches sie nach Möglichkeit auch noch durch die Realisierung der eigenen Ziele erlangen möchten. Zwangsläufig sind diese Leute dann in der Wahl ihrer Mittel eher rücksichtslos und bisweilen indolent, aber als Persönlichkeit völlig uninteressant. Woran auch immer das liegen mag ist genauso spekulativ wie die Gloria-Gaynor-Geschichte, aber ich möchte nicht ausschliessen, daß es etwas mit der dieser Personen anhaftenden Spassferne zu tun hat. 'Heute wird nicht gelacht, morgen schon' steht auf Schildern, die diese Kandidaten über ihrem Bett mit den asketisch harten Matratzen an der Wand haben, und da sie an ihren starrsinnigen Zielen genau so hängen wie an diesem Schild, erübrigt es sich, diesen Punkt weiter auszuführen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was aber geschieht, wenn es zu einer sozialen Konfrontation mit anders gearteten Lebewesen kommt, die das Leben um seiner selbst lebenswert finden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beispiele hält die Filmgeschichte für uns bereit, wollen wir sie beleuchten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst einmal schauen wir in ein Video eines Streifens, der gedreht wurde in einer tausendjährigen Phase, die auf ein Dutzend Jahre komprimiert wurde, in welchem der große Gustaf Gründgens (der eigentlich Gustav hiess....) einen Komödianten gibt, dessen spassorientiertes OEuvre letztendlich zu Verwicklungen führt.....&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XqzX-uZUtI4&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/XqzX-uZUtI4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Man beachte die Anfänge, wie sie uns nähergebracht werden....eigenwillige Interpretationen, affektierte Attitüde und blasiertes Auftreten, in der Aussage zwar kritikasternd, jedoch immer kompetent formuliert und emotional positiv in Szene gesetzt......nur scheint dann irgend etwas geschehen zu sein, was die Einstellung des meisterlichen Komödianten radikalisiert hat.....optisch eher clownesk heißt es da:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;em&gt;Mit der Peitsche glaubt man ihn,&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;em&gt;höhnisch zu erlegen,&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;em&gt;doch er wird vom Leder ziehen....&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;em&gt;....und wenn man seinen Degen nicht annimmt,&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;em&gt;wird man seine Verse annehmen müssen....&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;....faszinierend auch die Darstellung, wie alles aus dem Ruder läuft am Ende der Szene, nicht nur die darstellerische Kraft fesselt, auch die grotesk überzogenen Kämpfe um den Vorhang....sehr symbolhaft.....&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Auch symbolhaft ist der Einstieg Marlon Brandos als Fletcher Christian in der Meuterei auf der Bounty (1962), in der schon in den Anfangsminuten der gebildete, spassorientierte erste Offizier seinem Kapitän begegnet und die Probleme vordefiniert werden, die diesem durch diesen griesgrämigen, ungebildeten Klotz ohne Umgangsformen bereitet werden sollen. M. Brando gibt die Figur nicht zwingend sympathisch, denn wer will schon von allen geliebt und somit zu ständigen Kompromissen gezwungen werden? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Er ist vielmehr der Einzelne, dessen Werte sich am Leben orientieren aber nicht am schwachen Ego, der zwar ein Teil des Systems ist, welches aber zwischen den Stühlen angesiedelt ist. Durch die Konfrontation mit der Rücksichtslosigkeit des Kommandanten, der das eigentliche Ziel recht schnell dem Erlangen persönlichen Glanzes unterordnet und der letztendlich das eigene Versagen aufgrund von Selbstüberschätzung und mangelnder Fachkenntnis nicht akzeptiert, kommt es irgendwann aufgrund häufiger Regelverletzungen seitens des Potentaten, egal ob es sich um Regeln im Sinne von Ordnungen oder Gesetzen oder einfach nur um Regeln im allgemeinen, nichtsoziopathischen Umgang in gewachsenen Gesellschaften handelt, zum berechtigten Aufruhr.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Zwar ist dem ersten Offizier der Einfluss dieser Handlung auf sein Leben bewusst, nur war es eben in diesem Augenblick, einem Augenblick der Unbeherrschtheit, nicht möglich anders zu handeln. Er war an dem Punkt angelangt, an welchem seine Überlegenheit, sowohl sozial als auch bildungsbezogen, nicht mehr ausreichte, die eskalierte Egomanie des Kapitäns zu kontrollieren ohne seine eigenen Werte nachhaltig zu gefährden. So musste der Kapitän notgedrungen das Schiff verlassen, begleitet nur von einigen Getreuen in einer Mischung aus Nibelungentreue und Kadavergehorsam sowie anderen, die persönlich zu viel zu verlieren hatten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Was aber bringt so ein Handeln dem Lebensbejahenden? Schauen wir auf Brando und Gründgens, oder vielmehr ihre Charaktere. Einerseits wird Brando letztendlich durch Brandstifterei derer, deren Leben er auf Kosten seines eigenen Daseins gerettet hat, eines Besseren belehrt und stirbt, und auch Gründgens, der euphorisiert auf dem Schafott tanzt und singt und ohne Rachegedanken postuliert:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;em&gt;Lasst den alten Narren ziehen,&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;em&gt;der sich selbst gerichtet,&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;em&gt;in die Zukunft wollen wir ziehen,&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;em&gt;die auf ihn verzichtet,&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;em&gt;doch wir wollen im Siegesrausch immer memorieren,&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;em&gt;Augen auf, Augen auf, dann kann nichts passieren&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;....offenbar weiß auch er, daß die Revolution ihre Kinder frisst, aber andererseits zählt der Augenblick, und er hat sich kein Bißchen geändert noch sein Verhalten oder seine Attitüde angepasst, genau wie Brando in seiner Darstellung. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Das ist halt der Preis, aber immer noch besser als frustriert wie Gloria Gaynor zu enden.....&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.cinemaretro.com/uploads/mutinyonthebountybrandohires.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 450px; DISPLAY: block; HEIGHT: 299px; CURSOR: hand" border="0" alt="" src="http://www.cinemaretro.com/uploads/mutinyonthebountybrandohires.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-7583270806260678247?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/7583270806260678247/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=7583270806260678247' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/7583270806260678247'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/7583270806260678247'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/10/wer-hat-bloss-gloria-gaynor-so.html' title='Wer hat bloss Gloria Gaynor so verärgert?'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-3747504609331420087</id><published>2009-09-25T23:38:00.000-07:00</published><updated>2009-09-27T01:10:11.304-07:00</updated><title type='text'>Bernd – Ein Affenmann geht seinen Weg...</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;...hiess es unlängst in der Zooshow aus dem Leipziger Etablissement. Mitunter ist die Show recht unterhaltsam, da dort noch verstanden wurde, exponierte Personen hervorzuheben oder skurrile respektive besondere Tiere in den Vordergrund zu rücken, anders als in allen nachgemachten Analogformaten. Kritisieren möchte ich lediglich den Ansager, dessen Intonation den Zuschauer aggressiv macht und bereits, wie ich las, hier und da zu Gewalttätigkeiten wider den familiären Fernsehapparat führte, wofür ich vollstes Verständnis habe. Der Titel dieser Miniatur hätte genauso 'Bernd – das Erfolgsmodell eines Vorzeigeprimaten' heißen können, tut er aber nicht, aber passend wäre es schon gewesen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Unser Titelheld ist ein Pavian, der im Leipziger Zoo so vor sich hin lebt und irgendwie Protegé des Pflegers zu sein scheint, warum konnte ich der Kürze des Beitrags nicht genau erkennen. Bernd, der Pavian hat das Problem, daß seine Talente und seine Ausstrahlung lediglich für eine untergeordnete Position in der Gruppe reichen. Für ihn geht es einerseits darum, durch angemessenes Verhalten in der Gruppe zur Erfüllung seiner Bedürfnisse zu gelangen, also z.B. sein Stück vom Kohlrabi zu bekommen oder gar dereinst vielleicht auch eine Partnerin, andererseits muß er aber auch aufpassen, daß er bei seinen Umtriebigkeiten nicht dem Falschen auf die Füße tritt. Man weiß ja um die niedrige Hemmschwelle adulter Pavianmännchen, und wenn da einmal richtig hingelangt wird, könnte unser Held sich im Handumdrehen auf dem OP-Tisch der Zootierärztin wiederfinden, zudem wird man ja in streng hierarchischen Gesellschaften schnell mal bis ganz unten durchgereicht wie ein eingeholter Ausreisser bei einer Bergetappe der Tour de France.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Bernd ist davon allerdings weit entfernt – vom OP-Tisch, nicht vom Kohlrabi - denn er weiß um die Begrenztheit seiner Fähigkeiten. Er geht allem aus dem Weg, schlägt nicht über die Stränge und füllt sein kleines Nischenbiotop mit aus anthropologischer Sicht grundsympathischem Leben aus. Das mag der Zuschauer, das mögen Pfleger und Besucher, das scheinen auch seine Mitpaviane so zu empfinden. Ich finde ein solches Vehalten auch zutiefst sozial und angemessen, und hoffe noch vieles über Bernd auf seinem Wege durchs Leben zu erfahren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;more about Bernd:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.mdr.de/elefanttigerundco/rueckblick/6321708.html"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;http://www.mdr.de/elefanttigerundco/rueckblick/6321708.html&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-3747504609331420087?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/3747504609331420087/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=3747504609331420087' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/3747504609331420087'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/3747504609331420087'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/09/bernd-ein-affenmann-geht-seinen-weg.html' title='Bernd – Ein Affenmann geht seinen Weg...'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-2938277591083310597</id><published>2009-09-10T15:17:00.000-07:00</published><updated>2009-09-10T15:25:01.364-07:00</updated><title type='text'>Kleine Sünden.....</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt; ......bestraft der liebe Gott sofort, wie man so schön sagt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Doch manchmal, in schwachen Augenblicken, entdecke ich eine starke Affinität zu drastischeren Sofortmaßnahmen in mir.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Musik ab:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/vUWpovcGjQ0&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/vUWpovcGjQ0&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-2938277591083310597?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/2938277591083310597/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=2938277591083310597' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/2938277591083310597'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/2938277591083310597'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/09/kleine-sunden.html' title='Kleine Sünden.....'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-6397422517603031118</id><published>2009-09-05T12:01:00.000-07:00</published><updated>2009-09-11T10:45:09.217-07:00</updated><title type='text'>Der Verdacht</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Ein kriminalistischer Schwank in einem Akt und drei Szenen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Die Rollen und ihre Darsteller:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Alfredo Weberknecht, Kleinkrimineller und ehemaliger Zirkusartist - Rolf Zacher&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Wachtmeister Dolling, niederrangiger Angehöriger einer Ordnungsbehörde - Dieter Hallervorden&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Patrice Lumumba, Hehler - Peter Lorre&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Stimme einer Nachbarin (nicht im Bild) - Inge Meysel oder Agnes Kraus, je nach Aufführungsort&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;1. Szene&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Wohnzimmer des Herrn Weberknecht, einfache Ausstattung, Tisch, Bettsofa, Sessel. An der Wand Bilder von Kafka und Laurel &amp;amp; Hardy. Dazu vergilbte Zeitungsartikel über Schleuderbrettartisten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Auf dem Tisch liegen Schmuck und verschiedene hochwertige Kunstgegenstände sowie eine größere Menge Geld in Scheinen. Auf dem Boden verstreut findet sich weiteres Bargeld. Laute Musik, wahlweise Limbo oder etwas von den Soulful Dynamics.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Weberknecht tanzt mit einem Kerzenständer aus Platin auf der Stirn durch den Raum. Er trägt ein bekleckertes Doppelrippunterhemd und Stoffhosen mit Gürtel, nimmt ab und an einen Schluck aus der Flasche, welche er in der linken Hand hält, offenbar Alkohol.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Es klingelt an der Tür&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Ende erste Szene&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;2.Szene&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Hausflur des Mietshauses, in welchem Weberknecht wohnt. Bühnenbild stark angelehnt an die Inszenierung 'Tratsch im Treppenhaus' des Ohnsorg-Theaters von 1968. Wohnungstür des Hernn Weberknecht. Dolling bedient die Türklingel. Weberknecht öffnet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Sie wünschen?"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Guten Tag, Dolling mein Name, Herr Weberknecht?"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Ja, richtig, Herr Wachtmeister, was kann ich für Sie tun?"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Dürfte ich nähertreten?"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Weberknecht improvisiert merklich nervös: "Äh, nein.....ich habe gerade Damenbesuch, falls Sie verstehen was ich meine, die Situation ist etwas delikat....." Weberknecht zwinkert mehrfach mit dem linken Auge &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Dolling reagiert verständnisvoll: "Oh, ja, sicher, ich verstehe. Ich selbst bin ja auch kein Kind von Traurigkeit und kann mit pikanten Situationen umgehen" zwinkert ebenfalls "&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Worum geht es eigentlich?"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Nun, heute Nacht wurde die Witwe vom ollen Senator ausgeraubt, Sie hörten davon?"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Ich? Nein. "&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Nicht .....ah ja, chercher la femme, natürlich. Dann will ich Sie mal kurz aufklären, wie gesagt, die alte Frau von Schwarz wurde um einiges erleichtert, all so häßlicher Kram, den sich reiche, alte Leute so kaufen, den Menschen wie wir uns nicht leisten können, uns aber auch nicht kaufen würden, wenn wir das Geld hätten."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Häh?"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Na, so Geschmeide und Münzen, goldenen Nippes und so Gerümpel, und natürlich noch Bargeld aus der Lebensversicherung des alten Knausers, man munkelt von mehr als Hunderttausend."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Ach was..." kommt etwas ins Schwitzen "wie kann ich da helfen?"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Es ist mir etwas unangenehm," spricht laut flüsternd, sichtlich um Diskretion bemüht "Jemand behauptet, Sie mit einem Sack über der Schulter aus der Villa kommen gesehen zu haben. Sicher nur ein Mißverständnis, aber bitte verstehen Sie..."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Keine Ursache, Sie tun ja auch nur Ihre Pflicht. Ich war's nicht"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Ja sicher, wir haben ja auch Vertrauen in unsere Bürger, aber Sie wissen ja auch, daß sich die Zeiten geändert haben. Der öffentliche Druck, diese ketzerischen Rufe nach Transparenz in der Gesellschaft. Früher hätte es gereicht, wenn sie mir gesagt hätten, Sie seien unschuldig, und die Sache wäre erledigt - aber heute."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Ich sehe gerade, Sie sind nicht von der Polizei, sehe ich das richtig?"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Ja, und nein" antwortet ausweichend "wissen Sie, es ist so, wir arbeiten für die Polizei, in deren Auftrag, aber eigentlich...."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Ach dieses S....."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Selbstgerechtes Handlanger Commando, genau, sie kennen sich aus, Herr Weberknecht, was?"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Man tut was man kann"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Kann ich Ihre Fingerabdrücke haben? Am Tatort wurden welche gefunden"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Sie wollens wissen, nicht wahr?"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Ich tue nur meine Pflicht."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Jetzt gleich, oder wie?"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Wenns passt"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Mann, ich habe eine Dame zu Gast."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Ach ja, sicher. Für diesen Fall habe ich ein Fingerprintkit für Sie. Zwei Bögen für die Abdrücke, ein Stempelkissen und einen Umschlag, frankiert, für portofreien Versand an unsere Dienststelle."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Oh" schaut irritiert&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Nun, Sie nehmen jeden Finger, drücken ihn ins Stempelkissen...steht ja alles in der Anleitung"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Wie? Einfach die Abdrücke aufs Blatt und abschicken, das is alles?"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Na, so einfach ist das nicht. Sie sind ja ein Schlawiner, wo denken Sie hin. Wir brauchen doch einen Beweis, daß das Ihre Abdrücke sind."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Verstehe, muss alles Hand und Fuss haben, Sie sind ja ein ganz Genauer."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Alles nur im Namen des Volkes und für die öffentliche Sicherheit, lieber Weberknecht."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Man hört die Haustür, jemand kommt die Treppe hoch. Es ist Patrice Lumumba, der auf dem Weg zu Weberknecht ist. Als er den Polizisten sieht, hält er kurz inne. Weberknecht wirft ihm einen beruhigenden Blick zu. Lumumba tritt heran.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Herr Wachtmeister, darf ich Ihnen meinen alten Freund Patrice Lumumba vorstellen."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Angenehm, Dolling, Selbstgerechtes Handlanger Commando. Sie heißen Lumumba?"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Ja."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Sie sehen gar nicht aus wie ein Afrikaner."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Das wird daran liegen, daß ich keiner bin."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Wie....oh, ja, Verzeihung, wo waren wir gerade?"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Sie hiessen mich einen Schlawiner."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Ich? Ach so, ja. Passen Sie auf, das geht so. Während Sie die Abdrücke auf den Bogen machen, lassen Sie sich fotografieren. Haben Sie einen Apparat?"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Ja."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Na, dann. Lassen Sie das Bild ausdrucken oder lassen Sie einen Abzug machen. Der, der das Foto geschossen hat setzt einfach seine Unterschrift drauf, dazu die Anschrift und fertig. Das kommt mit in den Umschlag. Bombensicheres System und einfach zu bewerkstelligen. Sollte was schiefgehen mit den Abdrücken, haben Sie ja noch einen zweiten Bogen."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Weberknecht und Lumumba schauen sich noch irritierter an als sie ohnehin schon erscheinen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Wenn der Herr Lumumba schon mal hier ist, könnte der das doch machen....ach nein, Sie haben ja Damenbesuch."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Du hast Damenbesuch?"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Weberknecht schaut den Beamten aufgesetzt vorwurfsvoll an, dieser gerät ins Stammeln ob dieser vermeintlichen Indiskretion.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Ich werde dann mal gehen. Meine Herren, meine Empfehlung." geht schnellen Fußes ab&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Weberknecht und Lumumba bleiben verdutzt zurück&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Ende zweite Szene&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Dritte Szene&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Zimmer Weberknecht. Lumumba hält eine Kamera in der Hand, trägt diamantene Ohrstecker und mehrere Colliers übereinander. Weberknecht sitzt am Tisch, die rechte Hand auf dem Fingerabdruckbogen, mit der linken Hand, in welcher er einen edelsteinbesetzten Kelch aus massivem Gold hält, prostet er in die Kamera und macht einen Kussmund wie Johnny Depp. Die Stimmung scheint ausgelassen. Es läuft laute, akkordeonlastige Volksmusik karpatischen Charakters. Es klingelt schon wieder.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Beide schleichen leise an die Tür, Weberknecht fragt:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Ja?"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;man hört nur die Stimme der Nachbarin&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;"Herr Weberknecht, wenn der Krach nicht aufhört, hole ich die Polizei."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Weberknecht und Lumumba lachen laut. Das Lachen wird lauter, wird danach elektronisch verfremdet und übertönt alle anderen Geräusche, hilfsweise etwas Hall unterlegen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Vorhang&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Auf dem Vorhang überlebensgroß oben beschriebenes 'Beweisfoto'.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;ENDE&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-6397422517603031118?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/6397422517603031118/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=6397422517603031118' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/6397422517603031118'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/6397422517603031118'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/09/der-verdacht.html' title='Der Verdacht'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-4719316537803293346</id><published>2009-08-28T00:35:00.000-07:00</published><updated>2009-08-28T03:15:06.913-07:00</updated><title type='text'>IM Fusshupe strikes again (Morrissey möge mir verzeihen)</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Dieser Tage konnte man in den sogenannten 'Nachrichtensendungen' verfolgen, wie ein Mann verhaftet wurde, der sich zuvor schwerbewaffnet verschanzt hatte und allerlei kontraproduktive Handlungen ankündigte. Das ist nicht besonders bemerkenswert, da ja in der heutigen Gesellschaft der Weg zu den eigenen fünfzehn Minuten Ruhm nach Warhol durch ein Überangebot an wertloser, aber penetrant auftretender Zerstreuung ein schwerer ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Aber es soll nicht um so plakatives Genörgel an gesellschaftlichen Zuständen gehen, vielmehr um das Drumherum und die kleinen Kollateralbeiträge.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Der Mann wurde nun also eingebuchtet und in seinem Keller fand man ein riesiges Arsenal an Knarren und Explosiva, gestapelt bis unter die Decke. Solch medienwirksame Aktionen sind aber auch immer vordergründig dazu geeignet, die Fähigkeiten von Angehörigen der Exekutive positiv darzustellen, um sowohl ein Gefühl der Sicherheit als auch ein solches der Existenz einer gewaltmonopolbesitzenden Staatsmacht zu demonstrieren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;So etwas geht am Besten über Pressekonferenzen. Auf dieser sagte der leitende Beamte: "Wir haben den Eindruck, der Mann hatte eine Affinität zu Schußwaffen und Sprengstoff".&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Es ist immer wichtig, auf der mittleren Ebene, also auf der, die tatsächlich handelt, fähige Leute zu haben, denen die Handlangerebene zuarbeitet und auf deren Loyalität die befehlende Ebene sich jederzeit verlassen kann. Besonders in dieser Ebene sind Sachverstand und Intuition untrennbar miteinander verbunden, die beiden Eckpfeiler der Berufung. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;In Addition ist es in der Exekutive auch von größter Bedeutung, daß auf jeder Ebene integer gearbeitet wird. Zwar ist es mitunter üblich, sich der besonders in besagter mittleren Ebene weit verbreiteten Eigenschaft zu bedienen, auf Ansage hin falsch Zeugnis wider den Nächsten abzulegen, jedoch ist der erzielte Effekt meist nur von kurzer Dauer und hat nachhaltig weder Wert noch Qualität, denn der Benutzte selbst wird als schwächstes Glied in der Kette unter Druck schnell Mutters Bild zur Wand drehen und nicht nur den Herrn bis zum Morgengrauen drei Mal verleugnen. Das sollte man wissen, wenn man sich schwacher Gemüter bedient.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Dem Leser wird aufgefallen sein, daß christliches Gut mit einfloss. Das ist richtig. Sagt nicht schon die Bibel '&lt;em&gt;Wer mit den Weisen umgeht, der wird weise; wer aber der Narren Geselle ist, der wird Unglück haben' (Sprüche 13:20) &lt;/em&gt;? Klingt dick aufgetragen und oberflächlich, ist aber nicht ganz so interpretationsfähig wie andere Beiträge aus Gottes Wort.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Homer Simpson sagt &lt;em&gt;'if the Bible has taught us nothing else - and it hasn't&lt;/em&gt; '. Ist das tatsächlich der Fall? Unlängst erfuhr ich im Dialog mit Jehovas Zeugen, daß es die Bibel untersagt, sich tätowieren zu lassen, denn im 3.Mose 19:28 heißt es &lt;em&gt;'Ihr sollt kein Mal um eines Toten willen an eurem Leibe reißen noch Buchstaben an euch ätzen; denn ich bin der HERR&lt;/em&gt;' , wobei die Bibelübersetzung der Zeugen, die eher 'einfacher' in ihrer Wortwahl gestaltet ist, es eindeutiger formuliert. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Nun, wenn man einigermaßen bibelfest ist und im Dialog mit den Zeugen immer Gottes Wort gedruckt parat hat - und wer hat das nicht? - kontert man sicher sogleich mit 3.Mose 19:27, wo es heißt &lt;em&gt;'Ihr sollt euer Haar am Haupt nicht rundumher abschneiden noch euren Bart gar abscheren',&lt;/em&gt; gepaart mit dem Hinweis, daß man noch nie bei Zusammenkünften vor dem Königreichsaal Bart- und Haartrachten gesehen habe, die jeden Sikh neidisch gemacht hätten......&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Aber man weiß ja, wie es ist im Umgang mit Starrsinnigen, denen man die eigenen Regeln vorhält.....ein trauriges Kapitel im Gesellschaftsleben. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Erfreuen wir uns lieber weiter der Gedanken, die uns sowohl Gottes Wort wie auch Homer Simpson zwischen nonchalant und pathetisch als Geleit geben. In Sprüche 10:7 lesen wir zur Nachhaltigkeit '&lt;em&gt;Das Gedächtnis der Gerechten bleibt im Segen; aber der Gottlosen Name wird verwesen', &lt;/em&gt;bei Homer heißt es &lt;em&gt;'It takes two to lie - one to lie and one to listen.'&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-4719316537803293346?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/4719316537803293346/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=4719316537803293346' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/4719316537803293346'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/4719316537803293346'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/08/im-fusshupe-strikes-again-morrissey.html' title='IM Fusshupe strikes again (Morrissey möge mir verzeihen)'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-4782879995413117259</id><published>2009-08-22T04:41:00.000-07:00</published><updated>2009-08-22T05:20:01.477-07:00</updated><title type='text'>Saisonziele</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Sollte man wirklich die eigenen Saisonziele öffentlich machen?&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Schliesslich wird man ja daran dann auch öffentlich gemessen. Es ist zwar die gleiche Öffentlichkeit, der mittels infantiler Subjektivität mitgeteilt wird, daß der inoffizielle Titel des wohl besten Siberian-Teams aller Zeiten zumindest temporär vergeben ist, ohne daß Gegenrede merkbar laut wird. Aber, wie ich finde, ist das kein Grund in Phantasie zu schwelgen und ungewollt lustige Fakten zu verbreiten....wobei ich gestehe, es gern zu lesen, wenn mit 30 km/h trabende Hunde fliehkraftinduziert aus der Kurve getragen werden - es ist nicht immer der vordergründige Informationsgehalt, der interessiert, oftmals ist es der mittelbare, der nicht einmal zwingend subtiler Natur sein muss.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Saisonziele müssen auch nicht konkreter Natur sein, es genügt eigentlich, sie erkennbar zu umreissen und womöglich dem Mitdenkenden between the lines das anzusagen, was wichtig ist.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Hier wird es einfach so sein, daß die Ziele dieser Saison unverhüllt auf Zitate einer Troika von ganz Großen basieren, vielmehr auf der Umsetzung der dort postulierten Vorgaben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst einmal ist da der Klassiker des bekannten Al Stead : &lt;em&gt;As we have gotten older, we have taken the attitude that success at races amounts to getting the team to do what we trained it to do, and not worrying about where they place.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu gesellt sich eine Aussage eines weniger bekannten Sportlers aus der Peripherie der 'Markusstadt' Bad Camberg, die da lautet: &lt;em&gt;Wenn ich ein Rennen fahre, muß ich mit einem konkurrenzfähigen Team an den Start rollen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das hört sich schon mal ganz gut an, nicht nur wegen verschiedener, äußerst dehnbarer Begriffe, aber will man eine Quintessenz aus Zitaten gewinnen, so muß man aus ihnen eine Art Schnittmenge bilden und mit jedem weiteren Zitat wird diese Schnittmenge konkreter. Daher nun die dritte und letzte dieser Weisheiten, sie stammt von dem begrenzt eloquenten Torwart Oliver Kahn (im Bild links) und ist die Zutat, die die Quintessenz schmackhaft macht:&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wir müssten mal gewinnen, und das werden wir versuchen zu probieren.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://einestages.spiegel.de/hund-images/2007/11/21/17/99843c37fe4743b68bd1095a3f5217fb_image_document_large_featured_borderless.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 500px; DISPLAY: block; HEIGHT: 425px; CURSOR: hand" border="0" alt="" src="http://einestages.spiegel.de/hund-images/2007/11/21/17/99843c37fe4743b68bd1095a3f5217fb_image_document_large_featured_borderless.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-4782879995413117259?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/4782879995413117259/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=4782879995413117259' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/4782879995413117259'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/4782879995413117259'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/08/saisonziele.html' title='Saisonziele'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-7301410550118204659</id><published>2009-08-20T12:18:00.000-07:00</published><updated>2009-08-21T04:57:19.591-07:00</updated><title type='text'>Vorsicht Gold !!!!</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Als Kind liebte ich meine Schallplatte mit der Geschichte des Räubers Hotzenplotz. Im Grunde sollte diese Geschichte ja den Kindern den Unterschied zwischen Gut und Böse erklären ohne sich der sonst üblichen traumatisierenden Brutalitäten zu bedienen, erreicht wurde aber nur, daß man beim Hören der Moritat seine frühkindliche Distanz zur Kriminalität überdachte und relativierte, was sicher nicht im Sinne des Erfinders war - aber man weiß es nicht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Ich dachte unlängst an den sympathischen Räuber, der der Greisin keine über die Rübe zog, sondern lediglich deren Kaffeemühle entwendete - nicht, weil er Kaffee mahlen wollte, sondern weil diese beim Kurbeln die Volksweise 'Alles neu macht der Mai' intonierte. Zur Strafe hatte der Missetäter nun den Enkel der Greisin und dessen Passmann am Hals, Kaspar und Seppel, welche den perfiden Plan entwickelten, ihn zu überlisten. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Man nahm eine Holzkiste und schrieb deutlich sichtbar die Worte 'VORSICHT GOLD' darauf und hatte vor, den Dieb auf frischer Tat beim Diebstahl besagten Lockvogels (oder Hasen, wie es in 'The Big Lebowski' heißt) zu stellen.....was auch irgendwie funktionierte oder auch nicht....weiß ich nicht mehr so genau. Ist aber auch irrelevant, worum es geht, ist, daß ich daran dachte, als ich an einem Feld vorbeifuhr, auf welchem Genmais angebaut wird.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Schon als Kind hielt man diese Idee mit der Holzkiste für eine absolute Schnapsidee, in der selben Liga angesiedelt wie diese Sache mit den Eingeborenen auf der Insel, die einen riesigen Schutzwall errichteten, um King Kong abzuhalten, aber gleichzeitig ein gigantisches Tor einbauten, durch das sich der Megaprimat im Ernstfalle jederzeit Entrée verschaffen könnte. Völlig unrealistisch.....&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Nun ist der Anbau von Genmais ja etwas, was sicher gesellschaftliche Ächtung auf breiter Front nach sich zieht - und nicht nur das, man muß sogar nachhaltigen Vandalismus fürchten. Nun stellt sich mir aber die Frage, weshalb die Leute unbedingt an diese Felder riesige Schilder, groß wie das King-Kong-Tor, aufstellen müssen, auf denen unübersehbar Dinge stehen wie 'Hier steht Genmais....bitte auf jeden Fall umhauen oder abfackeln'....im übertragenden Sinne. Niemand kann doch diesen Mais von anderem, unmutierten Gemüse per Anblick unterscheiden. Warum also schreiben die das da so plakativ 'rauf? Ich hätte Verständnis, wenn die Schildaufsteller nebenher mit Macheten oder Brandbeschleunigern handeln würden, aber ich denke, das werden nur handelsübliche Landwirte mit dem landwirtüblichen Hang zur Umweltzerstörung sein. Völlig rätselhaft, aber immerhin hilft es, Hotzenplotz und King Kong in einem ganz anderen Licht zu sehen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;An Feldern, auf welchen Kartoffeln angebaut werden, stehen oft auch Schilder, die uns die Namen der Erdäpfel verraten, vielmehr den Namen der Kartoffelsorte, keineswegs die Rufnamen der Kartoffeln als Individuum. Diese haben ja immer Frauennamen wie Erdhilde oder Sieglinde, und obwohl beklagt wird, daß immer mehr Kartoffelsorten verschwinden und fast nur noch McDonalds-kompatible Arten angebaut werden, würde niemand auf die Idee kommen, Kartoffelfelder zu verwüsten und dabei Dinge zu rufen wie 'Sieglinde, stirb' nur weil da so ein Schild steht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Das hängt mit dem Stellenwert der Kartoffel in unserer Gesellschaft zusammen, denn diese gilt allgemein als sympathisches Gemüse.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-7301410550118204659?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/7301410550118204659/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=7301410550118204659' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/7301410550118204659'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/7301410550118204659'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/08/vorsicht-gold.html' title='Vorsicht Gold !!!!'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-5490054390046064534</id><published>2009-08-14T05:10:00.000-07:00</published><updated>2009-08-14T05:35:11.658-07:00</updated><title type='text'>Teamvorstellung - Die Führungsriege</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Dem aufmerksamen Leser werden zwei Eigenheiten der Teamvorstellung nicht entgangen sein. Zunächst einmal fehlt der gesamten Mannschaft noch so etwas wie geistige Führung aber auch ein ausgleichendes, feminines Element, waren doch alle bisher eingeführten Protagonisten Herren. Das soll sich nun ändern, denn hier kann der Interessierte lesen, wer es denn im Kopf hat und sagt, wo es lang geht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Für beide vorgestellten Ladies gilt, daß diese nicht nur gut aussehen und auch im Ring für Aufsehen sorgen können. Nein, sie können auch große Teams gestandener Rüden führen, gemeinsam oder auch jede unabhängig voneinander mit anderen Co-Leadern. Ein beneidenswerter Zustand, wie ich finde.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Zunächst einmal ist da die, über die der große Charles Aznavour singt '&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.domovoj.de/aurelia.html"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;She&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;, maybe the face I can't forget'. Sicher divenhaft, aber immer verlässlich, mag es nicht, wenn man sich ihren Anweisungen widersetzt und ist, wie es sich gehört, im Umgang mit Artgenossen zuweilen ungeschmeidig....doch was soll eine Primadonna Assoluta schon erwarten als servilen Gehorsam. So einen Hund braucht jeder im Team, auch wenn es so mancher noch nicht weiß.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/SoVUobAKBqI/AAAAAAAAAD8/cvAZ-X1Kwlo/s1600-h/my+female.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 292px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5369791184129099426" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/SoVUobAKBqI/AAAAAAAAAD8/cvAZ-X1Kwlo/s400/my+female.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Eine andere Form der Diva ist &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.domovoj.de/yuki.html"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Yuki&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;, eher so jemand wie Barbra Streisand, die in Funny Girl sagt 'Ich bin Komikerin'. Wenn sie da ist, geht die Sonne auf im Team und jeder ist begeistert. Von den beiden Zutaten für eine funktionierende Führung, den berühmten 'Zuckerbrot und Peitsche', ist sie sicher Ersteres und die oben genannte Dame das Andere. Sie repräsentiert die unbedingte Leichtigkeit des Seins und ist eine kongeniale Ergänzung an der Spitze. In ihrer Kaderakte ist zu lesen 'Lässt sich im Privatleben zuweilen gehen und hat eine Affinität zum Latschen und zu Gewichtsproblemen, straft in anspruchsvoller Bewegung aber jeden Zweifler Lügen'. Was soll man da noch schreiben, wenn sie schon die Kaderakte in höchsten Tönen lobt?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/SoVUnw1jyYI/AAAAAAAAAD0/s0i_myCtuSk/s1600-h/yuki6.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 267px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5369791172810361218" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/SoVUnw1jyYI/AAAAAAAAAD0/s0i_myCtuSk/s400/yuki6.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-5490054390046064534?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/5490054390046064534/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=5490054390046064534' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/5490054390046064534'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/5490054390046064534'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/08/teamvorstellung-die-fuhrungsriege.html' title='Teamvorstellung - Die Führungsriege'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/SoVUobAKBqI/AAAAAAAAAD8/cvAZ-X1Kwlo/s72-c/my+female.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-3236981597814952012</id><published>2009-08-14T03:48:00.000-07:00</published><updated>2009-08-14T12:37:30.230-07:00</updated><title type='text'>Sind Zeugen Jehovas Linkshänder?</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Gestern war Tag des Linkshänders, nun weiß ich nicht, ob das ein internationales Ding war oder nur ein lokaler Ehrentag. Medien schwadronierten über berühmte Linkshänder in Kunst und Kultur und darüber, daß unter den amerikanischen Präsidenten dieses Jahrhunderts unverhältnismäßig viele Linkshänder waren. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Die Umwelt konfrontiert einen ja ständig mit irgendwelchen Tagen selbsternannter Minderheiten, wobei ich mich immer frage, ob die Minderheiten diese selbst ausgerufen haben oder ob es gar eine gönnerhafte Geste einer Mehrheit war, diesen der jeweiligen Minderheit zuzugestehen. Wenn es einen Tag der Linkshänder gibt, heißt das nicht automatisch, daß jeder andere Tag ein Tag des Rechtshänders ist, es gibt auch keinen speziellen Tag des Rechtshänders, denn der Rechtshänder ist statistisch betrachtet in so ziemlich jeder Gesellschaft in der Mehrheit und hat somit kein Anrecht auf 'seinen' Tag.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Es gibt auch Tage wie den Tag der Umwelt, Tag des Motorrollers oder den Tag der Leibesübungen, das sind aber alles überflüssige Würdigungen von Dingen, die die Leute ohnehin nicht interessieren. Gestern war auch der Tag des Baus der Berliner Mauer, vielmehr dessen 48. turnusmäßige Wiederkehr. Dazu fanden allerlei Genkveranstaltungen statt, kurioserweise war aber keine dabei, die diesen Tag in positiver Erinnerung zelebrierte, es gab ausschliesslich Events mit Politikern und Pfarrern, die das weltberühmte Bauwerk verteufelten und als Schandmauer betitelten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Interessanter sind da doch die Minderheitentage, allerdings nur diese selbstinszenierten wie die Linkshänderkiste, nicht diese tragikschattenwerfenden Gedenktage wie der Tag der Kriegsversehrten. Ich denke, viele Leute wollen unbedingt mal einer Minderheit angehören, es ist dieser tief innewohnende Wunsch, zumindest mal temporär anders zu sein, was darin gipfelt, daß man sich bisweilen auch mal als 'sympathisch verrückt' präsentiert und wie Doofmann &amp;amp; Doofmann   'Himbeereis zum Frühstück' verzehrt. Es streichelt doch das Ego, wenn man im Großraumbüro skandieren kann 'Wir Linkshänder sind ganz schlimme Finger.'&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Ob es einen Tag des Mittelaltermarktes gibt, weiß ich nicht, es fällt mir nur auf, daß gerade die Leute, die zuhauf auf Veranstaltungen solcher Art rennen, sich gern mal als anders oder gar interessiert an Geschichte und so bezeichnen. Man ist doch aber nicht anders, wenn man etwas macht, was alle anderen auch machen. Diese Leute sollten verstehen, daß der, der anders im gesellschaftlichen Sinne ist, es entweder nicht registriert, daß er anders ist und, wenn er es doch bemerkt, gar nicht anders sein möchte als die, die so gern 'anders', 'verrückt' oder 'chaotisch' wären.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Gestern waren auch die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Watchtower Society da, die in gewisser Weise auch anders sind aber eigentlich nur das Produkt forcierter Labilität repräsentieren. Diese Leute haben auch ihren Tag, der allerdings nicht aus jährlicher Wiederkehr seinen Reiz bezieht, sondern aus dem Fakt, daß besagter Tag der ist, der mit Sicherheit nicht der Tag aller anderen ist. Wem das jetzt zu kompliziert war, sollte sich damit zufrieden geben, Linkshänder zu sein und das 'Anderssein' nicht auf die Spitze treiben.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-3236981597814952012?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/3236981597814952012/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=3236981597814952012' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/3236981597814952012'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/3236981597814952012'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/08/sind-zeugen-jehovas-linkshander.html' title='Sind Zeugen Jehovas Linkshänder?'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-6037341774198801367</id><published>2009-08-11T05:53:00.000-07:00</published><updated>2009-08-12T02:24:00.212-07:00</updated><title type='text'>Die PUHDYS vermitteln barockes Lebensgefühl</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Darüber kann man sicher geteilter Meinung sein, wie über so vieles im täglichen Zusammenleben. Überschriebenes wurde mir vermittelt in einer Magazinsendung des RBB, die der legitime Nachfolger der beliebten Nachrichtensendung 'Aktuelle Kamera' des DDR-Fernsehens sein möchte. Dieses Format vermittelt seit Jahrzehnten Pseudoinformationen für die gemeine Bevölkerung unter Maßgabe des unbedingten Erhalts von Privilegien einiger Weniger mittels Volksverblödung. Nun wurde berichtet, daß es im restaurierten Schloss Oranienburg auch in diesem Jahre wieder kulturelle Highlights (an Anglizismen kommt auch die AK in der heutigen Zeit nicht mehr vorbei) geben wird, die sicher an die Erfolge der Vorjahre anschließen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da freut sich der kulturbewusste Mitbürger zunächst einmal, daß man in der Denke schon soweit ist, Schlösser wieder als etwas Erhaltenswertes zu betrachten, diese nicht durch die Politbrille zu verteufeln und FDGB-Ferienheime daraus macht, nachdem man jeden überflüssigen Stuckschnörkel beseitigt und verspieltes Interieur durch ein einheitliches Schleiflackambiente aus sozialistischer Produktion ersetzt hat. Umso härter ist dann natürlich der Schlag, wenn der Bürgermeister vor laufender Kamera verkündet, demnächst werden die Puhdys vor Ort barockes Lebensgefühl vermitteln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was soll man da noch sagen? So ist das eben, wenn man Menschen ohne Kultur in Positionen bringt, die sie ermächtigen, Entscheidungen aufgrund ihrer stark eingeschränkten Weltsicht zu treffen, könnte man sarkastisch einwerfen. Schlimm daran ist doch aber, daß so etwas auch noch einer großen Masse schafsgehirniger Humanoider gefällt, die hernach wahrscheinlich noch verstärkt dafür sorgen, daß man mit Barock nicht etwa Bach assoziiert, sondern eher 'Maschine', den Frontmann der Puhdys mit den Säuferaugen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist aber in allen Bereichen so. Die Frage, die sich stellt ist doch aber, was gefällt den Tätern der Kulturlosigkeit denn daran, ein kritikloses Publikum zum folgsamen Anhang zu degradieren? 'Das viele Geld, ganz klar', ruft da der Pragmatiker, was sicher nicht von der Hand zu weisen ist. Es ist wahrhaftig lustig, sich Matratzen mit 100 €-Scheinen auszustopfen, aber füllt das den aktiven Geist aus? Oder sind letztendlich die, die die verschiedenen Popanze aufbauen und zum Gesetze machen, überhaupt nicht geistig aktiv und werden sozial überbewertet? Diese Leute müssen doch auch in den Spiegel schauen und zu sich selbst sagen, sie wären die Reinkarnation des barocken Grundgedankens oder gar der Prototyp des neuen Übermenschen eines finalen Jahrtausends.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oft bemerkt man Zweifel in diesen Leuten, nicht selten gibt es diese Exemplare, die ihre Talente unter Wert verkaufen, und damit ist nicht der materielle gemeint. Nehmen wir als Beispiel den großen Neil Diamond, der nicht nur tatsächlich so heißt, sondern auch einige geniale, zeitlose Lieder geschrieben hat, von denen kaum jemand weiß, daß sie aus seiner Feder sind. Dieser Mann hat zwar Milliarden auf dem Konto, nur bedauert er seinen Stellenwert, den er beim kulturell interessierten Bevölkerungsteil hat. Wohlbewußt seiner Schandtaten wählte er immer Arrangements, die auf zwei bestimmte Zielgruppen, aus je einem Teilbereich der männlichen und weiblichen Bevölkerung, abzielten. Von den Falschen verehrt, von anderen verlacht, gehasst oder bedauert, je nach eigenem Dafürhalten. War es das wert, Neil?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich glaube, daß es unabdingbar ist, über einen starken Charakter zu verfügen, wenn man zumindest in Teilbereichen des Lebens die Kultur über den Pragmatismus und den zeitweiligen Glanz stellen möchte. Schwache Menschen suchen nur den eigenen Glanz unter Ihresgleichen, und kommen sie in geeignete Positionen, machen sie vor allem denen das Leben sauer, die ihre Schwächen durchschauen. Das ist ein Teufelskreis der Ignoranz, dessen unabdingbare Auswirkungen jeden Tag mehr spürbar sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zitate wie 'Keep your friends close, but keep your enemies closer' oder 'To control the future, understand the past' mögen zwar nette Leitfäden sein, erscheinen aber angesichts temporärer Bedingungen weltfremd. Man sollte sich aber nicht den Spaß verderben lassen. In einem Textausschnitt irgendeiner Band heißt es in einem Zweizeiler 'Sagt ein Kerl mir dreist ins Ohr, reißt die Welt den Arsch hoch, nimm es mit Humor'....da müssen wir uns aber bemühen, wie ich finde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese allgegenwärtige Schwäche, die zumeist in Begleitung ihrer Verwandten Dummheit, Dreistigkeit, Inkompetenz und Ignoranz auftritt, ist schon ein ernstzunehmendes Warnsignal&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-6037341774198801367?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/6037341774198801367/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=6037341774198801367' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/6037341774198801367'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/6037341774198801367'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/08/die-puhdys-vermitteln-barockes.html' title='Die PUHDYS vermitteln barockes Lebensgefühl'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-7227432274651667166</id><published>2009-08-07T13:03:00.000-07:00</published><updated>2009-08-07T13:55:05.090-07:00</updated><title type='text'>Teamvorstellung - Die Soldaten</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Schon Oktavian, nachdem er zum Augustus mutiert war, wußte was er am gemeinen Soldaten hatte, als er Quintilius Varus anging, ihm seine Legionen zurückzugeben, die dieser ja leichtfertig im Land der großen Wälder und starrsinnigen Menschen versaubeutelt hatte. In diesem Zusammenhang sei auch ein Mann ohne Nachnamen, der große Donovan zitiert, der im 'Universal Soldier' erkennt 'without him Caesar would have stood alone'. Beide respektieren unter verschiedenen Gesichtspunkten auf ihre Weise die Wichtigkeit derer, denen man einfach nur sagt, was sie zu tun haben - und daß diese das dann auch tatsächlich ausführen, jederzeit. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Auch im Team sind diese Hunde wichtig, die jederzeit bereit sind, auf jeder zugewiesenen Position einfach zu laufen, wie man es von ihnen verlangt. Als Herz und Senior des Teams kann sicher &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.domovoj.de/rider.html"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Rider&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt; bezeichnet werden. Wenn man es von ihm verlangt, wirft er einfach den Dieselmotor an und läuft mit einer unbeschreiblichen Gleichmäßigkeit seinen Stiefel herunter, die zur Vorbildfunktion taugt. Er ist trotz seiner sieben Jahre einfach unverzichtbar.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/SnyTT-kHPbI/AAAAAAAAADs/Tlrf4YR6cR4/s1600-h/rider+blog1.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 311px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5367326827340053938" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/SnyTT-kHPbI/AAAAAAAAADs/Tlrf4YR6cR4/s400/rider+blog1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Sein Halbbruder &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.domovoj.de/lance.html"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Lance&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt; gehört sicher auch zu den Allzeitbereiten, wenn auch die beliebten und wichtigen Parameter 'Grundschnelligkeit' und 'Kraft', die in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen sollten, bei ihm eine klare Tendenz zu Ersterem haben, was ihn zum schnellsten Hund im Team macht. Wie sein Halbbruder hat auch er eine fast schon starrsinnige Fokussierung, wenn es ums Laufen geht, und er ist sicher ein Gewinn für jedes größere Team.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/SnyTT5MRAZI/AAAAAAAAADk/H_6Bxh3ALLI/s1600-h/lance.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 313px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5367326825897853330" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/SnyTT5MRAZI/AAAAAAAAADk/H_6Bxh3ALLI/s400/lance.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Bleibt nur noch &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.domovoj.de/bullitt.html"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Bulli&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;. Dieses Filmzitat aus Forrest Gump heranzuziehen, als der Coach sagt, er sei zwar der blödeste Kerl, der ihm je begegnet sei, aber laufen könne er wie kein anderer, wäre sicher eine Übertreibung in die eine oder auch andere Richtung, aber sicher ist nicht von der Hand zu weisen, daß seine überschaubaren kognitiven Fähigkeiten auch irgendwie Einfluss auf seine Leistungsbereitschaft nehmen. Aber das muß ja nichts Negatives sein, er ist einfach ein netter Kerl, der immer da ist, wenn man ihn braucht - wie Forrest.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/SnyTTW_CtWI/AAAAAAAAADc/MRSscwPeCi8/s1600-h/bull+blog.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 324px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5367326816715584866" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/SnyTTW_CtWI/AAAAAAAAADc/MRSscwPeCi8/s400/bull+blog.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-7227432274651667166?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/7227432274651667166/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=7227432274651667166' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/7227432274651667166'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/7227432274651667166'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/08/teamvorstellung-die-soldaten.html' title='Teamvorstellung - Die Soldaten'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/SnyTT-kHPbI/AAAAAAAAADs/Tlrf4YR6cR4/s72-c/rider+blog1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-5086846854702979381</id><published>2009-08-05T14:52:00.000-07:00</published><updated>2009-08-06T06:28:23.630-07:00</updated><title type='text'>Unnützes Wissen</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Irgendwo hatte ich mal aufgeschnappt, daß das Gehirn zwar alle Eindrücke aufnimmt, die man so im Laufe des Tages aufschnappt oder irgendwie wahrnimmt, aber zum reinen Selbstschutz die meiste Information wieder löscht, da ja sonst die cerebrale Festplatte recht schnell voll würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie dem auch sei, man behält trotzdem allerlei unnützes Zeug im Gedächtnis, das man nicht einmal bewußt wieder löscht - man kann es nicht einmal ignorieren. Es dient eigentlich zu gar nichts, maximal kann man in geselliger Runde den einen oder anderen absurden Fakt zum Besten geben und unvermittelt Langweiler beeindrucken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wen interessiert es schon, daß der grundunsympathische Fernsehunterhalter Frank Elstner bekennender Träger eines Glasauges ist und 'Frank' ein 'Künstler'name ist und der Mann eigentlich Timm heißt?.....der in der DDR vergötterte Schauspieler Rolf Römer, der unter anderem mal den Wildtöter in einem DEFA-Western gab, hieß bürgerlich Rolf Specht, und Roland Kaiser, der Schlager singt als würde er Gebrauchtwagen verkaufen kam als Roland Keiler auf die Welt. Das weiß ich, aber was nutzt es?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit heute weiß ich auch, daß das Heavy-Metal-Zentrum Saudi Arabiens die Stadt Jeddah ist, daß in Taiwan einmal ein 17 Meter langer Pottwal, der am Strand verendet war und zu Forschungszwecken in die Uni Taipeh gefahren werden sollte, auf dem Weg dorthin explodierte und alles ringsherum einsaute und Marlene Dietrich mit 30 keine Backenzähne mehr hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was fange ich mit dem Wissen an, daß John Lee Hooker auch Platten unter dem Namen John Lee Booker oder gar Texas Slim herausbrachte? Nichts, wird da der Leser sagen, das weiß doch jeder. Das mag stimmen, nur kann man damit sicher eine Agglomeration universell interessierter Lehramtsstudenten aus dem Badischen ins Schleudern bringen, wenn diese wieder einmal ihr Standardwissen preisgeben und man ergänzend kontert, daß der vergötterte Musikant Angst vor Gespenstern hatte und in gewisser Weise auch das Ende der Rassentrennung in den USA bedauert. Das möchte ich sehen, wie er dann dreinschaut, der zukünftige Lehrkörper. Dann wird es heißen, man interessiere sich ja mehr für das Schaffen als für die Person.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist falsch, oftmals hilft das unnütze Wissen über Schrulligkeiten eines 'Künstlers' über Schwächen im Werk hinweg, so daß der Betrachter über ein differenzierteres Bild einen anderen Blickwinkel erhält. Man kann über die 'Les Humphries Singers' sagen, was man will. Seit ich aber erfuhr, daß Les selbst, der ja für seine Unlust, die Geldgier der Steuerbehörden zu befriedigen, einem breiteren Publikum bekannt war, dereinst durch seinen Zwillingsbruder seinen Tod bekannt geben ließ, um der ewigen Flucht ein Ende zu bereiten, bewundere ich den Mann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Umstand, daß er überhaupt keinen Zwillingsbruder hatte, lässt einen einerseits sofort ausrufen 'Was für ein Idiot', nur andererseits verdient ein solches Vorgehen der erweiterten Dreistigkeit alle Hochachtung, so etwas überhaupt in die Tat umzusetzen. Es ist diese Art von Hochachtung, die den Menschen dazu bringt, zukünftig lautmalerisch mitzusingen, wenn im Radio mal wieder 'Mama Lou' oder 'Mexico' usw. gespielt werden - die Würdigung des Außergewöhnlichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe auch Respekt vor zum Beispiel Country-Boy John Denver (jaja, ich weiß auch wie der bürgerlich heißt.....), diese Form des nöligen Quengelgesangs sucht Seinesgleichen ohne jemals fündig zu werden. Vor Jahren, noch im Kindesalter, schnappte ich auf, daß die Schauspielerin Jane Fonda skandalöserweise öffentlich behauptet hatte, John Denver sähe aus wie ein Karnickel. Damals kannte ich weder Actrice noch Chansonnier, nur war diese Entgleisung, die sich unerklärlicherweise in mein Gehirn gefressen hatte, nachhaltig genug, um J. Fonda immer als hölzern und deplaziert zu empfinden, wohingegen ich jedes noch so kitschige Arrangement J. Denvers verzeihe und diesem eine Tendenz zur Kunst bescheinige.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht sollte man wie andere auch mit diesem unnützen Wissen Geld verdienen. Mancher bringt sogar Lexika zum Thema heraus, und Größen wie Max Goldt sind sich auch nicht zu fein, damit Kasse zu machen, in dem sie im Kontext irgendwelcher Glossen herausposaunen, daß die Frau, die seinerzeit auf den Bändern zu hören war, die in der Berliner U-Bahn dem Reisenden die Bahnhöfe vorhersagten, eine arbeitslose Schauspielerin war, die in einer Nervenheilanstalt endete. Sollte man wirklich davon profitieren, daß man weiß, daß der Komparse, der den 'Samson' in der Sesamstrasse gab, im Kostüm einen finalen Herzinfarkt erlitt oder wäre das nur geschmacklos?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einmal, zu einer Zeit als es noch keine Trash-Magazine im TV gab, die ständig überflüssige Eigenschaften noch überflüssigerer Leute servieren, wurde bekannt, daß der damalige 'größte Mann der Welt', ein Afrikaner, in einem Hotel versehentlich über die Balkonreling fiel und seinen Titel verlor. Unnützes Wissen kann auch lückenhaft sein, denn ich weiß nicht mehr, wie der Mann hieß und aus welchem afrikanischen Land er stammte.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-5086846854702979381?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/5086846854702979381/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=5086846854702979381' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/5086846854702979381'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/5086846854702979381'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/08/unnutzes-wissen.html' title='Unnützes Wissen'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-8033291855518571185</id><published>2009-07-29T07:13:00.000-07:00</published><updated>2009-07-31T00:11:18.218-07:00</updated><title type='text'>Franziskaner dürfen keine Socken tragen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Ob das nun noch so stimmt, spielt eigentlich keine Rolle. Wird man mit derlei Aussagen konfrontiert, versucht man zwar halbherzig, zu verifizieren oder eben nicht, nur kommt man dabei meist vom Wege ab, weil einem allerlei andere Abstrusitäten über den Weg laufen. Nur soviel, die Franziskaner wurden auch 'die Barfüßler' genannt, aber das ist auch nicht so interessant.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Interessanter ist vielmehr, in welchem Kontext das so auftauchte. Im Fernsehen schnappte ich auf, jenes Fernsehen, von dem man sagt, daß es Dumme dümmer macht und Kluge klüger, wie jemand erzählte, daß er ein in Afghanistan dienender Soldat der BW war und nach der Entlassung sogleich einen Orden suchte, um sich dem kontemplativen Klosterleben zu widmen und so weiter. Er entschied sich für die Benediktiner, obwohl ihm die Franziskaner näher stünden, aber die dürften nun mal keine Socken tragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das wirft zwei Aspekte auf. Zunächst einmal sollte man sich fragen, ob man denn wisse, was man tut, wenn man zukunftsträchtige Entscheidungen für ein Leben in Kontemplation von der Sockenfrage abhängig macht, ob man denn wirklich mit dem Herzen bei der Sache ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem christlichen Forum las ich unlängst in einem Thema, in dem es um Schnittmuster für Mönchskutten ginge - also weltliches Geplänkel um Äußerlichkeiten ..... bis zu dem Augenblick, als sich ein weiterer User in autoritärem Ton einschaltete und Klartext redete wider die Oberflächlichkeit. Höhepunkt seiner Brandrede war die Aussage : 'In der Klerikerszene brauchen wir keine Lotterpfaffen'. Das saß - und es gefiel mir, beinhaltet es doch die Forderung nach wahrer Hingabe an die Sache jenseits jeder Oberflächenkratzerei und Labeldenken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zweite Aspekt ist der der absoluten Suche nach Unterordnung, nach dem Aufgehen in einer Gruppe unter hierarchischer Führung ohne Beachtung eigener Ansprüche. Fehlen denn da die eigenen Ansprüche und man sucht nach Vorgaben oder zumindest klaren Ansagen, die jedem Tag, der ins Land geht, einen Sinn geben oder diesen zumindest überstehen lassen? In einem Text der slowenischen Kapelle 'Laibach' heißt es, 'ein Volk, ein Reich, ein wahrer Glaube - gib mir ein Leitbild'......ist das so weltfremd?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum sind denn die Leute nicht in der Lage, sich selbst Gedanken zu machen, über ihr Leben, über ihre Extreme und über alles andere. Das muß doch schrecklich sein, jeden Morgen zu hoffen, daß jemand kommt und sagt, was abläuft. Ich muss nicht mehr Lesen und Schreiben können, es wird mir ja alles erzählt und jemand artikuliert sich an meiner Statt in meinem Namen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Gegenleistung muß ich nichts weiter sein als ein treuer Jünger meines Mentors, der nicht hinterfragt, der auch jederzeit gegenüber der Außenwelt positiv Zeugnis ablegt nebst dem Akzeptieren des Zuckerbrot-und-Peitsche-Systems, das die Illusion des eigenen Willens vorgaukelt, in dem man z.B. zur 'freien' Wahl' Socken zulässt oder eben nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der große Tom Cruise sagte einmal anlässlich irgendeiner Feierstunde einer hierarchischen Organisation gegenüber seinen Anhängern 'I do care very, very, very much'......mehr braucht es nicht, der könnte sogar Socken verbieten und zusätzlich auch Schlüpfer, man würde ihm das abnehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bedenkt man dabei, daß es das Streben von 95% der Menschheit ist, ein Leitbild vorgesetzt zu bekommen, könnte man glatt in Pessimismus abgleiten. Man kann aber auch hartnäckig am Ball bleiben, damit man dereinst nicht genauso rumschreit wie Donald Sutherland am Ende von 'Invasion of the Bodysnatchers'.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://cdn.sheknows.com/articles/Sutherland-body-snatcher.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 340px; CURSOR: hand; HEIGHT: 271px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://cdn.sheknows.com/articles/Sutherland-body-snatcher.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Schliessen möchte ich semioptimistisch mit einem Witz von einer christlichen Kalauerseite, deren Motto heißt 'Jesus lacht mit Dir':&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Was ist der Unterschied zwischen einem Apotheker und einem Franziskaner?&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Der Apotheker hat ein Heil Serum und der Franziskaner ein Seil Herum.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Was auch immer man daraus mitnimmt, zumindest versteht man jetzt, was Tim Curry in seiner Glanzrolle meint, wenn er sagt:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;It's not easy having a good time! Even smiling makes my face ache!&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-8033291855518571185?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/8033291855518571185/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=8033291855518571185' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/8033291855518571185'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/8033291855518571185'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/07/franziskaner-durfen-keine-socken-tragen.html' title='Franziskaner dürfen keine Socken tragen'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-1452085104459801020</id><published>2009-07-27T08:53:00.000-07:00</published><updated>2009-07-28T01:30:12.003-07:00</updated><title type='text'>Team die 2.</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Wenn man schon einmal dabei ist, damit zu beginnen, das Team vorzustellen - in loser Folge - kann man auch sofort weitermachen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Setzen wir es doch einfach fort, die Neulinge vorzustellen, die in diesem Jahr noch dazu kommen und was diese so machen könnten unter Berücksichtigung ihrer Talente.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Fängt man mit &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.domovoj.de/ren.html"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Ren&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt; an, ist natürlich die erste Option, ihn an einen Wanderzirkus zu verkaufen. Seine vielfältigen Talente würden es ihm wahrscheinlich dereinst ermöglichen, in den Manegen dieser Welt jenseits irgendwelcher Pudelnummern Weltruhm zu erlangen und letztendlich in Monaco von Prinz Albert oder gar einer seiner mißratenen Schwestern als erster Siberian Husky den goldenen Clown (oder wie das heißt) überreicht zu bekommen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Für den Schlittenhundesport ist er eigentlich schwer einzuschätzen, seine körperlichen Vorausetzungen sind mit Ausnahme der Körpergrösse sicher hervorragend, seine Bewegungsintelligenz fiel schon im frühen Welpenalter auf, sein Wesen ist dauerfreundlich und das Antizipieren neuer Situationen seine Spezialität.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Für ihn gilt aber das, was auch für seinen Vater gilt. Je nach Aufgabe im Team besteht nicht die Gefahr, ihn zu überfordern, sondern ihn zu unterfordern. Kann man das kompensieren, ist alles möglich.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/Sm3OpZAkmQI/AAAAAAAAAC8/lrdq5q9tME4/s1600-h/ren+stand1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363169941751372034" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/Sm3OpZAkmQI/AAAAAAAAAC8/lrdq5q9tME4/s400/ren+stand1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Rens Halbbruder &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.domovoj.de/stimpy.html"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Stimpy&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt; ist ein ganz anderes Kaliber. Schon auf den ersten Blick körperlich sehr präsent, wird sein Aufgabenbereich da sein, wo die schon beschriebene Welle ihren höchsten Punkt hat. Will man dieses Kraftpaket beschreiben, kann man sich vielleicht der Welt des Fußballs bedienen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Man erinnere sich an den bekannten Nationalspieler Bernd Schneider. In einer Show antwortete er einst auf die Frage, was denn ein Quintett sei, daß dies seines Erachtens ist, wenn man vier Gleiche beim Kartenspiel hat. Aber auf dem Platz, sei es defensiv oder offensiv, erfüllte er immer überdurchschnittlich seine Aufgabe und bündelte seine Talente gezielt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Nachdem es Stimpy mittlerweile gelungen ist, seine vier Beine und den Rest des Körpers dauerhaft koordiniert zu bewegen, sollte er in der Lage sein, in der Kraftabteilung des Teams neben Gleichgesinnten seine Aufgaben zu erfüllen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/Sm3OpAKVHFI/AAAAAAAAAC0/ugCz8c_YsZs/s1600-h/Stimpy1a.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363169935081413714" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/Sm3OpAKVHFI/AAAAAAAAAC0/ugCz8c_YsZs/s400/Stimpy1a.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Noch ein Neuzugang ist &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.domovoj.de/konjak.html"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Riddick&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;, der als Rohdiamant mit allerbesten Aussichten verpflichtet wurde und der eine interessante körperliche Entwicklung durchgemacht hat. An diesem Hund ist alles rund und geschmeidig, auch jede Bewegung kommt ohne Ecken und Kanten aus. Auch wenn er sich immer noch in erkennbar distinguierter Zurückhaltung bedeckt hält, ist allein das, was er durchblicken lässt extrem ungewöhnlich und vielversprechend.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Mit ihm sollte fern jeder Übertreibung oder übersteigerter Erwartung alles möglich sein, und niemand sollte sich täuschen lassen, wenn er immer dreinschaut wie die Kuh, wenn es donnert.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/Sm3On1cJFRI/AAAAAAAAACs/n8xKSbWdloA/s1600-h/riddick+con1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363169915023463698" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 298px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/Sm3On1cJFRI/AAAAAAAAACs/n8xKSbWdloA/s400/riddick+con1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-1452085104459801020?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/1452085104459801020/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=1452085104459801020' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/1452085104459801020'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/1452085104459801020'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/07/team-die-2.html' title='Team die 2.'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/Sm3OpZAkmQI/AAAAAAAAAC8/lrdq5q9tME4/s72-c/ren+stand1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-1330033719844901652</id><published>2009-07-27T03:49:00.000-07:00</published><updated>2009-07-27T06:31:43.882-07:00</updated><title type='text'>Team 2009/2010</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Demnächst steht ja schon wieder die neue Saison ins Haus, unsere erste nach dem Umzug ins Mittelgebirge. Da ist es durchaus üblich, sich schon im Vorfeld Gedanken zu machen, welcher Hund wofür geeignet ist, sein wird oder auch nur sein könnte. Und um diese Gedanken nach außen zu tragen, wird in diesem Blog nun in loser Folge unser Team für die kommende Saison vorgestellt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Grundsätzlich glauben wir ja an die Theorie des Gespanns in Wellenform, wie es ein bekannter Musher aus Bad Camberg, der zweitbekannteste Bürger der Stadt nach dem NDW-Superstar "Markus", propagiert. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Zweiter Grundgedanke, vor allem unter Beachtung der Prioritäten, die ein Einsatz im Mittelgebirge mit sich bringt, ist der, daß ein Team genau so schnell den Berg hinauf geht wie hinunter im Gegensatz zu den Anhängern der Sichtweise, die sich in dem antiquierten Sinnspruch des LKW-Fahrer-Milieus widerspiegelt, der da lautet :'Rauf wie ein Rumäne, runter wie ein Däne'. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Fangen wir doch einfach mal an mit der Wheelsection, nach der Wellenvorgabe dementsprechend mittelgroße Hunde, die kräftig und fest zusammengestellt sind bei gut ausbalancierter Beweglichkeit. Erster Anwärter und einer derer, die ihren Startplatz bereits sicher haben, ist unser &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.domovoj.de/iggy.html"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Iggy&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;, der demnächst schon vier Jahre alt wird.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/Sm2qj7BHUJI/AAAAAAAAACk/b_J7Lc_rTpE/s1600-h/iggy2.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 267px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363130265382637714" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/Sm2qj7BHUJI/AAAAAAAAACk/b_J7Lc_rTpE/s400/iggy2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Sein bisheriger Partner auf dieser Position war bisher das &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.domovoj.de/amun.html"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Amunchen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;, der die gleichen Eigenschaften wie sein Onkel Iggy mitbringt, diese jedoch in etwas anderer Gewichtung. Da aber beide jederzeit die nötige Kopfhärte mit in die Waagschale werfen können, gibt es zur Zeit eigentlich keinerlei Grund, an diesen Beiden zu zweifeln.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/Sm2qj9GlBUI/AAAAAAAAACc/ItY7AdWfpEY/s1600-h/amun+stand.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 325px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363130265942426946" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/Sm2qj9GlBUI/AAAAAAAAACc/ItY7AdWfpEY/s400/amun+stand.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Es ist immer schön, für jede Position einen Ersatzmann zu haben, der im Ernstfall eine exponierte Position ausfüllen kann und ansonsten eben ein guter Teamdog wird. Aus dem Nachwuchskader der Yearlings bietet sich da in erster Linie &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.domovoj.de/cube.html"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Rubomir&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt; an, der natürlich seine Eignung erst noch unter Beweis stellen muß, nur sind eben die körperlichen und vor allem geistigen Anlagen Anlass für realistische Hoffnungen in dieser Richtung.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/Sm2qjb5OapI/AAAAAAAAACU/hDAVGHtt5hA/s1600-h/rubomir2.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 287px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363130257028049554" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/Sm2qjb5OapI/AAAAAAAAACU/hDAVGHtt5hA/s400/rubomir2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Es ist einfach ein gutes Gefühl, die Auswahl zu haben, völlig zwanglos Teamgröße und -zusammenstellung nach Gutdünken und Beobachtungen zu definieren. Die beliebte Klamaukzeitschrift MAD schrieb dereinst 'Wer den Wal hat, hat die Qual', und ich weiß nicht, weshalb mir das gerade einfällt, denn es ist niemals eine Qual, die Wahl zu haben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-1330033719844901652?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/1330033719844901652/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=1330033719844901652' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/1330033719844901652'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/1330033719844901652'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/07/demnachst-steht-ja-schon-wieder-die.html' title='Team 2009/2010'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/Sm2qj7BHUJI/AAAAAAAAACk/b_J7Lc_rTpE/s72-c/iggy2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-7549225914739873240</id><published>2009-07-24T05:17:00.000-07:00</published><updated>2009-07-24T06:06:32.312-07:00</updated><title type='text'>Do Androids Dream of Electric Sheep.....</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;....oder auch können Hunde politisch sein?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sicher sind das zwei Fragen, auf die nicht jeder Leser sofort eine Antwort parat hat. Ich will da etwas ausholen, um vielleicht den einen oder anderen auf die richtige Spur zu leiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In meiner Kindheit wurde ich zwei, drei Mal zum Zwecke des Verwandtenbesuchs nach 'Drüben' geschliffen, genauer gesagt zu Tante Frieda nach Bad Langensalza. Dort war alles, so meine Erinnerung, etwas altmodisch aber beschaulich. Tante Frieda hatte einen Nachbarn, dessen Hühner ich mir immer gerne anschaute - Erich. Nun hiess es aber immer: "Geh nicht zum Erich, denn Erich ist politisch." Mit sechs, sieben Jahren kann man damit nicht unbedingt viel anfangen, und es sollten noch Jahre ins Land gehen, bis ich begriff, was das bedeutete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war da auch auf dem Rummel an der Losbude. Nun denken Kinder ja von der Welt immer als Einheit, also überall ist das selbe Wetter, es kommt immer das gleiche Fernsehprogramm und alles hat den gleichen Namen. Ich war ja von Berlin (West) gewohnt, daß an der Losbude die Gewinne mit Namen von Berliner Bezirken beschrieben wurden, die Preise waren analog gestaltet zur Kaufkraft der Einwohner der aufgedruckten Bezirke, hatte man also 'Wedding', konnte man maximal auf ein gebrauchtes Kaugummi hoffen, bei 'Steglitz' oder 'Zehlendorf' durfte man auf 'Freie Auswahl' drängen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie es sich begab, stand auf einem meiner Lose ein Gewinn mit Namen 'Schlaraffenland'. Es ist nun nicht so, daß man mit sechs Jahren denkt, die würden ganz schön auf den Putz hauen, nein, überhaupt nicht. Langer Rede, kurzer Sinn, ich bekam einen Streifen Kaubonbon aus DDR-Produktion und war ein wenig enttäuscht, kompensierte das aber schnell dadurch, daß ich ja aus dem goldenen Westen kam, wo schon im Arbeitermilieu goldene Wasserhähne Standard waren, täglich Coq au Vin an Pellkartoffeln gereicht und Katzen mit russischem Kaviar aus der 1kg-Dose verköstigt wurden......so etwas tröstet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ich sagen will ist......so als Kind denkt man doch, wenn ein Kaubonbon das Schlaraffenland repräsentiert, was werden dann wohl die Kleingewinne sein und assoziiert dann voreilig Grundsätzliches über den eigentlichen Zustand der Wirtschaft der DDR und die Zufriedenheit der Bevölkerung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute, nachdem vierzig Jahre ins Land gegangen sind, weiß ich, daß der Losbudenlümmel mich betrogen hat, der DDR-Bürger auch damals schon nicht ein Kaubonbon für das Schlaraffenland hielt und Erich ein informeller Mitarbeiter der Staatssicherheit war, der sich hinter seinen Hühnern versteckte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Verständnis erlangt man mit der Zeit, wenn man Wissen anhäuft oder lernt, Zusammenhänge zu deuten. Unlängst sah ich im Fernsehen einen Bericht aus Nordkorea, in einer revolutionären Ballettdarbietung tanzten Leute als Kartoffeln verkleidet, was sicher ein augenzwinkernder Beitrag zur Mangelversorgung dort ist und dem Ausland gegenüber eine sogenannte 'Jetzt erst recht Attitüde' signalisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ist das auch mit der Ursprungsfrage, ob denn Hunde politisch sein können oder gar dürfen. Mir kam zu Ohren, daß Züchtern abgesagt wurde, weil der Erwerb eines Welpen am Orte persönliche (selbstredend negative) Konsequenzen für den Käufer in der Welt des Rassehundes haben könnte und man sich dementsprechend andernorts umtun würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Film von Rosa von Praunheim hat den interessanten Titel 'Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt'. "Ach, der Rosa", wird so mancher ausrufen, "der hat doch immer nur eins im Kopf", aber darum geht es nicht. Manchmal muß man plakativ agieren, und da genügt es, die Worte 'Homosexueller' und 'pervers' gegen 'Hund' und 'politisch' auszutauschen, dann ist die Aussage leicht nachvollziehbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich finde, ich habe jetzt die Optionen, die analog auch der Nordkoreaner hat, wenn der Magen knurrt. Entweder ich schaue zu, wie Kartoffeln tanzen und stimme mit ein, oder ich sehe zu, daß ich selbst zu realen Kartoffeln komme zum Zwecke des Verzehrs. Man sollte immer die Wahl haben, immer die Chance zum eigenverantwortlichen Handeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur ist das hier kein Missionarsblog - wenn z.B. George Clooney in 'From Dusk Till Dawn' tönt "Ich sagte nicht, tut was ich tue, sondern tut was ich sage" in bewußter Anlehnung an ein Margaret Thatcher Zitat, so ist das eine klare Aufforderung zum Gehorsam. Missionare landen schnell im Kochtopf, da sie das Denken verhindern, das braucht niemand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich will nur, daß es nicht dereinst heißt: 'Bleib weg von Iggy, denn Iggy ist politisch."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/SmmmiesIjjI/AAAAAAAAABk/nvVQzkpqSBY/s1600-h/Sequenzen+und+Meat+410.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 267px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5361999942645222962" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/SmmmiesIjjI/AAAAAAAAABk/nvVQzkpqSBY/s400/Sequenzen+und+Meat+410.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-7549225914739873240?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/7549225914739873240/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=7549225914739873240' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/7549225914739873240'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/7549225914739873240'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/07/do-androids-dream-of-electric-sheep.html' title='Do Androids Dream of Electric Sheep.....'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/SmmmiesIjjI/AAAAAAAAABk/nvVQzkpqSBY/s72-c/Sequenzen+und+Meat+410.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-7434509032360012682</id><published>2009-07-13T10:53:00.000-07:00</published><updated>2009-07-28T01:33:04.157-07:00</updated><title type='text'>Kalakaua, König von Hawaii</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/Slt3oDz9lJI/AAAAAAAAABc/Injx5LAVXQs/s1600-h/250px-Kalakauapainting.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5358007711789061266" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 207px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/Slt3oDz9lJI/AAAAAAAAABc/Injx5LAVXQs/s320/250px-Kalakauapainting.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Es ist eine lehrreiche Geschichte, die vom letzten König von Hawaii, Kalakaua, der eigentlich &lt;em&gt;David Laʻamea Kamanakapuʻu Mahinulani Nalaiaehuokalani Lumialani Kalākaua &lt;/em&gt;hiess.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Der Mann galt als Freund der europäischen Kultur und der modernen Technik, sein Palast hatte im ausgehenden 19. Jahrhundert mehr technischen Schnickschnack wie z.B. elektrisches Licht als das Weisse Haus.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Seine beiden großen Leidenschaften waren der Walzer im Dreivierteltakt und die Diplomatie, die er unter der Prämisse, König einer untergehenden Kultur zu sein, unter einen Hut bringen musste. Er bereiste Europa und versuchte hier und da politische Verbindungen zu schaffen, die sein Konglomerat paradiesischer Eilande noch möglichst lange vor dem Zugriff der gierigen Amerikaner bewahren sollte, aber nicht ohne Spaß zu haben im Heurigen oder im lasziven Paris......&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;So entschloss er sich unter dem Eindruck der lustigen Zerstreuungen in Europa dazu, den von eifernden Missionaren verbotenen Hula wieder einzuführen, aber auch verschiedene Kanonen zu kaufen, die den Palast verteidigen sollten. Er versuchte, politisch auf Zeit zu spielen und komponierte Walzer, wohlwissend, daß alles für die Katz ist.....auf Dauer.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Es kam, wie es kommen musste, nach dem Ableben des blaublütigen Lebemannes kam zwar noch dessen Schwester ans Ruder, diese wurde aber kurz nach Machtantritt seitens der Amerikaner in einer Art Revolution ins Exil gebombt und komponierte bis ans Lebensende nur noch kryptische Lieder für das Volk, der daraufhin ernannte erste Präsident Hawaiis, amerikanischer Herkunft, errichtete sogleich ein heute noch dominierendes Südfrüchteimperium. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Die Kanonen, die der damalige Monarch aus diplomatischen Erwägungen erstand, waren den Einheimischen im Konflikt mehr als nur auf die Füße gefallen, da die Amerikaner die einzigen waren, die diese bedienen konnten......&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;So ist das mit der Diplomatie. Böse Zungen behaupten ja, Verlogenheit sei die Diplomatie des kleinen Mannes, hier ging es doch aber um einen Grande......zumindest hielt er sich dafür. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Und wohin führte all dieses diplomatische Geplänkel? &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Eine rhetorische Frage, fürwahr, aber was kann man daraus noch lernen?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-7434509032360012682?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/7434509032360012682/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=7434509032360012682' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/7434509032360012682'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/7434509032360012682'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/07/kalakaua-konig-von-hawaii.html' title='Kalakaua, König von Hawaii'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/Slt3oDz9lJI/AAAAAAAAABc/Injx5LAVXQs/s72-c/250px-Kalakauapainting.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-1173232423944974785</id><published>2009-07-11T11:39:00.000-07:00</published><updated>2009-08-14T03:07:47.117-07:00</updated><title type='text'>CAUSA</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;I join these words for four people,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Some others may overhear them,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;O world, I am sorry for you,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;You do not know these four people&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:130%;"&gt;Es ist nicht so, daß beklagt wird, daß womöglich nur vier Leute diesen Blog lesen - mitnichten. Es ist nur wieder soweit, daß wie jedes Jahr einmal Pound-Wochen sind, eine Zeit, die nicht nach dem Kalender ausgerichtet ist sondern eher an dem Bedürfnis nach schwer verständlicher Kost aus kryptischer Hand. Dann sucht man sich die betreffenden Schwarten aus dem Regal und erfreut sich an diesen Worten, die nicht von dieser Welt scheinen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Frage, die mir momentan im Kopfe unhergeistert ist die, ob es womöglich eine Frühform von Neurose ist, eine große Anzahl von Vierbeinern zu halten, nur um ihrer Selbst Willen und natürlich weil sie Herz und Seele erfreuen. Neurose ist vielleicht zu abgehoben psychoanalytisch, damit wollen wir gar nicht erst anfangen. Eher sollte so etwas diskutiert werden mit der erfreulich tiefsinnigen Einfachheit eines Dean Martin, der in dem völlig unterschätzten Klassiker 'Patient mit Dachschaden' eine Situation mit den Worten 'da kämpfen die Leukozyten mit den Neurosen' beschreibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geht man nicht analytisch an die Sache, sondern eher gesellschaftswissenschaftlich, stellt sich die Frage, ob das Halten einer großen Anzahl von Hunden nicht doch eher dekadent sei, ist es doch nicht essentiell für das Überleben an sich......aber wo ist der Stellenwert einer solchen Sache als Notwendigkeit eines Lebensinhalts fernab von jedweder Vorgabe durch eine modernistische Umwelt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Anfang einer solchen Handlung steht immer ein Antrieb, der wiederum aus etwas geboren sein muss - der sogenannten Idee. Sehr gut umschrieben ist ein solcher Ablauf in dem Film 'The Magnificent Seven', in welchem Steve McQueen in einer Szene die Geschichte eines Mannes zum Besten gibt, der nackt in einen Kaktus sprang. Die von den verständlicherweise irritierten Zuhörern eingeforderte Begründung für ein solches Verhalten war ebenso entwaffnend wie selbsterklärend : 'Er hat es für eine gute Idee gehalten'!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also völlig unabhängig vom Umfeld und einer dominierenden öffentlichen Meinung wurde einfach aus einem Antrieb heraus gehandelt - einer Idee, die aus persönlichen Gutdünken für angemessen befunden wurde. Der in der heutigen Zeit oftmals vorhandene innere Zwang zur Rechtfertigung des eigenen Handelns wurde beispielhaft behandelt in dem Meisterwerk 'Die Sieben Säulen der Weisheit' von T.E. Lawrence, in welchem eine reale Figur namens Auda sich selbst und sein Tun jederzeit der Welt gegenüber durch die Worte 'Weil es mir so gefällt' erklärt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also zusammengefasst nichts weiter als das Umsetzen einer guten Idee und die eigene Zufriedenheit mit dem Handeln als ausreichende Rechtfertigung unter Beachtung elementarer Regeln des Zusammenlebens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch ein solch Handeln wird man aber sein mögliches Umfeld nachhaltig reduzieren, werden launige Stimmen sicher einwerfen. Vielleicht ist das der Preis, aber da Quantität und Qualität sehr oft umgekehrt proportionale Halbgeschwister sind, erscheint dieser angemessen -da aber Pound-Wochen sind, lasse ich den Meister selbst antworten:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;I am homesick after mine own kind&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;Oh I know that there are folk about me, friendly faces,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;But I am homesick after mine own kind.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;........&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;For I am homesick after mine own kind&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;And ordinary people touch me not.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;And I am homesick&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;after mine own kind that know, and feel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;And have some breath for beauty and the arts&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-1173232423944974785?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/1173232423944974785/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=1173232423944974785' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/1173232423944974785'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/1173232423944974785'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/07/causa.html' title='CAUSA'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-5648350570821470502</id><published>2009-07-10T03:37:00.000-07:00</published><updated>2009-07-11T13:40:22.716-07:00</updated><title type='text'>Over the Line</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Wie fragte doch John Goodman in seiner Glanzrolle als 'Walter Sobchak' so treffend:&lt;br /&gt;'Am I the only one around here who gives a shit about the rules?'&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, ich kann dazu nur soviel sagen, daß Ren es mit den Regeln nicht so genau nimmt, obwohl seine Ballbehauptung gegenüber Riddick von großem Willen gesteuert wird......eine Art von Pragmatismus....&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/Slcb8mKFuyI/AAAAAAAAAA0/INNcrmKXP4Q/s1600-h/ren+ball3.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356781009629461282" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 244px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/Slcb8mKFuyI/AAAAAAAAAA0/INNcrmKXP4Q/s400/ren+ball3.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/Slcb8ewZTGI/AAAAAAAAAAs/lemKAVJ8P8M/s1600-h/ren+ball2.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356781007642643554" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/Slcb8ewZTGI/AAAAAAAAAAs/lemKAVJ8P8M/s400/ren+ball2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/Slcb8LrnpEI/AAAAAAAAAAk/LcYzQlNxlsg/s1600-h/ren+ball1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356781002522338370" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 302px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/Slcb8LrnpEI/AAAAAAAAAAk/LcYzQlNxlsg/s400/ren+ball1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Ich denke aber, daß sich Ren im Laufe der Zeit an die Regeln des Ballsports gewöhnen wird, in der spaßorientierten Hundegesellschaft wird er sonst sehr schnell bemerken, daß eine getunnelte 'Me-First-Einstellung' am Ball ganz schnell ins Abseits führt....&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Es ist ja nicht so, wie es uns Otto Rehhagel immer verkaufen wollte, daß es Abseits ist, wenn der Schiedsrichter pfeift, sondern dann, wenn eine entsprechende Position eingenommen wird....aber Ren ist ja ausgesprochen lernfähig&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-5648350570821470502?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/5648350570821470502/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=5648350570821470502' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/5648350570821470502'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/5648350570821470502'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/07/over-line.html' title='Over the Line'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_fgpVZTiCCYk/Slcb8mKFuyI/AAAAAAAAAA0/INNcrmKXP4Q/s72-c/ren+ball3.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-4428302908411213288</id><published>2009-07-06T03:49:00.000-07:00</published><updated>2009-07-11T13:41:05.638-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;All that we see or seem &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;is but a dream within a dream&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Trebuchet MS;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;ist nicht nur von Poe und hört sich toll an, es ist auch das, was ich gerade denke, wenn ich mir so meinen Kadar anschaue.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bestätigung in der Arbeit bekommt man nicht dadurch, daß Leute einem Höflichkeiten ins Gästebuch schreiben oder einem von Angesicht zu Angesicht mit Schimpansenlächeln sagen, wie toll sie alles finden. Auch findet man wenig Bestätigung, wenn man sich die Welt im eigenen Blog schönschreibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, wahre Bestätigung ist die, die von Leuten kommt, die absolut keinen Grund haben zu loben, die aber eigentlich wissen müßten, wovon sie reden, sei es aufgrund ihrer Erfahrung oder einfach nur weil sie lesen können. Ein einfacher und ehrlicher Maßstab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Kadars letzter Ausstellung freute sich ein Aussteller derart, daß er seinen Sieg gegen ihn alsgleich auf seiner Internetpräsenz in die Welt posaunen musste. So sprach dieser trotz seiner Pedigreekenntnisse von einem Gewinn gegen einen ausgesprochenen Showhund, und, was soll ich sagen - kann es mehr Komplimente geben, sowohl für Züchter und Handler, wenn Experten seines Schlages solche Zugeständnisse an das Auftreten einer Lokiboden/Seppala-Linienzucht machen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich denke nicht. Ich bin daher sehr stolz auf meinen Showman und weiß, mich in die richtige Richtung zu bewegen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-4428302908411213288?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/4428302908411213288/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=4428302908411213288' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/4428302908411213288'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/4428302908411213288'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/07/all-that-we-see-or-seem-is-but-dream.html' title=''/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1123377251397192504.post-5456152362192172535</id><published>2009-02-01T06:55:00.000-08:00</published><updated>2009-02-01T06:58:24.894-08:00</updated><title type='text'>Die neue Seite</title><content type='html'>Nach längerer Zeit ist endlich die neue Website online.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sicher muß diese noch weiterbearbeitet werden, und einige Seiten oder Beschreibungen bedürfen noch der Ergänzung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1123377251397192504-5456152362192172535?l=domovojstories.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://domovojstories.blogspot.com/feeds/5456152362192172535/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1123377251397192504&amp;postID=5456152362192172535' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/5456152362192172535'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1123377251397192504/posts/default/5456152362192172535'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://domovojstories.blogspot.com/2009/02/die-neue-seite.html' title='Die neue Seite'/><author><name>domovoj</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry></feed>
